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Der Cloud-Anbieter Cumulocity stellt auf der Embedded World ein mobilfunk-fähiges Arduino-Board vor. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom soll es Heimanwendern den Zugang zum "Internet der Dinge" ermöglichen.
Der Branchenverband Bitkom skizziert im Vorfeld des Mobile World Congress schon einmal die Trends in der mobilen Sprach- und Datenkommunikation.
Der Belgier Sylvain Munaut hat ein Motorola C123 mit viel Open-Source- und etwas eigener Software in eine Funkstation verwandelt, mit der sich ein eigenes GSM-Netzwerk aufziehen lässt.
Der ukrainische GSM-Betreiber Astelit will 2013 ein neues CDMA-Mobilfunknetz für Datendienste errichten. Damit sind theoretisch Übertragungsraten von bis zu 3 MBit/s im Downlink und 1,8 MBit/s im Uplink möglich.
Cambridge Consultants hat die bislang kleinste Sende- und Empfangseinrichtung für Nicht-UMTS-Geräte vorgestellt.
Eine britische Firma hat die bislang kleinste Sende- und Empfangseinrichtung für GSM-Geräte vorgestellt.
SMS verschicken, Anrufe tätigen und Datenverbindungen aufbauen: Mit dem offiziellen Arduino-Shield ist der Mikrocontroller immer online. Die Platine ist eine gemeinsame Entwicklung von Arduino und Telefónica.
Produkte von Club 3D neu bei EZY +++ Skykron vertreibt Ladegeräte von On Power Solution +++ Azlan baut Distribution von Quest Software aus +++ Venom vertreibt sein Gaming-Zubehör ab sofort über deutsche Distributionspartner.
Die neue GSM-Base-Transceiver-Station sysmoBTS von Sysmocom spannt komplette GSM-Mobilfunknetze auf. Das sparsame Gerät verkraftet 14 gleichzeitige Gespräche, kommt mit 10 Watt aus und läuft mit Open-Source-Software.
Thomas Randt ist neuer Sales Director DACH beim Hersteller für Machine-to-Machine (M2M)-Technologie Telit Wireless Solutions. Zuvor war er als Wireless Division Manager beim Distributor Glyn beschäftigt.
Das Gmate verwandelt Android-Smartphones in Dual-SIM-Geräte oder verhilft einem iPod touch zu einer Telefonanbindung.
Sicherheitsforscher haben auf dem Hackerkongress demonstriert, wie ein mit Open-Source-Software imitiertes "Mobiltelefon" für Anrufe und SMS an kostspielige Premiumnummern genutzt werden kann.
Der Cryptospezialist Karsten Nohl hat mit einem alten Handy und Open-Source-Software GPRS-Verbindungen mitgeschnitten und entschlüsselt.
Der iPhone-Hersteller bemüht sich um die Standardisierung eines neuen Formfaktors für SIM-Karten, der angeblich noch kleiner als eine Micro-SIM ausfällt. Einige Netzbetreiber unterstützen Apples Vorhaben.
Als neuer Leiter der Business Unit GSM hat Volkan Weißenberg die Verantwortung für Einkauf und Vertrieb in Sachen Mobilfunkgeschäft beim Broadline Distributor übernommen.
LTE liefert Internet-Daten weit schneller liefert als gängige Mobilfunktechnik. Das hat freilich seinen Preis, denn LTE lässt gängige Verfahren für die Sprach- und SMS-Übertragung weg.
UMTS und seine auf CDMA basierenden Ableger werden uns trotz LTE und Co. noch länger erhalten bleiben, glaubt Irwin Jacobs, erster Mann bei dem Netzausrüster.
Qualcomm-Gründer Irwin Jacobs über 4G-Netze, den Mobilfunkboom in Entwicklungsländern, die Probleme eines begrenzten Frequenzspektrums und die Bedeutung von Augmented Reality für das mobile Netz.
Harald Welte vom Open-Source-Projekt OsmocomBB hat die Hackergemeinde aufgerufen, ihre Sicherheitstests vom Internet stärker auf mobile Netzwerke auszudehnen. Mit frei verfügbarer Software könne etwa dem GSM-Protokoll auf den Zahn gefühlt werden.
Sicherheitsforscher haben auf dem Hackerkongress vorgeführt, wie sich Mobilfunkgespräche im GSM-Netz mithilfe einiger aufgerüsteter Billig-Handys und Open-Source-Software minutenschnell entschlüsseln und mitschneiden lassen.
Bei der Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen für High-Speed-Internet hatte sich E-Plus noch zurückgehalten. Der Regulierer genehmigte dem Netzbetreiber nun auf Antrag die Nutzung der 900-MHz-Sprachfrequenzen auch für Datendienste.
Fraunhofer-Forscher haben ein kompaktes Ortungssystem entwickelt, das in tragbare Spielekonsolen passt.
Mit dem "Kidfinder" haben Fraunhofer-Forscher ein Ortungssystem entwickelt, das Eltern besser schlafen lassen soll.
Auf der Hackerkonferenz Defcon hat Chris Paget erstmals seinen selbst gebauten IMSI-Catcher zum Belauschen von GSM-Netzen öffentlich auf ein Mobilfunknetz losgelassen.
Mit einem Tool des deutschen Sicherheitsexperten Karsten Nohl und einem selbstgebauten IMSI-Catcher kann quasi jedermann GSM-Telefonate in kurzer Zeit entschlüsseln.
Mit preiswerter Hard- und freier Software lässt sich ein System aufbauen, das Mobilfunkgespräche mitschneidet und entschlüsselt. Insbesondere Grafikkarten beschleunigen diese Arbeit.
Um das Orten von Handys kreisen zahlreiche Gerüchte. Anders als in James-Bond-Filmen müssen sich selbst die Rettungsdienste im Notfall aber meist mit ungenauen Informationen begnügen.
Das Innenministerium hält die auf einem Kongress des Chaos Computer Clubs vorgeführten Angriffe auf den Verschlüsselungscode für GSM-Netze für realistisch und empfiehlt den Griff zu Krypto-Handys.
Mit der Software soll es möglich werden, GSM-Handys komplett mit freier Software zu betreiben.
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