Das Gmate verwandelt Android-Smartphones in Dual-SIM-Geräte oder verhilft einem iPod touch zu einer Telefonanbindung.
Sicherheitsforscher haben auf dem Hackerkongress demonstriert, wie ein mit Open-Source-Software imitiertes "Mobiltelefon" für Anrufe und SMS an kostspielige Premiumnummern genutzt werden kann.
Der Cryptospezialist Karsten Nohl hat mit einem alten Handy und Open-Source-Software GPRS-Verbindungen mitgeschnitten und entschlüsselt.
Der iPhone-Hersteller bemüht sich um die Standardisierung eines neuen Formfaktors für SIM-Karten, der angeblich noch kleiner als eine Micro-SIM ausfällt. Einige Netzbetreiber unterstützen Apples Vorhaben.
Als neuer Leiter der Business Unit GSM hat Volkan Weißenberg die Verantwortung für Einkauf und Vertrieb in Sachen Mobilfunkgeschäft beim Broadline Distributor übernommen.
LTE liefert Internet-Daten weit schneller liefert als gängige Mobilfunktechnik. Das hat freilich seinen Preis, denn LTE lässt gängige Verfahren für die Sprach- und SMS-Übertragung weg.
UMTS und seine auf CDMA basierenden Ableger werden uns trotz LTE und Co. noch länger erhalten bleiben, glaubt Irwin Jacobs, erster Mann bei dem Netzausrüster.
Qualcomm-Gründer Irwin Jacobs über 4G-Netze, den Mobilfunkboom in Entwicklungsländern, die Probleme eines begrenzten Frequenzspektrums und die Bedeutung von Augmented Reality für das mobile Netz.
Harald Welte vom Open-Source-Projekt OsmocomBB hat die Hackergemeinde aufgerufen, ihre Sicherheitstests vom Internet stärker auf mobile Netzwerke auszudehnen. Mit frei verfügbarer Software könne etwa dem GSM-Protokoll auf den Zahn gefühlt werden.
Sicherheitsforscher haben auf dem Hackerkongress vorgeführt, wie sich Mobilfunkgespräche im GSM-Netz mithilfe einiger aufgerüsteter Billig-Handys und Open-Source-Software minutenschnell entschlüsseln und mitschneiden lassen.
Bei der Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen für High-Speed-Internet hatte sich E-Plus noch zurückgehalten. Der Regulierer genehmigte dem Netzbetreiber nun auf Antrag die Nutzung der 900-MHz-Sprachfrequenzen auch für Datendienste.
Fraunhofer-Forscher haben ein kompaktes Ortungssystem entwickelt, das in tragbare Spielekonsolen passt.
Mit dem "Kidfinder" haben Fraunhofer-Forscher ein Ortungssystem entwickelt, das Eltern besser schlafen lassen soll.
Auf der Hackerkonferenz Defcon hat Chris Paget erstmals seinen selbst gebauten IMSI-Catcher zum Belauschen von GSM-Netzen öffentlich auf ein Mobilfunknetz losgelassen.
Mit einem Tool des deutschen Sicherheitsexperten Karsten Nohl und einem selbstgebauten IMSI-Catcher kann quasi jedermann GSM-Telefonate in kurzer Zeit entschlüsseln.
Mit preiswerter Hard- und freier Software lässt sich ein System aufbauen, das Mobilfunkgespräche mitschneidet und entschlüsselt. Insbesondere Grafikkarten beschleunigen diese Arbeit.
Um das Orten von Handys kreisen zahlreiche Gerüchte. Anders als in James-Bond-Filmen müssen sich selbst die Rettungsdienste im Notfall aber meist mit ungenauen Informationen begnügen.
Das Innenministerium hält die auf einem Kongress des Chaos Computer Clubs vorgeführten Angriffe auf den Verschlüsselungscode für GSM-Netze für realistisch und empfiehlt den Griff zu Krypto-Handys.
Mit der Software soll es möglich werden, GSM-Handys komplett mit freier Software zu betreiben.
Der Betrieb von Sendeanlagen, die unerwünschte Handy-Gespräche blockieren, ist in Deutschland verboten und kann empfindliche Bußgelder nach sich ziehen.
Der Taschenfunker befördert Daten rund zehnmal schneller als Vorgänger. Samsung wird das Gerät womöglich schon auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorstellen
Dank der redaktionseigenen Glaskugel präsentiert heise Security schon jetzt und wie immer exklusiv den ultimativen Jahresrückblick auf das vor uns liegende Jahr 2010.
Nach der Präsentation eines Hacks zum vergleichsweise einfachen Knacken des Verschlüsselungscodes für GSM-Netze drängt der Chaos Computer Club die Betreiberorganisation dazu, den veralteten A5/1-Algorithmus zu ersetzen.
Neben dem Krypto-Algorithmus für GSM haben Sicherheitsforscher auch den Verschlüsselungscode für Telefonate auf Basis des weit verbreiteten DECT-Standards geknackt.
Sicherheitsforscher haben eine Anleitung zum Knacken des Mobilfunk-Verschlüsselungsalgorithmus A5/1 sowie zum Bau eines IMSI-Catchers für das Abhören der Handy-Kommunikation auf Open-Source-Basis veröffentlicht.
TeliaSonera hat in Skandinavien öffentliche Mobilfunknetze der vierten Generation (4G) in Betrieb genommen. Den passenden USB-Adapter liefert Samsung.
Für die Datensicherheit von Regierung und höheren Beamten greift die Bundesregierung in die Kasse: Über 20 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm II fließen in die Anschaffung verschlüsselnder Handys. Das Geld teilen sich drei deutsche IT-Firmen.
Die EU hat den Einsatz herkömmlicher GSM-Mobilfunkfrequenzen für drahtlose Breitbanddienste genehmigt.
Ein Projekt will die Verschlüsselung von GSM knacken, in dem es alle Schlüssel vorberechnet. Die Auswirkungen etwa aufs Online-Banking wären enorm.
Rund 5000 Menschen kommen jedes Jahr auf dem größten See Afrikas ums Leben, die meisten bei Fischereiunfällen. Jetzt wurde die GSM-Netzinfrastruktur am Victoriasee deutlich ausgebaut - wovon die Fischer auch wirtschaftlich profitieren.