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Die Entwickler von Half-Life, Team Fortress und Co. berichten auf der GTC über die Portierung von Direct3D-Spielen auf Linux und machen klar: Ihr eigentliches Ziel ist Android.
Erst mit dem frühestens Ende 2015 erwarteten Grafikchip Volta sollen ARM-Kerne auch auf Desktop-GPUs Einzug halten.
Stacked DRAM soll GPUs nicht nur Transferraten im Terabyte/s-Bereich bescheren, sondern auch ungeahnte Speicherkapazitäten.
Nvidia zeigt auf der GTC 2013 beeindruckende Techdemos, die einen Vorgeschmack darauf geben, welche grafische Qualität PC-Spieler in den kommenden Jahren zu sehen bekommen.
Zwei Server-Systeme für die professionelle Virtualisierung von 3D-Inhalten bietet Nvidia unter der Bezeichnung GRID VCA an.
Der Tegra-4-Nachfolger nutzt eine Kepler-GPU und bringt CUDA auf Handys und Tablets. Tegra 6 bietet 64-bittige ARM-Kerne und soll um den Faktor 100 schneller sein als Tegra 2.
Nvidia will den Speicher bei zukünftigen Volta-GPUs direkt auf den Grafikchip packen. Dadurch soll die Transferrate auf 1 TByte pro Sekunde steigen und die 3D-Performance explodieren..
Nvidias Kepler-Entwickler Jonah Alben und John Danskin über die Performance von GK110, dessen Entwicklung und Herausforderungen bei der GPU-Entwicklung.
Nvidia will auf der GPU Technology Conference Mitte Mai offenbar die Schnittstelle CUDA 5.0 und die neue Kepler-GPGPU-Architektur präsentieren.
Einer Geräteklasse zwischen heutigen Smartphones und Tablets wird die Zukunft gehören – sogenannten Superphones, da ist sich Nvidias CEO sicher. Wie auch hinsichtlich der Tatsache, dass man mit Intel eher weniger als mehr Kontakt haben möchte.
Die quelloffene Programmbibliothek profitiert ab Anfang kommenden Jahres von der Rechenkraft von GPUs.
Mit Adobes GPU-beschleunigtem Plenoptic Renderer lassen mit plenoptischen Linsen aufgenommene Bilder nachträglich am PC in Echtzeit fokussieren und sogar stereoskopische Bilder erstellen.
Das Parallel Computing Toolkit von Matlab und Ansys Mechanical laufen mit Hilfe von CUDA-GPUs deutlich flinker. Und 3ds-max-Entwickler freuen sich über einen GPGPU-Raytracer.
Kurz nachdem die ersten Fermi-Prototypen frisch aus der Schmiede kamen, war klar: Die Kommunikation zwischen den Streaming Multiprocessors funktioniert nicht. Ein Redesign war die Folge.
Nvidia hat die Arbeiten an Tegra 3 fast beendet, Tegra 4 ist laut CEO Jen-Hsun Huang bereits in der Mache. Künftig soll es jedes Jahr einen neuen Tegra-Chip geben.
CUDA-Programme sollen zukünftig auch auf Hauptprozessoren laufen. Dafür sorgt ein kostenpflichtiger Compiler von PGI.
Kepler und Maxwell sollen die Grafikchips heißen, die Nvidia 2011 beziehungsweise 2013 auf den Markt bringen will. Maxwell soll bereits Preemption sowie Virtual Memory unterstützen.
Nvidias GPU Technology Conference findet vom 20. bis 23. September im Convention Center von San Jose (USA) statt. Die Konferenz konzentriert sich auf Fachbesucher, speziell Ingenieure, Wissenschaftler und Entwickler.
Die Grafikkarte, die Nvidia-Chef Jen-Hsung Huang auf der GPU Technology Conference im kalifornischen San Jose ins Blitzlichtgewitter der Weltpresse hielt, war eine Attrappe.
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