Anlässlich der kontroversen Diskussion über die Windows-8-Oberfläche hat iX die Probe aufs Exempel gemacht und vier prototypische Anwender zum Test gebeten.
Aller Voraussicht nach wird Qt 5.0 noch in diesem Jahr über die Ziellinie gehen. Derzeit arbeiten die Entwickler daran, das Qt-Repository in drei Branches aufzugliedern.
Dass Nokia die Entwicklungsabteilung für Qt in Brisbane Ende August schließen will, sorgt für Spekulationen, dass die bei Nokia verbliebenen Reste der Framework-Entwicklung veräußert werden könnten.
Der in iPhones und iPads von Apple verwendete Positions- und Größenindikator für größere Dokumente, Grafiken und Listen ist nun per Patent geschützt.
Das Testen von Benutzeroberflächen wird oft stiefmütterlich behandelt, obwohl es dafür hervorragende Werkzeuge gibt. Der Artikel zeigt am Beispiel von Qt und C++, wie GUI-Testwerkzeuge funktionieren und worauf es beim Zusammenspiel von GUI-Entwicklung und Testing ankommt.
Die Developer Snapshots dieses Mal u.a. mit einer PaaS von CollabNet, einem Eclipse-Plug-in für CloudFoundry, Adobes LifeCycle Data Services, IBMs DB2 Express-C und einer etwas späteren Freigabe von Qt 5.0.
XDEV hat für seine gleichnamige Java-Entwicklungsumgebung ein Softwarepaket mit zusätzlichen GUI-Komponenten veröffentlicht, das deutlich mehr Oberflächen-Themes als die Standard-Java-Bibliothek Swing enthält.
Als zentrale Neuerungen sind die Thread-Unterstützung für OpenGL und HTTP, ein verbesserter Umgang mit HTML-, CSS- und JavaScript-Techniken und die Integration der In-App Purchasing API zu nennen.
Zu den Qt Developer Days präsentiert der Betreiber des GUI-Frameworks mit dem Qt Project eine neue Infrastruktur auf von Nokia unabhängigen Servern.
Die GUI-Bibliothek Gtk+ ist in Version 3.2 erschienen. Sie unterstützt experimentell die Ausgabe von GUI-Elementen im Browser und auf dem neuen Display Server Wayland.
Das Test-Framework Squish hat neue Funktionen spendiert bekommen. Entwickler sollen ihre User Interfaces künftig noch leichter mit automatisierten Tests validieren können.
Die aktuelle Qt-Entwicklung dürfte vor allem ein Übergangsrelease für Qt 5 sein, das auf eine neue Architektur setzt und nächstes Jahr erscheinen soll. Ansonsten setzt Nokia den Fokus auf Performance- und Qualitätsverbesserungen.
Das neue Release des GUI-Fameworks dürfte als Übergangsrelease für Qt 5 gelten, das Nokia kürzlich für nächstes Jahr angekündigt hat. Qt 4.8 berücksichtigt schon das Projekt Lighthouse, das die Neustrukturierung der Qt-Repositories zum Ziel hat.
Nokia sieht die Zukunft des GUI-Frameworks bei JavaScript und der an der Skriptsprache angelehnten Qt Markup Language. Noch dieses Jahr soll eine Beta-Version von Qt 5 erscheinen.
Der Mobilfunkkonzern verkauft die kommerziellen Lizenzen für das freie GUI-Framework Qt und das damit verbundene Servicegeschäft an die finnische Firma Digia.
Eine statische Bibliothek ermöglicht die Verwendung der mit Android 3 eingeführten Fragmente auch mit älteren Versionen des mobilen Betriebssystems.
Die nun in einer Alpha-Version vorgestellte Necessitas Suite will Qt-Entwicklern eine Portierung ihrer Programme in Richtung des mobilen Betriebssystems Android ermöglichen.
Nokia gibt einen ersten Einblick in die nächste Ausgabe des Qt SDK, in dessen Zentrum das mit Qt 4.7 eingeführte Qt UI Creation Kit (Quick) und die Qt Markup Language (QML) stehen.
Das von 1&1 entwickelte AJAX-GUI-Framework enthält in der neuen Version substanzielle Überarbeitungen in nahezu allen Bereichen. Das ebenfalls erschienene 1.2.2-Release beseitigt Fehler.
Oracle wird das Nimbus-Look-and-Feel als Standard-Swing-API mit dem JDK 7 ausliefern, allerdings nicht als Standard-Design.
Craig Mundie, Chefstratege von Microsoft, hat die Vision des Softwarekonzerns für 3D-Technologien skizziert: Online-Shopping, Websuche und Computerspiele sollen zur erweiterten Alltagswelt von Nutzern werden.
Durch das Phänomen der Elektrovibration scheinen Objekte auf einem Touchscreen eine fühlbare Oberfläche zu bekommen. Nokia zeigte solche taktilen Icons auf einem N900, das Verfahren steckt allerdings noch in den Kinderschuhen.
Die finale Version 4.7 des C++-Frameworks zum Entwickeln von GUI-Anwendungen führt mit der Qt Markup Language (QML) eine deklarative UI-Technik zur Erstellung zeitgemäßer Benutzerschnittstellen ein.
Die vier früheren Instantiations-Produkte GWT Designer, CodePro AnalytiX, WindowBuilder Pro und WindowTester Pro sind ab sofort kostenlos über Googles GWT-Website zu beziehen.
Google übernimmt die Java- und AJAX-Produkte samt zugehörigem Entwicklerteam des US-amerikanischen Softwareherstellers Instantiations. Eine Neugründung unter dem alten Namen kümmert sich um den Smalltalk-Bereich der Firma.
Das umfassende Handbuch zur GUI-Entwicklung mit C++ ist eher für Leser geeignet, die erste Schritte mit Qt unternehmen und noch komplette Beispiele suchen, um überhaupt Lösungen erarbeiten zu können.
Apple hat den Abschied vom Desktop-Interface eingeleitet. Doch damit werden die innovativen Kalifornier zum Hindernis für die Informationsfreiheit.
Der GUI-Papst kritisiert an iPad-Anwendungen unter anderem eine inkonsistente Benutzerführung.
Wem die bisherige kostenfreie Version PowerGUI zur Verwaltung von PowerShell-Scripts nicht mehr reicht, der kann jetzt eine Pro-Variante nutzen, die unter anderem Remote-Administration erlaubt.
Das auf dem JavaScript-Framework jQuery aufsetzende jQuery UI bringt in Version 1.8 neue Widgets und eine Funktion zum relativen Positionieren mit.
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