Gartner hat den stärksten Rückgang beim PC-Absatz seit Beginn der eigenen Marktanalysen auch für Westeuropa bestätigt. Demnach wurden 20,5 Prozent weniger Geräte abgesetzt als noch vor einem Jahr. Unter den Herstellern kann einzig Lenovo zulegen.
Der Boom der Smartphones und Tablets füllte 2012 die Taschen von Foundries wie TSMC oder Globalfoundries; erstmals wurde mit Chips für mobile Gadgets mehr Umsatz erzielt als mit welchen für PCs und Notebooks.
IDC spricht vom stärksten Rückgang der PC-Verkaufszahlen in einem Quartal, Gartner meldet die niedrigsten Verkaufszahlen seit 2009. Die Verwirrung der User durch Windows 8 trage eine große Mitschuld, meinen die Marktforscher.
Während IDC an ein deutliches Minus von 7,5 Prozent glaubt, rechnet Gartner mit einem Plus von 7,4 Prozent im ersten Quartal 2013.
In diesem Jahr dürften für IT-Anschaffungen und -Dienste weltweit 2,9 Billionen Euro ausgegeben werden, prognostizieren die Marktforscher von Gartner.
Trotz rückläufiger Verkaufszahlen melden Marktforscher für das vierte Quartal 2012 wieder steigende Umsätze im Server-Geschäft. In der Region EMEA ist der Abschwung hingegen noch nicht überstanden.
Der klassische PC-Markt mit Desktops und mobilen Geräten befindet sich weiter auf Talfahrt. Laut den Analysten von Gartner brachen die Absätze im vierten Quartal um 11,7 Prozent ein. Auf Herstellerseite kann nur noch Lenovo derzeit zulegen.
Die Analysten von Gartner empfehlen, in der Mobilentwicklung auf Frameworks zu setzen, mit denen Unternehmen mit dem gleichen Codegerüst sowohl native als auch hybride und Webanwendungen entwickeln können.
Nach Schätzung der Marktforscher hat Apple im US-Weihnachtsgeschäft 2012 etwas mehr Macs abgesetzt als im Vorjahresquartal – IDC hatte zuvor rückläufige Mac-Stückzahlen vermeldet.
Der Aufstieg von Apple iPad oder Samsung Galaxy wird das Geschäft der Computerbranche auf Dauer verändern, meint das Marktforschungsunternehmen.
Der Griff der Verbraucher zu immer kostengünstigeren Tablets wird 2013 laut den Analysten von Gartner zu erheblich geringeren Ausgaben für mobile Geräte führen, als bislang angenommen.
Die Umsätze im weltweiten Servermarkt ließen auch im dritten Quartal 2012 nach. Auch wenn sich die beiden Analysten IDC und Gartner im Detail nicht ganz einig sind: Die Tendenz zeigt nach unten. Es gibt aber auch Gewinner: x86-Maschinen und Linux-Server.
Im dritten Quartal 2012 ist nach Erhebungen von Gartner zwar die Zahl der ausgelieferten Server weltweit um 3,6 Prozent gewachsen, aber die Umsätze sanken zugleich um 2,8 Prozent.
Das US-amerikanische Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner hat eine Prognose zur Entwicklung des PaaS-Marktes veröffentlicht. Demnach soll der noch am wenigsten entwickelte Sektor der Cloud-Dienste in den nächsten vier Jahren aufholen.
Der globale Handymarkt schrumpft und im boomenden Smartphone-Segment führt kaum ein Weg an Android und iOS vorbei – schweres Terrain für Emporkömmlinge wie Microsoft und Nokia.
Nach Schätzungen von Gartner wurden im dritten Quartal 2012 rund 19 Prozent weniger Desktop-PCs und Notebooks als im gleichen Zeitraum des Vorjahres ausgeliefert. Bitkom und EITO erwarten trotzdem Wachstum für das Gesamtjahr.
Das Marktforschungsunternehmen Gartner geht für 2013 von über einer Milliarde verkaufter Smartphones und Tablets aus. Insbesondere in Unternehmen sollen sich diese mobilen Geräte immer weiter etablieren.
Im dritten Quartal 2012 wurden weltweit knapp 88 Millionen Rechner verkauft – über 8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Lenovo kann zulegen und rüttelt am Thron von Hewlett-Packard.
Mit Windows 8 breche Microsoft radikal mit der Tradition aller Windows-Vorgängerversionen. Das sei ein riskanter Weg, den Microsoft aber nicht vermeiden könne, schätzen Marktforscher von Gartner.
Anstatt ein herkömmliches Handy durch ein neues, ähnlich simples zu ersetzen, spart mancher auf ein Smartphone. Dieses lukrative Geschäft dominieren Samsung und Apple – für andere Betriebssysteme und Hersteller wird die Luft dünn.
Samsung setzt die Branche mit dem Erfolg seiner Android-Smartphones unter Druck. Apple verteidigt seine iOS-Bastion, während Newcomer wie Huawei und ZTE aufholen. Für Nokia und RIM geht es derweil ums Überleben.
Laut Gartner wurden im zweiten Quartal hierzulande rund 2,57 Millionen PCs verkauft und damit 6,5 Prozent weniger als vor einem Jahr. Acer und Lenovo verteidigen Spitzenplätze vor Hewlett-Packard.
Aus einem Blog-Beitrag über Windows 8 im Unternehmenseinsatz hat der Autor einen kurzen Satz mit einer vernichtend klingenden Bewertung entfernt. Inzwischen fällt seine Kritik differenzierter aus.
Gunnar Berger glaubt, Windows 8 sei für den Unternehmenseinsatz nicht geeignet, da es sich zu stark auf Tablets und Touch-Gesten konzentriere. Von Desktop- und Remote-Nutzern lasse es sich nur schlecht bedienen.
Jay Chou von IDC hat seine Aussage, Intel werde bis Jahresende lediglich eine Million Ultrabooks verkaufen, revidiert. Konkurrent Gartner legt nun nach und prognostiziert, dass Intel seine Absatzziele verfehlen wird.
Die Zeiten des großen Wachstums im regulären Computermarkt scheinen vorerst vorbei – und Tablets wie Apples iPad haben einen großen Anteil daran.
Es gebe "geringes Interesse an der Anschaffung eines PC", die Verbraucher richteten ihre Aufmerksamkeit viel stärker auf Techniken wie Smartphones und Tablets, hieß es von Gartner.
Die Marktforscher haben ihre Wachstumsprognose aus dem vergangenen Quartal leicht von 2,5 auf 3 Prozent angehoben.
Die üblichen Marktbeobachter haben für das erste Quartal 2012 – also die Zeit vor der Markteinführung neuer E5-Xeons von Intel – einen Abschwung festgestellt. Die dicken Eisen hat es allerdings deutlich stärker erwischt als die x86-Maschinen.
Der Verkauf von Mobiltelefonen ist im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent zurückgegangen. Als Grund sehen Marktforscher vor allem den Rückgang bei einfachen Handys. Smartphones legen dagegen deutlich zu.
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