Wer einen Windows-PC mit kräftiger Nvidia-Grafikkarte besitzt, darf mit dem digitalen Ira spielen: Der Männerkopf ohne Haupthaar zeigt simulierte Gesichtsausdrücke.
Eine Beta-Version des proprietären Nvidia-Treibers bringt erste Teile zur Unterstützung der Hybridgrafiktechnik Optimus. Sie setzen Kernel-Schnittstellen voraus, die Linux 3.9 bieten wird.
Für den dritten Teil der Bioshock-Spieleserie haben AMD und Nvidia optimierte Grafiktreiber zum Download bereitgestellt. Intel verbessert im RST 12.0 das Energiemanagement von SATA-Geräten.
Ein Patch macht das Action-Adventure Tomb Raider auf GeForce-Grafikkarten stabiler und hübscher.
Viele Spieler mit GeForce-Grafikkarten beklagen Bildfehler oder Abstürze im neuen Spiel Tomb Raider. Nvidia rät, das Spiel nicht zu spielen.
Die GeForce GTX Titan ist das neue Spitzenmodell im Nvidia-Portfolio. Die Hochleistungs-Grafikkarte hat 2688 Kerne und 6 GByte Speicher. Ein billiges Vergnügen ist das nicht.
Die neuen Grafiktreiber von AMD und Nvidia für Windows bringen nicht nur höheren Bildraten bei 3D-Spielen sondern schließen jeweils auch eine Sicherheitslücke.
Nvidia hat spezielle "Grid"-Server für das Cloud-Gaming entwickelt, die anspruchsvolle PC-Spiele auf Mobilgeräte oder Fernseher streamen sollen.
Nutzer der Bildbearbeitung mit Geforce-Karten klagen über Crash-Bugs, die schlimmstenfalls einen Neustart des Mac erfordern.
Nvidias 28-nm-GPUs sind doch nicht vollständig zu DirectX 11.1 kompatibel. Dies bestätigte die Firma in einer Email.
Wenige Tage vor dem Verkaufsstart haben die GPU-Hersteller AMD und Nvidia ihre fertigen Windows-8-Grafiktreiber veröffentlicht. Für GeForce 6 und 7 wird dies das letzte Treiber-Update sein.
Der Grafikchip der Tesla K20 beherbergt 2496 Shader-Rechenkerne und greift mit 200 GByte/s auf 5 GByte Speicher zu. Die Massenproduktion soll Anfang November starten.
Nvidias GeForce GTX 650 Ti kostet 140 Euro und ist rund 40 Prozent schneller als die Non-Ti-Version. Im Vergleich mit aktuellen AMD-Karten ist sie aber relativ teuer.
Nvidia stellt einen WHQL-zertifizierten Unified-Treiber für Windows 7, 8 und Vista zum Download bereit. AMD überarbeitete beim Beta-Treiber Catalyst 12.9 die Stromsparfunktionen von Mobil-GPUs und liefert für ältere Grafikkarten einen Windows-8-Treiber.
Nvidia stellt die GeForce GTX 650 und GTX 660 vor. Sie kosten 115 beziehungsweise 225 Euro und unterstützen DirectX 11.1. In der zweiten Oktoberwoche soll die GeForce GTX 650 Ti folgen.
Für Full-HD-Spiele schnell genug ist Nvidias GeForce GTX 660 mit 1152 Shader-Rechenkernen. Sie wird aber zunächst nur in Komplettsystemen stecken.
Sowohl AMD als auch Nvidia haben die bislang getrennten Treiberstränge für Windows Vista/Windows 7 und für Windows 8 ihrer jeweiligen Produktlinien zusammengeführt.
Die neue Performance-Karte GeForce GTX 660 Ti ist schnell genug für Full-HD-Spiele. Sie unterscheidet sich von einer GTX 670 lediglich durch das abgespeckte Speicher-Interface.
Nvidia will die GeForce GTX 660 Ti nach derzeitigen Plänen am 16. August enthüllen. Gerüchten zufolge soll sie rund 350 Euro kosten.
Sowohl die älteren DirectX-10- als auch die neueren DirectX-11-Grafikkarten der Serien Radeon HD 2000 bis HD 7000 erhalten keine monatlichen Treiber-Updates mehr. Für GeForce- und Radeon-Karten gibt es erste Windows-8-Treiber mit WHQL-Zertifikat.
Mit VGX lässt sich Grafik auch in virtuellen Maschinen beschleunigen. Dank GeForce GRID soll die Eingabeverzögerung beim Cloud-Gaming sinken.
Die GK110-GPU wird im Maximalausbau 2880 Shader-Rechenkerne enthalten und den Speicher über 384 Bit ansteuern. GeForce-Karten mit der 7,1-Milliarden-Transistoren-GPU kommen erst 2013.
Nvidias GeForce GTX 670 kombiniert hohe Spieleleistung mit vergleichsweise geringer Leistungsaufnahme. Die Grafikkarte tritt in Konkurrenz zu AMDs Radeon HD 7950.
Intel bietet für die Windows 8 Consumer Preview erste Grafiktreiber für Core-i-Prozessoren an. AMD spendiert Radeon-Grafikkarten einen neuen Catalyst-Treiber mit verbesserter Bildqualität.
Nvidias 1000-Dollar-Grafikkarte erobert mit zwei GK104-Chips, 3072 Shader-Kernen und 4 GByte Grafikspeicher die Performance-Krone.
Nvidias GeForce-Treiber der Serie 300 unterstützt die High-End-Grafikkarte GeForce GTX 680 und bringt einen neuen Kantenglättungsmodus, Verbesserungen beim Multimonitor-Gaming sowie adaptive Bildsynchronisation mit.
Der Nouveau-Treiber unterstützt nun 3D beim Kepler-Grafikchip der GeForce GTX 680. In Mesa 3D floss zudem eine rudimentärer Treiber für die Southern-Islands-GPUs von AMD ein.
Eine neue Version von Nvidias proprietären Grafiktreibern für Linux beseitigt eine Sicherheitslücke, über die Angreifer beliebige Bereiche des Arbeitsspeichers lesen und schreiben können.
Der Nouveau-Treiber von Linux 3.4 soll rudimentäre Unterstützung für die GeForce GTX 680 bieten. Auch Treiber-Erweiterungen für die Radeon-HD-Serie 7xxx sind in den Hauptentwicklungszweig von Linux eingezogen.
Die GeForce GTX 680 bringt 1536 Shader-Rechenkerne mit und kann bis zu vier Displays gleichzeitig ansteuern.
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