Durchschnittlich zwei Prozent mehr gab es für vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer im ersten Quartal 2011. In der IT-Branche ist der Aufschwung im Geldbeutel aber schon länger zu spüren.
Alle zwei Jahre werden die Pfändungsgrenzen für Arbeitseinkommen angepasst. Auch zum 1. Juli 2011 werden wieder Änderungen durchgeführt. Arbeitgeber müssen die neuen Beiträge berücksichtigen.
Wer hätte das gedacht: die meisten Deutschen träumen gar nicht vom millionenschweren Lottogewinn, sondern würden sich mit deutlich weniger zufrieden geben.
Beruflich selbstständige c't-Leser haben in einer Online-Befragung Auskunft über ihre Einkommenssituation gegeben und gezeigt, wie sich ihre beruflichen Fähigkeiten ausgezahlt haben.
Angestellte c't-Leser haben in einer Online-Befragung Auskunft über ihre Einkommenssituation gegeben und gezeigt, wie sich ihre beruflichen Fähigkeiten ausgezahlt haben.
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Ein US-Software-Entwickler verlangt Entschädigung dafür, dass ihm und anderem durch Absprachen eine höhere Entlohnung verwehrt wurden.
Wer die besten Mitarbeiter für sich gewinnen will, braucht nicht besonders viel Fantasie, sondern vor allem Geld und die Bereitschaft, es seinen Mitarbeitern in verschiedenen Formen anzubieten.
Die jährlichen Bon für die Mitarbeiter sollen laut einem internen Rundschreiben des neuen CEO Larry Page davon abhängen, ob und in welchem Umfang die ausgegebenen Ziele verwirklicht werden.
Der Tarifstreit bei der Deutschen Telekom ist beigelegt.
Die Telekom hat nach internen Beratungen entschieden, die Schlichtung anzurufen. Die Gewerkschaft Verdi ist damit einverstanden, dass der frühere Hamburger Bürgermeister Henning Voscherau schlichtet.
Rund 12.000 Beschäftigte der Deutschen Telekom haben am Mittwoch die Arbeit niedergelegt. Vertreter des Konzerns und der Gewerkschaft Verdi haben unterdessen die vierte Verhandlungsrunde abgebrochen.
Begleitet von bundesweiten Warnstreiks sind die Tarifverhandlungen bei der Deutschen Telekom in die möglicherweise entscheidende Runde gegangen. Bis zum Nachmittag zeichnete sich aber noch kein Durchbruch ab.
Zum Auftakt der möglicherweise letzten Runde in den festgefahrenen Tarifverhandlungen bei der Telekom hat die Gewerkschaft erneut 6000 Beschäftigte zum Warnstreik aufgerufen. Das Scheitern der Gespräche ist nicht auszuschließen.
Die Telekom forderte am Freitag die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi auf, ihre "Blockadehaltung aufzugeben und Entrüstungsrituale einzustellen".
Im Tarifstreit mit der Deutschen Telekom hat die Gewerkschaft Verdi 10.000 Mitarbeiter für den Mittwoch zu weiteren Warnstreiks aufgerufen.
Im vergangenen Jahr sind die Gehälter in der IT-Branche geringer gewachsen als noch im Jahr zuvor, berichtete die IG Metal anlässlich der Computermesse CeBIT.
Der derzeitige Tarifkonflikt bei der Telekom wurde am Mittwoch auch zur Zukunftsschau des Unternehmens in Friedrichshafen getragen. Dort haben 2000 Telekom-Mitarbeiter für höhere Löhne demonstriert.
Rund 6000 Telekom-Mitarbeiter sollen heute laut Verdi streiken. Die Telekom kündigte an, mögliche Auswirkungen so gering wie möglich zu halten.
Verdi: Warnstreiks bei der Telekom könnten in der kommenden Woche für Kunden spürbar werden.
Die Gewerkschaft beendete die Gespräche vorerst und kündigte weitere Warnstreiks bis zur nächsten Gesprächsrunde Anfang März an.
2,17 Prozent Gehaltserhöhung mit einer Laufzeit von 24 Monaten schlägt die Deutsche Telekom vor. Verdi fordert unter anderem 6,5 Prozent mehr Geld.
Zum Beginn der dritten Runde der Tarifverhandlungen haben rund 1500 Beschäftigte der Telekom in Hamburg demonstriert.
Die Dienstleistungsgewerkschaft fordert von der Telekom ein "vernünftiges Angebot". Ansonsten könne es zu Arbeitsniederlegungen kommen.
Bei den Verhandlungen in Königswinter bei Bonn legte das Telekom-Management erwartungsgemäß noch kein Angebot vor.
Jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland wünscht sich eine Gehaltserhöhung. 2011 mehr Geld zu haben, ist laut einer Umfrage des "Great Place to Work Instituts Deutschland" der größte Wunsch der Erwerbstätigen. Für rund 7,2 Millionen Arbeitnehmer hat sich dieser Wunsch bereits erfüllt.
Wirklich überraschend sind die Ergebnisse der aktuellen Umfragen unter Festangestellten nicht: Der Arbeitnehmer von heute will zwar mehr Lohn, aber keinesfalls mehr Arbeit. Interessanterweise sind es vor allem Fachkräfte, die mehr auf ihre Work-Life-Balance achten wollen.
Die Dienstleistungsgewerkschaft fordert unter anderem Einkommenserhöhungen von 6,5 Prozent. Ein Telekom-Sprecher nannte die Forderung erneut nicht nachvollziehbar.
Das OLG Naumburg ist das erste Gericht, dass einen Unternehmer verurteilt hat, weil er seinen Mitarbeitern weniger, als die tariflich vereinbarten Mindestlöhne gezahlt hat. Der Mann ist nun offiziell vorbestraft.
Ist ein Arbeitnehmer mehrere Monate lang krank, muss ihm sein Arbeitgeber in dieser Zeit den Dienstwagen nicht zur Verfügung stellen. Das hat das Bundesarbeitsgericht jetzt entschieden.
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