General Electric setzt auf neue Herstellungsverfahren, um Flugzeugmotoren und Gasaggregate für Kraftwerke effizienter zu gestalten.
Mit mehreren Millionen Dollar fördert das US-Energieministerium die Entwicklung neuer magnetischer Nanomaterialien, die die Abhängigkeit vom Seltene-Erden-Monopol Chinas verringern sollen.
Weil der Milchdurst der Chinesen zunimmt, steigt in China auch der Ausstoß von Methan aus Rinderhaltung rapide an. Huishan Dairy will in der größten Biogasanlage der Welt mit dem Treibhausgas nun Strom erzeugen.
Der französische Medienkonzern Vivendi hat 7,66 Prozent seiner Anteile am US-Fernseh- und Unterhaltungskonzern NBC Universal für 2 Milliarden Dollar an General Electric verkauft. Auch die restlichen 12 Prozent, die Vivendi noch an NBC Universal hält, sollen an den GE-Konzern weitergereicht werden – dieser gibt wiederum 51 Prozent an Comcast ab.
Bislang waren Windräder mit Direktantrieb eine Spezialität mit geringem Marktanteil. Nun steigen auch Siemens und General Electric auf die Technologie um und preisen ihre Vorzüge.
Intelligente Ladestationen nutzen Rückkanal zum Energieversorger.
GE will Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen, die einen Rückkanal zum Energieversorger besitzen. Elektroautos sollen so mit billiger Energie versorgt und gleichzeitig das Stromnetz geschont werden
Wie erwartet wird der geplante Milliardendeal von Comcast und NBC Universal von den US-Aufsichtsbehörden unter die Lupe genommen. Das Justizministerium und die Regulierungsbehörde wollen genau hinsehen.
Auch in der Rüstungstechnik sollen GPUs künftig als Co-Prozessoren zum Einsatz kommen, und zwar in Form besonders robuster Module.
Die beiden Großkonzerne haben sich US-Medien zufolge auf Konditionen für die Übernahme des Vivendi-Anteils an NBC Universal verständigt. Damit ist der Weg für General Electric frei, die Medientochter in ein Joint Venture mit Comcast einzubringen.
Ein US-Start-up hat eine kleine kompakte Elektronenstrahlquelle entwickelt, die sich direkt in verschiedene industrielle Fertigungsprozesse einbauen lässt. Damit liessen sich Millionen Tonnen CO2 im Jahr einsparen.
Michael Idelchik, Forschungsleiter bei GE Research, über eine revolutionäre Turbinentechnologie, die den Wirkungsgrad etwa von Gaskraftwerken verbessern soll, und über Verbesserungspotenziale bei Windkraftanlagen, vor allem für den Offshore-Einsatz.
Forschern von General Electric ist es gelungen, einen mikroholografischen Speicher zu entwickeln, der 500 GByte Daten auf einer DVD-großen Scheibe unterbringt.
Unter anderem wollen die Unternehmen in den kommenden fünf Jahren zusammen 250 Millionen Dollar in die Entwicklung neuer Heim-Medizin-Produkte investieren, die insbesondere für Senioren und chronisch kranke Patienten gedacht sind.
Im Sog der Finanzkrise gehen weltweit viele Jobs verloren. Analysten nennen für einen einzigen Tag die horrende Anzahl von 21.000 Kündigungen
Der US-Konzern NRG Energy hat erstmals seit 1978 den Bau eines neuen Nuklearreaktors in Nordamerika beantragt. Doch das war erst der Anfang: Bis zu 19 weitere Anlagen sind in geplant.
Die Hightechnation Japan möchte gerne auch zur Ökogroßmacht werden. Doch trotz innovativer Forscher hinkt die Realität noch weit hinter den Visionen der Planer hinterher, wie die japanische Messe für erneuerbare Energien demonstriert.
Wo kommt unsere Energie von morgen her? Carlos Härtel, Forschungsleiter des Technologiekonzerns GE in München, spricht im TR-Interview über den Energiemix der Zukunft – und die technischen Potenziale regenerativer Energien.
Mit Reaktoren der dritten und vierten Generation könnten künftig auch ärmere Länder Atomstrom produzieren. Problematisch bleiben jedoch der Umweltaspekt und die Gefahr der nuklearen Proliferation.
Forscher an der Texas Tech University arbeiten an einer Entsalzungsanlage, die mit Windkraft angetrieben wird. Der Mischkonzern GE will sie vermarkten.
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