Forscher am European Bioinformatics Institute haben Verfahren der Informationstechnik und Molekularbiologie geschickt kombinert, um synthetische DNA-Moleküle als langlebiges und zuverlässiges Speichermedium zu nutzen.
Ein neuer 3-D-Chip erlaubt Forschern, komplexe Aktivitätsmuster in Mäusehirnen zu erzeugen.
Ein neues Gerät erlaubt Forschern, komplexe Aktivitätsmuster in Mäusehirnen zu erzeugen.
Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Krampfanfälle durch die Bestrahlung genetisch veränderter Nervenzellen gestoppt werden können.
Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Krampfanfälle durch die Bestrahlung genetisch veränderter Hirnzellen mit Laserlicht gestoppt werden können – zumindest im Tierversuch.
Ein US-Unternehmen will einen einfachen Bluttest auf den Markt bringen, mit dem sich die meisten Formen der Entwicklungsstörung feststellen lassen.
Ein US-Unternehmen will ein einfaches Verfahren auf den Markt bringen, mit dem sich die meisten Formen der Entwicklungsstörung feststellen lassen.
Mit aktueller Technik lässt sich das vollständige Genom eines Menschen mittlerweile innerhalb von zwei Tagen sequenzieren.
Deutsche Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass eine bestimmte genetische Abweichung mit Internetsucht zusammenhängt. Diese Mutation soll auch bei Nikotinsucht eine Rolle spielen.
Forschern ist es gelungen, das Verhalten von Primaten über Lichtimpulse direkt ins Gehirn zu kontrollieren.
Erstmals ist es Forschern gelungen, das Verhalten von Affen mit Hilfe einer neuartigen Technik zu beeinflussen, bei der sich genetisch veränderte Nervenzellen im Gehirn mit Lichtimpulsen kontrollieren lassen.
Das Start-up Knome hat ein IT-System entwickelt, das aus Genom-Rohdaten Informationen extrahiert, die Ärzte einfacher nutzen können.
Das Start-up Knome hat eine Software entwickelt, die aus Genom-Rohdaten Informationen extrahiert, die Ärzte einfacher nutzen können.
Das Patentmonopol von Myriad Genetics auf Brustkrebs-Gene wird von immer mehr Gerichten hinterfragt – völlig zu Recht.
Fadenwürmer leben auch dann länger, wenn sie eine lebensverlängernde Mutation der Eltern gar nicht mehr besitzen.
Über Körpermerkmale und Krankheitsanfälligkeit entscheiden offenbar nicht allein die eigenen Gene. Geheimnisvoll beeinflusst auch nicht vererbte DNA der Eltern und Großeltern den Nachwuchs und macht die Behandlung von Leiden komplizierter.
Sogenannte Neuroimaging-Gutachten sind weltweit in Gerichtssälen auf dem Vormarsch. Doch können Gehirnscans wirklich verraten, ob jemand eine Straftat mutwillig begangen hat oder aufgrund einer Anomalie im Denkorgan gar nicht anders konnte?
Über Körpermerkmale und Krankheitsanfälligkeit entscheiden offenbar nicht allein die eigenen Gene. Geheimnisvoll beeinflusst auch nicht vererbte DNA der Eltern und Großeltern den Nachwuchs und macht die Behandlung von Leiden komplizierter.
Mit Hilfe der Optogenetik können Forscher die Bewegung von Fadenwürmern erstaunlich präzise fernsteuern.
Ein neuer Behandlungsansatz für Melanome zielt auf genetische Mutationen ab, die mit bestimmten Tumorarten einhergehen.
Ein neuer Therapieansatz zielt auf genetische Mutationen ab, die mit bestimmten Krebsarten einhergehen – und erreicht in einer aktuellen Studie eine erstaunliche Wirkung.
Widersprüchliche Ergebnisse, fragwürdige Auskünfte, unhaltbare Versprechen: Eine Studie des US-Rechnungshofes stellt Anbietern von persönlichen Gentests ein schlechtes Zeugnis aus.
Eine großangelegte US-Studie hat 150 Genvariationen identifiziert, die mit einiger Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass Menschen über hundert Jahre alt werden - und viel länger als andere gesund bleiben.
Grundlagenforschung und Biotechnik müssen kein Gegensatz sein, finden die MIT-Forscher Edward Boyden und Brian Chow. Am Beispiel der Optogenetik zeigen sie, wie eine kluge Kombination von beiden einen neuen Zweig der Technik hervorbringen kann – und dabei von der natürlichen Biodiversität profitiert.
Das eigene Erbgut testen oder mit Joghurt-Bakterien Schadstoffe aufspüren - immer mehr Hobbyforscher praktizieren Gentechnik daheim.
Das eigene Erbgut testen oder mit Joghurt-Bakterien Schadstoffe aufspüren - immer mehr Hobbyforscher praktizieren Gentechnik daheim. Wird das wie bei Computer-Hackern zu Fortschritt führen, oder droht Gefahr?
Die Optogenetik will mit Hilfe von molekularen „Lichtschaltern“ das Bild der Hirnaktivitäten noch feiner auflösen – bis hinunter zu einzelnen Neuronen. Damit soll entschlüsselt werden, wie Erinnerung oder Suchtverhalten entstehen oder wie der Übergang vom Schlaf in den Wachzustand genau abläuft.
Zwei neue US-Studien versuchen zu ermitteln, ob das Wissen um Risikofaktoren negative Auswirkungen auf den weiteren Lebensverlauf hat.
Forscher haben untersucht, wie Menschen mit dem Wissen umgehen, dass eine große Wahrscheinlichkeit besteht, in einigen Jahren an einer erblich bedingten Erkrankung zu leiden. Das Ergebnis ist überraschend.
Eine neue Untersuchung verschiedener Grippe-Epidemien des 20. Jahrhunderts zeigt: Gefährliche Viren enstehen nicht plötzlich, sondern durch schrittweisen Gentransfer über Jahre hinweg. Das könnte eine Früherkennung potenzieller Pandemien ermöglichen.
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