Ab sofort steht das Update von Google Maps im Android Market zum Download bereit. Offline-Karten und Navigation für öffentliche Verkehrsmittel sind die zwei wichtigsten Neuerungen.
Für mehr Konsistenz geografischer Daten soll das vom Bundesministerium des Inneren entworfene Bundesgeoreferenzdatengesetz sorgen.
Yahoo! setzt künftig auf Consumer Mapping und neue location-based Services und stellt bis September eine Reihe seiner Maps-APIs ein.
Nach Kritik von Datenschützern hat Microsoft heute angekündigt, Mieter und Hausbesitzer können nun doch vorab der Veröffentlichung von Fotos ihrer Häuser im Online-Panoramabilderdienst Bing Streetside widersprechen.
Einen GPS-Empfänger mit Kompass und minimalistischen Navigationsfunktionen stellt Pentax mit dem O-GPS1 vor. Der Blitzschuh-Aufsatz besitzt auch eine Funktion zur Astro-Langzeitbelichtung.
Die heimliche Speicherung von Nutzerdaten hat für Apple in Deutschland keine Sanktionen durch die Datenschutzaufsicht zur Folge. Die Probleme seien durch iOS 4.3.3 "weitestgehend behoben".
Die zögerliche Informationspolitik von Sony nach dem Angriff auf das Playstation-Netzwerk zeigt, dass Kunden den Sicherheitsvorkehrungen von Unternehmen nicht trauen können. Experten fordern, die Firmen bei derartigen Angriffen haftbar zu machen.
Vom ortsbasierten sozialen Netzwerk zum punktgenauen Werbedienstleister: Das viel gehypte US-Start-up entfaltet sein Geschäftsmodell.
Vom ortsbasierten sozialen Netzwerk zum punktgenauen Werbedienstleister: Das viel gehypte US-Start-up entfaltet sein Geschäftsmodell.
In Nürnberg, Fürth und Erlangen sind nun Autos im Dienste von Microsoft unterwegs. Insgesamt sollen sie 150.000 Streckenkilometer abfahren.
Die "Artikel 29"-Gruppe der EU-Datenschutzbeauftragten hat eine Stellungnahme zur Handhabe von Ortungsdiensten auf Mobilgeräten veröffentlicht, wonach Anbieter eine explizite Einwilligung von Nutzern einzuholen haben.
Nach dem Unterausschuss für Datenschutz kümmert sich nun der Unterausschuss für Verbraucherschutz des US-Senats um das Thema Ortsdaten und Privatsphäre.
In einer Anhörung vor dem US-Senat zum Schutz der Privatsphäre auf Mobilgeräten nannte Apple neue Details zur Sammlung von Standortdaten durch iOS-Geräte und den Umgang des Unternehmens mit Dritt-Apps, die auf Nutzerdaten zugreifen.
iPhone und iPad speichern die Aufenthaltsorte der Nutzer, stöhnte die Netzwelt entsetzt. Untersuchungen zeigten zwar, dass der Fall nicht ganz so brisant ist, aber auch nicht unkritisch. Apple hat schließlich mehrere Fehler zugegeben.
Ein Designer will iPhone 4 und Minidrucker kombinieren +++ iMac goes SATA 3.0 +++ WLAN mit 450 MBit/s auch im neuen iMac +++ openpaths sammelt Ortsdaten
Der Internetdienstleister will das Bildangebot seiner Street-View-Panoramen auf die Innenräume von Ladengeschäften und Restaurants ausdehnen. Auf Antrag der Geschäftsinhaber kommen professionelle Fotografen ins Haus und erfassen die Räumlichkeiten.
Apple hat wie angekündigt ein Update für sein Mobilbetriebssystem bereitgestellt, das die übermäßige Speicherung von WLAN- und Funkzellen-Informationen reduzieren soll und Fehler behebt.
Das Blog "BGR" will ein Preview der nächsten Version von Apples Mobilbetriebssystem gesehen haben. Neben dem "Locationgate"-Fix sind weitere kleine Neuerungen geplant.
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger verlangt vom iPhone-Anbieter, "sicherzustellen, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholt".
Nach dem Apple-Ortsdatenskandal ist ein US-Netzbetreiber auf eine geniale Idee gekommen, wie sich die Problematik entschärfen lässt: mit schicken Warnaufklebern auf möglichst allen Smartphones.
In einem Exklusivinterview mit dem Blog des Wall Street Journal haben sich die drei Apple-Manager erstmals Fragen zur iPhone-Ortung gestellt. Aber auch das weiße iPhone wurde kurz erwähnt.
Das iPhone speichert ein komplettes Bewegungsprofil des Nutzers, heißt es seit einigen Tagen. Doch die Daten erweisen sich als weit nutzloser als gedacht. Harmlos ist der Fall dennoch nicht.
In den USA gehen Anwälte im Auftrag von Kunden gegen Geospeicherfunktionen in iPhone und iPad 3G vor. Unterdessen hat sich angeblich Steve Jobs zu dem Vorgang geäußert.
iPhones und andere Smartphones speichern Ortsdaten, wenn auch manchmal sehr ungenau, und geben diese an die Server von Apple oder Google weiter. Diese Praxis ist fragwürdig hinsichtlich des Datenschutzes.
Where Inc. betreibt einen Dienst für standortbezogene Werbung und entwickelt Apps, die in Nordamerika Informationen zu Einkaufsmöglichkeiten und -angeboten in der jeweiligen Umgebung liefern.
Wegen des Sammelns von Bewegungsdaten auf iPhones und iPad gerät Apple ins Visier von Datenschützern. Die zuständigen Behörden in Deutschland, Italien und Frankreich haben Aufklärung verlangt.
Zwar darf Google nach einer Genehmigung der Datenschutzkommission seinen Street-View-Dienst in Österreich jetzt in Betrieb nehmen. Eilig hat das Unternehmen es damit jedoch nicht.
Navteq liefert ab sofort seine Kartendaten und ortsbezogene Inhalte für die Digitalkameras der Lumix-Serie von Panasonic. Die ersten beiden Modelle mit dem Kartenmaterial sind die DMC-TZ22 und DMC-FT3.
Im Mai will Microsoft anfangen, mit eigenen Kamera-Autos Straßenansichten nach dem Muster von Google Street View zu sammeln. Im Sommer sollen die ersten Bilder in den Webatlas Bing Maps aufgenommen werden.
Ein neuer offener Standard für Augmented-Reality-Anwendungen will die Überlagerung von Live-Bildern mit Zusatzinformationen auf bekannten Webtechnologien aufbauen und so zur Mainstream-Technologie machen.
heise online Themen