Die Twitter-Entwickler arbeiten an einer neuen Ortungsfunktion, die den Aufenthaltsort Nachrichten-abhängig angibt.
Mit der wohl ersten Java-Schnittstelle für die Keyhole Markup Language lässt sich aus einer Java-Umgebung heraus das geografische Datenmaterial des über Google Earth bekannt gewordenen KML nutzen.
Er ist immer noch da und er legt offenbar wieder los: Der Windows-Wurm Conficker. Dass der Wurm bei seinen Angriffen wählerisch ist, machen sich Bonner Forscher zunutze, um seine weitere Verbreitung zu stören.
Zusammen mit dem japanischen Handelsministerium hat die NASA aus Bildern des 1999 in Umlauf gebrachten Satelliten Terra ein dreidimensionales Modell der Erdoberfläche ins Web gestellt.
Die Online-Vermarktungsfirma der Major League Baseball hat ein Patent auf eine Technik zuerkannt bekommen, durch die Internetnutzer je nach ihrem Standort von Online-Übertragungen ausgeschlossen werden können.
Der Physiker Albert-László Barabási gilt als Pionier der Netzwerkforschung.Im TR-Interview verteidigt Barabási seine Forschung gegen die Bedenken von Datenschützern.
Obamas Wissenschaftsberater John Holdren denkt laut über eine weitere Förderung des „Geo-engineering“ nach: Wird die umstrittene Forschungsrichtung Teil der Klimaschutzpolitik des Weißen Hauses?
Geografische Informationen sind ein wertvolles Wirtschaftsgut. Mit dem Geodatenzugangsgesetz schuf der Gesetzgeber den Rechtsrahmen für die Nutzung dieser Daten in kommerziellen Anwendungen.
Auch vermeintlich freie Geoinformationen sind nicht beliebig nutzbar.
In einer heute verbreiteten Pressemitteilung gibt das Alfred-Wegener-Institut eine erste Einschätzung zu dem umstrittenen Meeresdüngungs-Experiment LOHAFEX ab.
Bilder und Videos drahtlos ins Netz: Die WiFi-fähige 4-GByte-Speicherkarte von Eye-Fi passt in alle Kameras mit SDHC-Slot und übermittelt neben Bildern und Videos auch die Geodaten des verwendeten Hotspots.
Nikon stellt für seine geotaggende Kompaktkamera P6000 ein Firmware-Update bereit, das neben Fehlerkorrekturen auch eine Senkung des Strombedarfs beinhaltet.
Ralph Cicerone, Präsident der amerikanischen Akademie der Wissenschaften, sieht Nachholbedarf bei Messmethoden in den Ozeanen.
Ralph J. Cicerone, Präsident der amerikanischen Akademie der Wissenschaften, spricht im TR-Interview über die Herausforderungen bei der Forschung zum Klimawandel.
Die Geografieprofessoren Thomas W. Gillespie und John A. Agnew begeben sich mit biogeografischen Theorien und Satellitenbildern auf die Spur des Terrorfürsten.
Der Fedora Geo Spin soll jedes Notebook in ein Kartographie-Gerät für das OpenStreetMap-Projekt verwandeln.
Google Maps für Handys kann ab sofort die Position von Personen anzeigen, sofern diese damit einverstanden sind. Ein Beleg für den tatsächlichen Aufenthaltsort anderer ist der neue Dienst jedoch nicht.
Britische Wissenschaftler haben eine vergleichende Studie zur Klimawirksamkeit großtechnischer Verfahren zur Eindämmung des Treibhauseffekts vorgelegt - und erteilen der sogenannten Meeresdüngung eine klare Absage.
Der Projektleiter des umstrittenen Meeresdüngungsexperiments LOHAFEX verteidigt im Interview mit Technology Review sein Forschungsprojekt.
Professor Ulrich Bathmann, Projektleiter des umstrittenen Meeresdüngungs-Experiments LOHAFEX im TR-Interview über die wissenschaftlichen Grundlagen der Meeresdüngung und die Verantwortung der Wissenschaft in einer schwierigen politischen Debatte.
Das Bundesforschungsministerium hat nun doch grünes Licht für das umstrittene Meeresdüngungs-Experiment LOHAFLEX gegeben.
Eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern wirbt dafür, den Klimawandel mit großtechnischen Mitteln zu stoppen - etwa einem gigantischen Sonnenschirm im All. Das hört sich verrückt an, könnte sich aber noch als notwendig erweisen.
Das OpenStreetMap-Projekt erhält die Karten Österreichs von plan.at.
Vorträge, Berichte aus der Praxis und Workshops aus der Welt der freien Geo-Informationssysteme locken Anwender, Entscheider und Entwickler vom 17. bis 19. März nach Hannover.
Über den Web Map Service aus dem Kataster abgerufene Vektordaten zu Straßenverläufen und Parzellengrenzen dürfen legal als Grundlage für Beiträge zur Weltkarte nach dem Wiki-Prinzip verwendet werden.
Das Bundesforschungsministerium hat ein Experiment von deutschen und indischen Forschern zum CO2-Abbau mit Hilfe von Meeresdüngung vorerst gestoppt.
Die Bundesregierung unterstützt ein deutsch-indisches Experiment zur Ozeandüngung, obwohl es unter ein Moratorium fällt. Egal: Der Klimaschutz soll ja irgendwann zu einem guten Geschäft werden.
Wer auf der FOSSGIS 2009 im März einen Vortrag oder einen Workshop im Bereich freie Geo-Informationssysteme halten möchte, kann sich mit seiner Idee beim Organisationsteam bewerben.
Die W3C entwickelt derzeit eine Programmierschnittstelle zur Übermittlung von Geodaten. Die damit verbundenen Möglichkeiten des Datenschutzes gehen Entwickler der Internet Engineering Task Force nicht weit genug.
Informationen über Bodenbeschaffenheit, Wasserstände oder Siedlungsstrukturen sollen künftig über ein zentrales Internetportal abrufbar sein.
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