Auf Erfolgskurs: Der deutsche Kamerahersteller Leica meldet ein hohes Umsatzplus nach dem dritten Quartal. Grund dafür ist auch die starke Nachfrage nach M- und S-System.
Mit umgerechnet 311 Millionen Euro wird der Verlust im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich höher ausfallen als von Analysten erwartet.
Das letzte Quartal des vergangenen Jahres lief sehr gut für Alcatel-Lucent. Nachdem das Unternehmen 2010 noch Verluste gemacht hatte, erreichte es 2011 wieder die Gewinnzone und zwar deutlich.
Mit 1,4 Milliarden US-Dollar hat der Spiele-Publisher im vergangenen Quartal mehr als erwartet umgesetzt. Auch ist das Unternehmen in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt.
Das abgelaufene Quartal hat dem sozialen Netzwerk LinkedIn eine deutliche Gewinnsteigerung und ein starkes Umsatzwachstum beschert. Auch das gesamte Geschäftsjahr sah ein deutliches Umsatzplus.
Während der britische Mutterkonzern unter der europäischen Schuldenkrise zu leiden hat, erfreut sich die deutsche Tochter eines stetigen Wachstums bei mobilen Datendiensten.
Neustart nach Insolvenz: Das Geschäft mit Digital- und Videokameras fällt dem Sparkurs von Kodak zum Opfer. Der Fotopionier will sich neu erfinden.
Wirtschaftlich gesehen geht es Rupert Murdochs Medienkonzern gut. Vor allem das Film- und Fernsehgeschäft brummt. Wenn nur der Abhörskandal in Großbritannien nicht wäre.
Im ersten Quartalsbericht nach dem Börsengang musste Groupon erneut Verluste einräumen. Als Grund nannte das Unternehmen die anhaltend schnelle Expansion.
Der kalifornische Telekommunikationsausrüster übertraf im vergangenen Quartal mit seinem Ergebnis die Erwartungen der Analysten.
Der Smartphone-Hersteller macht im vierten Quartal 2011 deutlich weniger Umsatz und Gewinn als im vorherigen Quartal. Im laufenden Quartal sollen die Zahlen noch schlechter ausfallen.
Der angeschlagene Spiele-Publisher droht an 1,4 Millionen unverkauften Plastik-Malbrettchen zu ersticken und will aus dem Geschäft mit Kinderspielen aussteigen.
Das US-Justizministerium und die Börsenaufsicht SEC untersuchen, ob sich der Chiphersteller bei Auslandsgeschäften an die Gesetze gehalten hat. Unterdessen freut sich das Unternehmen über gute Geschäfte.
Fußball, Krieg und digitale Downloads ließen im vergangenen Weihnachtsquartal beim Spiele-Publisher Electronic Arts die Kassen klingeln.
Sonys neuer Chef muss das Unternehmen aus der Verlustzone herausführen. Im Digital Imaging-Segment gab es besonders starke Einbrüche.
Sonys neuer Chef muss das Unternehmen aus der Verlustzone herausführen. Derzeit läuft das Geschäft mit Fernsehern, Kameras, Spielkonsolen und Handys schlechter als erhofft.
Trotz rückläufiger Verkaufszahlen konnte der Festplattenhersteller im 2. Quartal des Geschäftsjahres 2012 Umsatz und Gewinn gegenüber der Vorjahresperiode deutlich steigern.
Für das Ende März endende Geschäftsjahr rechnet Sharp mit einem Verlust in Milliardenhöhe. Das Unternehmen arbeitet derzeit an seiner Neuausrichtung.
Die Geschäftszahlen des japanischen Unternehmens zeigen einen Umsatz- und Gewinnrückgang im dritten Quartal 2011. Auch die Aussichten sind nicht gut.
Der weltgrößte Onlinehändler Amazon bleibt auf Wachstumskurs. Doch der Kurs kostet das Unternehmen viel Geld und trotz des Umsatzwachstums bleibt deswegen nach 2011 ein deutlicher Gewinneinbruch.
Infineon-Boss Peter Bauer hatte angekündigt, dass die Zeiten für den Halbleiterhersteller ein wenig rauer würden. Die Konjunkturaussichten und die Eurokrise belasten den Dax-Konzern. Doch ist Infineon von früheren Krisenzeiten weit entfernt.
Der Telefonhersteller Gigaset hat seinen Gewinn im vergangenen Jahr von mageren 3 Millionen Euro auf stabile 54 Millionen gesteigert. Seit 2010 verbucht die Firma zu mindestens keine Verluste mehr.
Ein Übernahmeangebot für Mandriva wurde von einem Minderheitsaktionär blockiert. Bis Mitte Februar muss eine Lösung gefunden werden, um die Insolvenz abzuwenden.
Auch im vierten Quartal konnte der Chipdesigner noch einmal kräftig zulegen und meldet ein erfolgreiches Jahr 2011.
Während Philips seinen Umsatz sowohl im vierten Quartal als auch im gesamten Geschäftsjahr 2011 steigern konnte, ging der Gewinn deutlich zurück. Nach Steuern musste jeweils sogar ein Minus ausgewiesen werden.
Während Kartellwächter noch die Übernahme von Motorola Mobility durch Google prüfen, veröffentlicht der Handyhersteller wenig attraktive Geschäftszahlen.
Samsung Electronics profitierte vom erfolgreichen Weihnachtsgeschäft mit Smartphones und hat seinen Gewinn im Schlussquartal 2011 deutlich gesteigert.
Die geplatzte Übernahme von T-Mobile USA hat sich massiv auf die Geschäftszahlen von AT&T ausgewirkt. Im letzten Quartal 2011 belief sich der Verlust des Unternehmens deswegen auf fast 7 Milliarden US-Dollar.
Der Mobilfunkriese ist im Schlussquartal 2011 wieder tief in die roten Zahlen geraten. Die Hoffnungen der Finnen ruhen auf den Lumia-Smartphones, von denen Nokia bisher über 1 Million absetzen konnte.