Unter dem Dach der Wortmann-Gruppe soll die neue b.com Computer GmbH eine Zukunft haben. Nach der Insolvenz soll am 2. April 2013 der Geschäftsbetrieb des Kölner Distributors wieder vollständig aufgenommen werden.
Im vergangenen Jahr hat die Mobilfunkgruppe den Gewinn vor Zinsen und Steuern und den Umsatz gesteigert. Den größten Kundenzuwachs gab es in Österreich.
Unter dem Strich stand auch dank geringerer Zinsbelastung ein Gewinn von 50,2 Millionen Euro.
Der Mobilfunkanbieter bestätigte seine vorläufigen Zahlen. Demnach stieg der operative Gewinn (EBITDA) im abgelaufenen Jahr um 6 Prozent.
Apples Erfolg mit iPhones und iPads beschert dem Auftragsfertiger Foxconn Milliardengewinne. Auch der Umsatz stieg ordentlich an.
Der einst als lediglich kostendeckend bezeichnete iTunes Store könnte inzwischen durch den Verkauf von Inhalten, Apps und Apples eigener Software für einen Jahresgewinn in Milliardenhöhe sorgen.
Wechselkursschwankungen und der Verkauf einer Fabrik unter Wert mindern den Aufschwung im Kerngeschäft des amerikanischen Speicherherstellers.
Der für Marken wie 1&1, web.de oder GMX bekannte Konzern hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr auf eine neue Bestmarke steigern können. Das kann auch 2013 so weitergehen, finden die Montabaurer.
Oracles Umsatz mit Cloud-Angeboten und Software as a Service ist um mehr als 100 Prozent gewachsen. Insgesamt aber stagnierte das Geschäft, was die Börse gleich abstrafte.
Der Distributor hat wie angekündigt am 15.3.2013 Insolvenz angemeldet. Das Amstgericht Köln bestellte daraufhin den Insolvenzexperten Dr. Frank Kebekus zum vorläufigen Insolvenzverwalter. b.com will sich mit diesem Schritt sanieren.
Optimismus gilt gemeinhin als etwas Positives, aber jetzt hat die Wissenschaft herausgefunden, dass Optimisten früher sterben als Pessimisten. Was heißt das zum Beispiel für B.com-Chef Torsten Belverato, der trotz Insolvenz und Sanierungsbedarf an die Zukunft des Unternehmens glaubt und sich damit als "Fundamentaloptimist“ zu erkennen gibt?
Das Statistische Bundesamt hat die offizielle Insolvenzstatistik für das vergangene Jahr veröffentlicht. Demnach sind die Verluste explosionsartig gestiegen.
Die erklärte Nummer 4 in der deutschen Distributorenszene muss beim Amtsgericht Köln Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen. Gespräche mit potenziellen Investoren sollen den 120 Mitarbeitern Zukunftsperspektiven eröffnen.
Der IT-Dienstleiter bestätigt sein vorläufiges Ergebnis für 2012 mit einem Umsatzwachstum von mehr als 5 Prozent auf knapp 2,1 Milliarden Euro. Trotz gesunkenem EBIT erhöht die Bechtle AG die Regeldividende auf 1 Euro.
Das IT-Beratungsunternehmen hat 2012 2,5 Prozent weniger umgesetzt als noch 2011. Der Gesamtumsatz belief sich auf 515 Millionen Euro. Auch die operative Marge fiel geringer aus. Als Gründe gibt Devoteam Investitionen und geringe Auslastung an.
Die Insolvenzwelle hat Jet Computer erwischt. Der Hersteller und Distributor für Komponenten und Peripherie musste Insolvenzantrag stellen. Jet hofft nun auf Investoren oder strategische Partner. Gespräche seien im Gange.
Die Komsa-Unternehmensgruppe peilt für das noch laufende Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von mehr als 800 Millionen Euro an. Insbesondere die breite Aufstellung sowie der verstärkte Fokus auf Services seien Hauptgründe für das Wachstum.
Kodaks Umsatz schrumpfte 2012 um 20 Prozent auf 4,1 Milliarden Dollar. Firmenchef Antonio Perez gibt sich trotzdem optimistisch.
9,7 Milliarden US-Dollar liegen auf Treuhandkonten und harren seit Jahren ihrer Verteilung. Nun soll in einem grenzüberschreitenden Verfahren ein Verteilungsschlüssel ausgearbeitet werden.
Die digitalen Medien hätten 2012 mit mehr als einer Milliarde Euro Umsatz die inländischen Zeitungen als stärksten Geschäftsbereich des Konzerns abgelöst.
Im Ende Januar abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 erzielte Tech Data einen Umsatz von 25,36 Milliarden US-Dollar und damit gut 4 Prozent weniger als im Vorjahr. Den Nettogewinn konnte der Konzern hingegen auf 214,6 Millionen US-Dollar steigern.
Während der Handelskonzern den Umsatz im Geschäftsjahr 2012 leicht steigern konnte, fiel das Betriebsergebnis spürbar niedriger aus – vor allem wegen restrukturierungsbedingter Kosten. Die Dividende wird daher auch um gut 25 Prozent auf 1 Euro gekürzt.
Der Mobilfunkprovider schwächelt etwas beim Umsatz, weil er sich aus margenschwachen Geschäftsbereichen zurückzieht. Das wirkt sich positiv auf den Gewinn aus.
Sky Deutschland hat im vergangenen Jahr gut 533.000 Euro Verlust gemacht – jeden Tag. Doch der defizitäre Bezahlsender hat ein gutes Jahr hinter sich.
Der Nettogewinn sank 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 27,3 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro.
Nach Millionenverlusten im Jahr 2011 konnte die teilstaatliche Telekom Austria Group 2012 wieder Gewinne einfahren. Dennoch ging der Umsatz weiter zurück.
ProSiebenSat.1 ist im klassischen TV-Geschäft 2012 kaum gewachsen. Dennoch kann der Konzern zulegen und meldet Rekordzahlen dank des Digitalgeschäfts.
Hohe Ausgaben in den USA und Deutschland belasteten das Ergebnis der Telekom im vergangenen Geschäftsjahr.
Die trüben Aussichten auf ein erlahmendes Geschäft hat die Aktie des Schnäppchen-Portals Groupon um ein Viertel einbrechen lassen. Schon länger zweifeln Anleger daran, dass das Geschäftsmodell von Groupon überhaupt auf Dauer funktionieren kann.
EADS musste sich nach dem Scheitern der Fusion mit dem Rüstungsriesen BAE neu sortieren. Dem Erfolg der Tochter Airbus schadeten die heftigen Turbulenzen 2012 nicht, der operative Gewinn verdoppelte sich. Eine Baustelle bleibt die Verteidigungssparte.
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