Statt Gesichtserkennung verwendet ein für Googles Glass entwickeltes Programm Informationen über die Kleidung fürs Erkennen einer Person.
Der Datenschutzbeauftragte der Stadt Hamburg hat das Verwaltungsverfahren gegen die von Facebook zwischenzeitlich gestoppte Gesichtserkennung eingestellt.
EasyPass ist ein Vereinzelungssystem, bei dem das Gesicht des Reisenden in der EasyPass-Schleuse nach Messung der Körpergröße von Scannern der Firma L1 Identity Solutions fotografiert und mit dem auf dem Pass gespeicherten Bild abgeglichen wird.
Die Bundesregierung hat in einer Antwort auf eine Anfrage bekannt gegeben, welche Bilderkennungsverfahren in der täglichen Polizeiarbeit eingesetzt werden und welche Forschungsarbeiten in diesem Bereich laufen.
Die Google-Tochter übernimmt für schätzungsweise bis zu 45 Millionen US-Dollar das Software-Unternehmen Viewdle.
Die Gesichtserkennung bei Facebook hat die nicht nur die deutschen Datenschützer auf die Barrikaden getrieben. Jetzt lenkt das weltgrößte Online-Netzwerk nach Verhandlungen mit irischen Datenschützern ein: Die Funktion wurde in Europa deaktiviert.
Die seit der vierten Version des mobilen Betriebssystems Android verfügbare Technik ist nun per Patent geschützt.
Nachdem Facebook nicht einwilligte, eine vorhandene Datenbank mit biometrischen Daten aus der Gesichtserkennung von Nutzern zu löschen, hat der Hamburger Datenschutzbeauftragte ein im Juni ausgesetztes Verfahren wieder aufgenommen.
Die US-Polizeibehörde FBI hat auf Anfrage von Bürgerrechtlern neue Dokumente zu ihrem Biometriesystem veröffentlicht. Die Aktivisten schließen daraus, dass Verdächtige auch in sozialen Netzwerken ausfindig gemacht werden sollen.
Für Samstag sind in vielen deutschen Städten, in Österreich, Tschechien und Frankreich Kundgebungen gegen die EU-geförderte Sicherheitsforschung geplant. CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär unterstützt das Anliegen.
Bei einer Anhörung über biometrische Verfahren zur Personenidentifizierung prallten Facebook, FBI und Bürgerrechtler aufeinander. Senator Al Franken plädiert für eine gesetzliche Regelung.
Kaum wurde Face.com von Facebook übernommen, taucht auch schon die erste, inzwischen geschlossene Sicherheitslücke auf: Die App "KLIK" des Gesichtserkennungsdienstes hätte Angreifern Zugriff auf die Facebook- und Twitterkonten der Nutzer erlaubt.
Mit Face.com übernimmt das Social Network das Unternehmen, dessen Technik Facebook bereits zuvor genutzt hat.
Brendon Lynch, Chief Privacy Officer von Microsoft, über den Wandel der Datenschutz-Problematik seit den frühen 1990er Jahren und die heutigen Anforderungen an Webdienste und Geräte.
Das Verwaltungsverfahren gegen Facebooks Gesichtserkennung wird erst einmal gestoppt: Der Hamburgs oberster Datenschützer Johannes Caspar will zunächst abwarten, wie Verhandlungen des sozialen Netzwerks mit irischen Datenschützern ausgehen.
Mit überarbeiteter Hardware, riesigem Display, Gesten- und Sprachsteuerung sowie zusätzlichen Apps hebt sich das neue Samsung Galaxy S3 von der Masse der Android-Konkurrenz ab.
Microsoft Research veröffentlicht ein spezielles SDK für die Geschichtserkennung unter Windows Phone. Es fasst gängige Algorithmen für die Verarbeitung von Bildinformationen in mobilen Anwendungen zusammen.
Vor drei Jahren waren noch knapp 11.000 Personen in der Datenbank "Gewalttäter Sport" beim Bundeskriminalamt gespeichert, mittlerweile sind es bereits etwas über 13.000. Über 2100 davon haben Stadienverbot.
Mit der Technik von Face.com können Online-Dienste Gesichter auf Fotos identifizieren. Nun wird sie um eine automatische Alterserkennung erweitert.
Mit der Technologie von Face.com können Online-Dienste Gesichter auf Fotos identifizieren. Nun wird die Software um eine automatische Alterserkennung erweitert. Damit Online-Werbung noch präziser bei der ausgewählten Zielgruppe landet.
Die "Artikel 29"-Gruppe der europäischen Datenschutzbeauftragten hat Empfehlungen veröffentlicht, wie Techniken zur Gesichtserkennung in Online-Diensten und im Mobilfunk gesetzeskonform genutzt werden können.
Die Bremer Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Imke Sommer, plädiert für eine neue "Kultur des Fragens" beim Hochladen von Fotos anderer Teilnehmer in sozialen Netzwerken.
Einem jetzt veröffentlichten Patentantrag zufolge könnten iOS-Geräte in Zukunft ihre Besitzer am Gesicht erkennen.
Die Vebraucherschutzministerin erklärt in einem Beschwerde-Brief an die US-Handelsaufsicht unter anderem, Facebook verletze mit seiner Gesichtserkennung das Safe-Harbor-Abkommen über den Datenaustausch zwischen Europa und den USA.
Nach Facebook schaltet auch Google+ eine automatische Gesichtserkennung scharf. "Find my face" muss der Nutzer aber selbst aktivieren.
Hunde, Katzen und Primaten sind auch nur Menschen – jedenfalls für Gesichtserkennungs-Algorithmen. Das ermöglicht witzige Anwendungen.
Die Gesichtserkennung zur Entsperrung bei Googles Android Ice Cream Sandwich lässt sich offensichtlich leicht umgehen.
Die europäische Facebook-Geschäftsführerin Joanna Shields ist der Ansicht, dass die britische Regierung von ihren Überlegungen zu einer Blockade des Netzwerks Abstand nimmt. Kritiker warnen derweil vor einem falschen "Kult des Sozialen".
MIT-Wissenschaftlerin Rosalind Picard will mit Hilfe der digitalen Gesichtserkennung auf die Stimmung anderer Menschen schließen und so Kommunikationsvorgänge erleichtern.
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