Marktforscher wie GfK sehen auch in Westeuropa 2013 wieder Chancen im Retail – bevorzugt Multi-Channel-Konzepte. Zur Distree stellen Handel und Hersteller die Weichen für das Geschäftsjahr.
Laut einer Studie der GfK haben 2011 2,9 Millionen Deutsche Produkte im Internet mit ihrem Smartphone bestellt. Die Gruppe wuchs damit um 114 Prozent, Tendenz steigend.
Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten und der anhaltenden Staatsschuldenkrise werden sich die Konsumausgaben privater Verbraucher im europäischen Einzelhandel 2012 weiter rückläufig entwickeln.
Technik ist nur gut, wenn sie konsumiert wird. Und Krise hin, Krise her: Konsumelektronik verkauft sich weiter gut. Der Weltmarkt wächst, wenn auch wenig.
2011 wurden im Consumer-Markt hierzulande erstmals mehr Smartphones als sonstige Mobiltelefone verkauft. Sowohl nach Stückzahlen als auch in puncto Umsatz liegen die mobilen Alleskönner vorn.
Bei der 10. Ausgabe der Distree-EMEA-Konferenz kamen rund 1000 Distributoren, Retailer, Etailer und Hersteller zusammen, um sich über Trends, neue Produkte und konkrete Pläne für das IT-Handelsgeschäft 2012 auszutauschen.
Raus aus der Nische? Spiegellose Systemkameras setzen sich weltweit immer mehr durch. Das belegen aktuelle Marktzahlen der japanischen Fotoindustrie.
Schwellenländer wie China und Indien sorgen dafür, dass die CE-Branche weiter wächst. Trotz der Krise soll der Umsatz auch in diesem Jahr zulegen, heißt es auf der CES in Las Vegas. In Westeuropa dagegen schwächelt der Absatz.
Einer GfK-Erhebung zufolge nutzen zurzeit 18,2 Prozent der Bundesbürger über 14 Jahren ein Smartphone und knapp 70 Prozent ein herkömmliches Handy, 12,5 Prozent verzichten bisher ganz auf ein Mobiltelefon.
Besonders kompakte Systemkameras und Objektive verkaufen sich 2011 deutlich besser als letztes Jahr, prognostiziert die GfK. Aber auch die DSLR-Verkäufe legen demnach zu, wenn auch nur leicht.
In immer mehr deutschen Haushalten steht ein Fernseher mit Internetzugang. Nach einer Umfrage geht aber nur nur jeder zehnte Smart-TV-Besitzer auch tatsächlich mit dem Gerät ins Netz
Für die Beurteilung einer Marktposition lassen sich verschiedene Kenngrößen heranziehen, häufig ist es der Umsatz. Laut GfK kommt b.com aber in puncto Marktabdeckung auf den 4. Rang in der IT-Distribution.
Mit der Auswertung der Halbjahresergebnisse wagen Photoindustrie-Verband und GfK auch eine Prognose für das ganze Jahr 2011 - demnach soll der Absatz bei Kameras und Zubehör zweistellig steigen.
Statistiken werden erst interessant, wenn man sie miteinander vergleicht. So liefern das aktuelle GfK GeoMarketing und das Bürgel Schuldenbarometer interessante Informationen über Kunden.
Die Deutschen nutzen das Internet zunehmend zur spielerischen Unterhaltung. Insbesondere Browserspiele boomen, nicht zuletzt dank sozialer Netzwerke - das große Geld wird allerdings immer noch auf klassischem Weg verdient.
2,4 Milliarden Euro Umsatz machen die Top-1000 des E-Commerce in den ersten beiden Dezemberwochen. Aber auch kleinere Anbieter können sich in diesem Jahr ein dickes Stück vom Kuchen sichern, verspricht eine aktuelle Analyse.
Die Zeit des Energiefressens ist vorbei – zumindest für Fernseher. Viele TVs entsprechen schon heute den EU-Anforderungen. Doch welche Auswirkungen hat das Energielabel auf den Sound und letztlich auch für den Handel?
Das Verhältnis von analoger und digitaler Unterhaltungselektronik hat sich in den letzten Jahren zu Gunsten der Digitaltechnik umgekehrt.
Zwar werden noch immer die meisten neuen Finanzverträge in der Filiale abgeschlossen, ergab eine Studie von Deutscher Bank Research, GfK und Google. Aber immer mehr Verbraucher informieren sich zuvor online über Konditionen für Geldanlage, Baukredite und Altersvorsorge.
Verbraucher lassen sich den Desktop-Rechner wieder mehr kosten. In der ersten Jahreshälfte stieg der durchschnittliche Verkaufspreis im Consumer-Markt hierzulande um annähernd 10 Prozent auf rund 650 Euro.
Lange Zeit galt es als ausgemachte Sache, dass die Mitte keine Zukunft hat. Die Firmen mussten entweder groß oder klein, die Produkte teuer oder billig sein. Jetzt zeigt sich, dass sich die Prediger des Extremen vertan haben.
Während sich 2009 annähernd jeder zehnte Deutsche einen neuen Flachbildfernseher zulegte, konzentriert sich im Jahr der Fußball-WM das Interesse im Onlinehandel auf HDTVs mit immer größeren Bilddiagonalen jenseits von 40 Zoll.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Umsätze mit Consumer Electronics im ersten Quartal 2010 hierzulande nur um gut ein Prozent auf 6,17 Milliarden Euro. Neben Notebooks und LCD-TVs waren vor allem Smartphones stark gefragt.
Strukturelle, technische und methodische Voraussetzungen für die Datensicherung in der Cloud sind gegeben. Um dem wachsenden Interesse seitens der Kunden gerecht werden zu können, will Software-Anbieter NovaStor seine Partner zu Dienstleistern befördern.
Seit Jahren sind Flat-TVs absolute Verkaufsrenner im Consumer-Markt, mit deutlich zweistelligen Zuwachsraten. Für 2010 rechnen Marktforscher aber nur noch mit einem Stückzahlen-Absatzplus von knapp 10 Prozent, bei nahezu stagnierenden Umsätzen.
Im vergangenen Jahr haben Verbraucher für rund 15,5 Milliarden Euro Waren und Dienstleistungen im Netz gekauft. Das bedeutet nach GfK-Zahlen ein Plus von 14 Prozent gegenüber 2008.
Der Bereich Informationstechnik ist laut Zahlen von Gfk Temax voriges Jahr im Gesamtmarkt für Elektrogeräte überproportional gewachsen.
Das neue Microsoft-Betriebssystem steht laut GfK nicht nur an der Spitze der Einzelhandels-Verkaufsranglisten hierzulande, sondern auch bei Online-Käufern hoch im Kurs - und belegt im heise resale Preisradar seit Ende Oktober neun der Top-10-Plätze der gefragtesten Software-Produkte.
Das Internet ist für die meisten Nutzer weiterhin ein Kostenlos-Medium: Drei Viertel von ihnen sind einer Studie zufolge nicht bereit, für Inhalte im Netz zu zahlen.
Vom 1. bis zum 31. Dezember 2009 verraten Meinungsführer aus der Wirtschaft den heise resale-Lesern Tag für Tag, mit welchen Konjunkturerwartungen, Gewinnerwartungen, Wachstumserwartungen, Umsatzerwartungen, Glückserwartungen, Absatzerwartungen, Karriereerwartungen, Markterwartungen, Heilserwartungen, Preiserwartungen, Nachfrageerwartungen der IT-Channel im neuen Jahr 2010 rechnen kann.
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