Die kommende Version der freien Bildbearbeitung Gimp soll in höherer Farbtiefe rechnen und dank Multikern-Unterstützung und OpenCL schneller arbeiten als die aktuelle Version.
Nach fast drei Monaten haben die Gimp-Entwickler Version 2.8.2 der Open-Source-Bildbearbeitung veröffentlicht. Das Update korrigiert mehrere Dutzend Fehler der stabilen Version 2.8 und schafft die Voraussetzungen für eine native Mac-Version.
Ein Python-Plug-in erweitert Gimp 2.8 um die Möglichkeit, wie in früheren Versionen der Bildbearbeitung direkt im Format PNG oder JPG zu speichern und merkt sich dabei auch, ob Änderungen in einem Bild bereits gesichert wurden.
Gimp 2.8 ist früher als erwartet fertig geworden, allerdings bisher nur als Quelltext. In Kürze dürften Installerpakete folgen.
Zwei Gimp-Entwickler haben sich ein paar Wochen Zeit genommen und einfach mal angefangen, die Gimp-Funktionen auf die Bibliothek GEGL zu portieren. Mit Erfolg.
Seit Sommer 2011 ist Version 2.8 der freien Bildbearbeitung Gimp im Gespräch. Nun erscheinen erste Zeichen am Horizont.
Das Fedora-Projekt will viele Komponenten aktualisieren und Software wie Riak, OpenNebula und das iSCSI-Target-Framework LIO einbauen.
Die kommende Version der freien Bildbearbeitung Gimp soll vollständig in einem Fenster laufen. Bisher steht sie aber nur als Entwicklerversion zur Verfügung.
Mit Spannung wird das Release von Gimp 2.8 erwartet, das für Ende 2010 avisiert ist. Neben dem Einzelfenstermodus wird die Integration der Generic Graphics Library (GEGL) ein Meilenstein in der Gimp-Geschichte sein.
Im Mittelpunkt des 162 Seiten starken Sonderhefts "Digitale Fotografie" stehen unter anderem die Videofähigkeiten von digitalen Spiegelreflex- und spiegellosen Systemkameras, die professionelle Bildbearbeitung mit Gimp, ein Workshop zum Thema Bokeh sowie weitere Tests und Grundlagen.
Nur eine Woche nach Veröffentlichung von Gimp 2.6.9 haben die Entwickler ein weiteres Update herausgegeben, bei dem es nicht länger zu Abstürzen kommt, wenn man auf Scrollbars klickt.
Das Gimp-Projekt hat eine neue Entwicklerversion des freien Bildbearbeitungsprogramms veröffentlicht, bei der die Bedienoberfläche grundlegend überarbeitet wurde.
Das Entwickler-Team hat eine fehlerbereinigte Version der 2.6er-Reihe der freien Bildbearbeitung freigegeben. Neben den Bugfixes bringt die neue Version auch aktualisierte Übersetzungen mit.
Eine Online-Petition sammelt Stimmen für die Beibehaltung von Gimp in nicht konkret benannten Linux-Distributionen - gemeint ist offenbar Ubuntu.
Nach einer auf dem Ubuntu Developer Summit getroffenen Entscheidung wird die Bildbearbeitung Gimp nicht mehr zur Standard-Ausstattung von Ubuntu gehören. Die Begründung: Das Programm sei zu kompliziert, durch den Verzicht gewinne man zusätzlichen Platz auf der CD und für die Fotobearbeitung läge ja F-Spot bei.
Coole Schriftzüge bringen manche Fotos viel wirkungsvoller zur Geltung und können Botschaften wie Weihnachtsgrüße besser überbringen. Mit Hilfe einiger Tricks lassen sie sich in der kostenlosen Bildbearbeitung Gimp fast im Handumdrehen erzeugen.
Bei der Verarbeitung präparierter BMP-Bilder tritt ein Fehler auf, der sich für einen Heap Overflow ausnutzen lässt. Dadurch könnte ein Angreifer seinen Code in ein System schleusen und starten. Der Fehler ist bislang nur im GIT-Repository behoben.
Man braucht weder Profi zu sein noch eine teure Bildbearbeitung zu besitzen, um aus einem Schnappschuss ein gelungenes Porträt zu machen. Das kostenlose Gimp und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung im Software-Verzeichnis genügen.
Das für Ende des Jahres erwartete nächste Release 2.8 der freien Bildbearbeitungssoftware wollen die Entwickler nicht mehr wie bisher unter der (L)GPLv2, sondern unter der neueren (L)GPLv3 anbieten.
Gerade auf Fotos fällt grobporige Haut oft unangenehm ins Auge. Die Retusche ist allerdings eine knifflige Angelegenheit. Das Tutorial zeigt ihnen Schritt für Schritt, wie sie mithilfe von Gimp und Photoshop zu einem vorzeigbaren Ergebnis kommen.
Je später der Abend desto dunkler die Augenringe. Mithilfe von Photoshop und Gimp zeigen wir wie den unliebsamen Schatten digital zu Leibe gerückt werden kann.
Um gut gemachte Handzettel zu gestalten, muss man keineswegs teure Kreativ-Software kaufen. Ein Themen-Special im Software-Verzeichnis zeigt, wie es mit Open-Source-Programmen geht.
Es muss nicht immer Microsoft oder Adobe sein: Gute Gratisprogramme halten einem Vergleich mit teurer Software durchaus stand. Eine handverlesene Auswahl kann man auf DVD überall mit hinnehmen.
Photoshop ist das Maß der Dinge in der professionellen Bildbearbeitung. In der Preisklasse unter 100 Euro tummeln sich aber durchaus würdige Alternativen, die perfekt korrigierte Fotos ermöglichen und sich für daheim häufig besser eignen.
Die Bildbearbeitungsbibliothek GEGL soll den Weg für höhere Farbtiefe und nichtdestruktive Bearbeitung ebnen.
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