Am Mittwoch hat der Kabelnetzbetreiber UPC Cablecom im Kanton Zürich ein flächendeckendes Glasfaserkabelnetz der nächsten Generation in Betrieb genommen.
Die Telekom hat für die Ankündigung einer Bandbreitendrossel nach Volumen harsche Kritik einstecken müssen. Die Entwicklung der Provider zu Universalanbietern birgt Risiken.
Der Internetdienstleister will das Glasfasernetz in der 120.000 Einwohner zählenden Stadt Provo übernehmen.
So-Net, eine Tochterfirma von Sony, verlangt für den Anschluss pro Monat umgerechnet 39 Euro – und ist damit günstiger als Google Fibre in den USA.
Nach Kansas City will der Internetdienstleister seinen Glasfaserdienst auch in der texanischen Hauptstadt Austin anbieten. Mittlerweile wird aber auch Kritik an den Bedingungen laut, die die Einrichtung des Google-Netzes begleiten.
Britische Forscher haben einen Weg gefunden, die Signallaufzeit in Glasfasern deutlich zu senken. Das soll die Datenübertragung in Cloud-Centern oder High Performance Computing Clustern beschleunigen. Allerdings gibt es noch praktische Hindernisse.
Der Breitbandausbau mit Glasfaseranschlüssen ist zwischen die politischen Fronten geraten. Bei der FTTH-Konferenz 2013 in London zeigte sich, dass Privatisierung und Verlagerung auf die kommunale Ebene nicht immer das Maß der Dinge sind.
Die Zahl der per Glasfaser erschlossenen Haushalte ('Homes Passed') in Europa ist weiter gestiegen auf derzeit 14 Prozent aller Haushalte.
Die Anwohnerinitiative B4RN schafft es angeblich, Anschlüsse zu einem Zehntel der Kosten der BT zu legen.
Für den landesweiten Glasfaserausbau setzt der Schweizer Telco-Riese auf die Chinesen. Huawei soll die Technik für den "Fibre To The Street"-Ausbau liefern, mit dem die Glasfaser näher an die Häuser gelegt wird.
In einem Feldversuch knackten Huawei und Vodafone die Marke von 2 Terabit/s über eine Entfernung von 3325 Kilometer im deutschen Backbone-Netz des Providers.
Kein ausländischer Telecomausrüster darf Netzwerktechnik für ein nationales Breitbandprojekt in Indien liefern. Damit geht das zuständige Ministerium über die Forderung nach Ausschluss der chinesischen Konzerne Huawei und ZTE hinaus.
Deutschland gerät beim Ausbau des Glasfasernetzes im Vergleich zu anderen Ländern ins Hintertreffen. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung.
Mit den Glasfaserstrippen ist es möglich, bis zu 30 Meter zu überbrücken. Wandler sind in den Steckern verbaut.
Bisher bestand der Branchenführer darauf, die wertvolle Vectoring-Technik zur Beschleunigung von Breitbandanschlüssen per VDSL fast ausschließlich selbst zu verwenden. Die Telekom forderte damit indirekt die Abschaffung von Regulierungsgrundsätzen.
Ein Schwerpunkt der künftigen Aktivitäten sei Deutschland mit dem Ausbau des LTE- und Glasfasernetzes sowie DSL-Vectoring, erklärte der Konzern-Chef René Obermann. Eine Kombination aus Vectoring und LTE soll bis zu 200 MBit/s bringen.
Die Investmentfirma Marlin Equity Partners will mit der Glasfasersparte von Nokia Siemens Netzworks einen Branchenführer im zersplitterten Markt für optische Netzwerke aufbauen.
Ein "proof of concept trial" in südwestenglischen Cornwall soll zeigen, dass solch hohe Geschwindigkeiten technisch umsetzbar sind.
Der Internetriese will mit Gigabit-Netzanschlüssen in den USA ein neues Geschäftsfeld erschließen. Kritiker sind sich uneinig, ob sich das rechnet.
Google will mit Gigabit-Netzanschlüssen ein neues Geschäftsfeld erschließen. Experten zweifeln jedoch, ob sich "Google Fiber" rechnen kann.
Die ersten Haushalte in Kansas City sind per Hochgeschwindigkeitsanschluss von Google an das Internet angeschlossen. Kunden beweisen mit Screenshots die erreichten Geschwindigkeiten von bis zu 700 MBit/s.
US-Wissenschaftler haben ein neuartiges optisches System entwickelt, das besonders flach ist.
US-Wissenschaftler haben ein neuartiges optisches System entwickelt, das nahezu ideale Eigenschaften haben soll.
Im ersten Halbjahr ist die Zahl der per Glasfaser angeschlossenen Haushalte in Europa um 16 Prozent gestiegen. Deutschland hinkt der Entwicklung in anderen Ländern weit hinterher.
Zürich soll ein flächendeckendes Glasfasernetz bis ins Wohnzimmer oder zum Schreibtisch der User erhalten. Dies entschieden die Bürger der Stadt in einer Volksabstimmung.
Telekom-Wettbewerber und Regulierer sehen erste "Open Access"-Pilotprojekte beim Ausbau superschneller Datenautobahnen als erfolgreich an; bis zu eine Million Endkundenanschlüsse könnten so bald mit Glasfaser versorgt werden.
G.vector ermöglicht VDSL2-Geschwindigkeiten von 100 Mbit/s über mehr als 500 Meter - eine kostengünstige, kurz- und mittelfristige Alternative zum Glasfaserausbau. Der Einsatz setzt allerdings eine Änderung der Regulierungspolitik voraus.
Beim Glasfaserausbau schlagen die Tiefbaukosten ins Kontor. Die Bundesnetzagentur wünscht sich daher, dass Telcos und Stromkonzerne gemeinsam buddeln. Wie die Kosten aufgeteilt werden, erläutert die Behörde jetzt in einem Leitfaden.
Der Bonner Netzbetreiber schaltet in zwölf Städten erste Kunden an seine neuen Glasfasernetze und will den Ausbau von FTTH auch im kommenden Jahr fortsetzen.
Wingas betreibt mittlerweile einen bundesweiten Glasfaserbackbone entlang Erdgasleitungen; die Erdgastrasse OPAL bringt Potenzial für schnelle Internetverbindungen nach Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen.
heise online Themen