Das Korora-Projekt hat eine neue Version seiner Fedora-basierten Linux-Distribution veröffentlicht. Korora 18 "Flo" bringt eine runde Software-Auswahl für Desktop-Anwender. Als grafische Oberflächen stehen KDE und Gnome zur Wahl.
Auf dem ersten Free Desktop Summit, der vom 11. bis 16. April bei Suse in Nürnberg stattfand, haben sich Entwickler von Gnome, KDE, Razor-qt und Unity auf mehrere gemeinsame Projekte geeinigt.
Die Linux-Distribution Cinnarch will aufgrund von Abstimmungsproblemen von Cinnamon zu Gnome 3 wechseln.
Der Classic Mode stellt einen traditionellen Desktop ähnlich Gnome 2 mit Anwendungsmenü im oberen und einer Fensterliste im unteren Panel bereit. Auch die Gnome-3-typische Aktivitäten-Übersicht wurde verbessert.
Der Gnome-Entwickler Matthias Clasen hat vorgeschlagen, die Portierung des Gnome-Desktops auf Wayland verstärkt voranzutreiben und innerhalb des nächsten Jahres abzuschließen.
Die Gnome-Entwickler planen ein App-Format, über das sich Linux-Programme ähnlich einfach installieren lassen sollen wie Smartphone-Apps. Sandboxing soll die "Linux Apps" voreinander und vom Rest des Systems abschotten.
In der Vergangenheit sind die Gnome-Entwickler oft gefragt worden, welche Werkzeuge für die Anwendungsentwicklung des Desktops genutzt werden sollen. Nun haben sie sich offenbar auf JavaScript als Standard geeinigt.
In Brüssel hat am heutigen Samstagmorgen das diesjährige "Free and Open Source Software Developers’ European Meeting" (FOSDEM) begonnen, das mit einem umfangreichen Vortragsprogramm mehr als 5000 Besucher anlocken möchte.
Ein Community-Mitglied hat angeregt, Fedora 19 solle nicht Gnome 3, sondern Cinnamon als Standard-Desktop einsetzen. Die Eingabe wird jetzt diskutiert; die Integration von Enlighenment und GCC 4.8 wurde hingegen schon beschlossen.
Der neuesten Beta von Gnome 3.8 liegt eine Vorabversion des NetworkManager 0.9.8 bei, der einen Access Point (AP) einrichten kann. Evince und Gedit nutzen nun das Application Menu der Gnome-Shell.
Die SolusOS-Entwickler haben die Desktop-Oberfläche "Consort Desktop Environment" angekündigt, dessen Bedienoberfläche auf Software basiert, die bei Gnome 3 derzeit noch den Fallback-Modus stellt.
Der Entwickler Alan Bell hat eine Erweiterung für die Gnome-Shell programmiert, die bei Suchen zum jeweiligen Suchbegriff passende Angebote des Online-Händlers Amazon anzeigt.
Gnome enthält jetzt eine Sammlung von Erweiterungen für die Gnome-Shell und erhielt eine ganze Reihe von Detailsverbesserungen.
Mit dem jetzt erhältlichen Gnome 3.7.2 haben die Gnome-Entwickler wie geplant den Fallback-Modus fallen gelassen. Die Gnome-Entwickler treffen sich nächstes Jahr im August in Brünn zu einer Guadec.
Ab der der nächsten Gnome-Version 3.8 sollen fest integrierte Gnome Shell Extensions auf Wunsch klassische Desktopelemente nachrüsten. Außerdem arbeiten die Entwickler an der Präsentation von Dokumenten, Musik, Fotos und Videos in der Gnome Shell.
Die Gnome-Entwickler haben entschieden, dass Gnome 3.8 keinen 2D-Fallback-Modus mehr anbieten soll. Dank Llvmpipe läuft die Gnome-Shell mittlerweile auch auf vielen Systemen ohne 3D-Grafiktreiber.
Mit der Veröffentlichung von Ubuntu 12.10 ist neben den Ubuntu-Derivaten Kubuntu, Xubuntu und Lubuntu erstmals auch ein Remix mit einem Gnome-3-Standard-Desktop verfügbar. Ubuntu Gnome Remix 12.10 setzt sogar bei der Paketverwaltung auf ein Gnome-Tool.
Ein ISO zum Testen von Gnome 3.6, Erweiterungen zur besseren Integration von Firefox in Gnome und eine Beta des Ubuntu Gnome Remix 12.10.
Die neue Gnome-Version bringt größere Umbauten am Dateimanager, Verbesserungen am VM-Werkzeug Boxes und dem Datenträgertool Gnome-Disk sowie bessere Anbindung an Facebook und Microsofts SkyDrive.
Der Datei-Manager erhielt ein Facelifting, dem einige Funktionen zum Opfer fielen. Das VM-Werkzeug Boxes und das Datenträgertool Gnome-Disk, die auch unter Cinnamon und Unity eingesetzt werden, sind gereift. Die Kontoverwaltung gewährt Programmen nun Zugriff auf Facebook-Freunde und Microsofts SkyDrive.
Die neuen Ausführungen der vor allem im Gnome-Umfeld genutzten Programmierbibliotheken GLib, GTK+ und Clutter sind Vorboten von Gnome 3.6.
Das Gstreamer-Projekt hat Version 1.0 seines Multimedia-Frameworks freigegeben, das Verbesserungen für Embedded Devices oder die Nutzung von Video-Beschleunigungsfunktionen moderner Grafikchips bringt. Gnome 3.6 wird die neue Version nutzen.
Der Gnome-Browser Epiphany erhielt mir der zweiten und letzten Beta einige Änderungen, um beim Start eine Übersicht über die meistbesuchten Webseiten zu zeigen.
Man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen – und den Linux-Desktop nicht mit dem Kernel. Die Debatte zwischen Miguel de Icaza und Linus Torvalds geht an der Sache vorbei.
Die Entwickler der Ubuntu-Gnome-Variante haben das erste Alpha-Release ihrer Linux-Distribution veröffentlicht. Bis Mitte Oktober sollen alle Arbeiten für das Final Release abgeschlossen sein.
Laut Miguel de Icaza hat sich Linux auf Desktops nicht durchgesetzt, weil es Inkompatibilitäten zwischen Linux-Distributionen gab und sich die Infrastruktur ständig änderte.
Vor Beginn der Stabilisierungsphase haben die Entwickler noch größere Änderungen an der Gnome Shell und der Statusleiste vorgenommen.
Ubuntu-Entwickler Jeremy Bicha sucht einen Namen für eine Ubuntu-Variante, die Standardmäßig den Gnome-Desktop nutzt.
Ubuntu 12.10 setzt vielleicht Standardmäßig auf eine veraltete Nautilus-Version; es gibt zudem Überlegungen, mittelfristig auf Nemo oder einen anderen Nautilus-Fork umzusteigen.
Die neue Version bringt größere Änderungen beim Datenträger-Verwaltungsprogramm "Disks".
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