Das Piwik-Projekt will die Entwicklung einiger Features für die kommende Version 2.0 des Web-Trackers mit Crowdfunding-Initiativen finanzieren. Für die Flash Free Vistor Maps und den Custom Segments Editor können erste Gelder investiert werden.
Vertretbar findet der Bundesverband Digitale Wirtschaft den Einsatz von Google Analytics und anderen Analysetools, sofern sich die Betreiber deutscher Webseiten an einige Regeln halten.
Knapp 2500 Websites aus dem Freistaat wenden Googles Analysetools an. Von diesen halten sich jedoch nur drei Prozent an die von Datenschützern ausgehandelten Richtlinien.
Was Analyse-Software im Netz kann, will ein US-Start-up mit der detaillierten Auswertung von Überwachungskamerabildern für die Offline-Wirtschaft schaffen: die Frage beantworten, was Menschen in Geschäften tatsächlich machen.
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit einem Update bei Google Analytics, Neues vom TIOBE-Index, einem Handbuch für App-Entwickler und Infos zu Oracles TimesTen-Datenbank.
Der Streit um datenschutzrechtliche Bedenken zu Google Analytics scheint beendet zu sein. Für deutsche Webmaster sei ein "beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics ab sofort möglich", erklärte der Hamburgische Datenschutzbeauftragte.
Das Management-API für Google Analytics wird auf Googles neue API-Infrastruktur umgestellt und auch gleich um neue Funktionen erweitert. Eine öffentliche Betaversion wurde jetzt vorgestellt.
Google Analytics ermöglicht Website-Betreibern eine Analyse des Surfverhaltens auf ihren Seiten. Das Tool genügt allerdings nicht dem deutschen Datenschutzrecht.
400 von 460 überprüften Unternehmen setzten Gogole Analytics ein, bemängelte der rheinland-pfälzische Datenschutzbeauftragte. 60 Prozent der 400 hielten sich außerdem nicht an die Vorschrift, die Nutzer darüber zu informieren,
Der Hamburger Datenschutzbeauftragte hat seinen Web-Auftritt am gestrigen Tag vom Netz genommen. Grund ist der Vorwurf, er nehme es selbst mit dem Datenschutz nicht so genau, weil er die IVW-Zählmethode einsetze.
Google offeriert seit Ende 2005 das kostenlose Tool zur Analyse der Besucherströme auf Websites. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte beklagt nun, Google nutze den Umstand aus, dass nicht das Unternehmen für den Einsatz des Analysedienstes rechtlich verantwortlich ist, sondern die Betreiber der Websites.
Mit Bibliothek sollen .NET-Entwickler Seitenaufrufe bei Google registrieren können, ohne JavaScript verwenden zu müssen.
Google veröffentlicht ein Browser-Plug-in für Internet Explorer, Firefox und Chrome, das die Weitergabe von Daten an seinen Analyse-Dienst verhindert; Webmaster können außerdem die Anonymisierung der IP-Adressen aktivieren.
Ein Browser-Plugin von Google soll Websurfern bald ermöglichen, die Datenerfassung durch den Analyse-Dienst Google Analytics zu verhindern.
Mit dem neuen Werkzeug "FireShark" will die IT-Sicherheitsfirma Websense gründlicher als bislang Angriffe auf Webseiten durch eingebetteten Schadcode aufspüren.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte moniert die Datensammelpraxis vieler gesetzlicher Krankenkassen auf deren Websites und fordert von ihnen, die Nutzung von Google Analytics zu beenden.
Der Düsseldorfer Landtag lässt künftig nicht mehr die Besuche auf seiner Website mit Hilfe des Suchmaschinenprimus analysieren. Damit hält er sich nun in dieser Hinsicht an seine eigenen Gesetze.
Angesichts datenschutzrechtlicher Bedenken beim Einsatz von Webanalyse-Tools informiert der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) Webseiten-Betreiber darüber, dass beispielsweise Google Analytics rechtlich unbedenklich genutzt werden könne.
heise online Themen