Die neue Version 1.3 der Google-Drive-App ermöglicht nun auch iPhone-Nutzern, Dokumente und Tabellen im Querformat zu bearbeiten.
Die Universität Oxford ärgert sich über Google. Der Internetriese entferne manipulierte Doc-Dateien nicht schnell genug aus seinem Angebot. Oxford erkennt, meldet, wartet - und setzt letztendlich ein Zeichen.
Ein neue entdeckter Trojaner verwendet die Viewer-Funktion von Googles Office-Anwendung, um Verbindung mit seinem Kontrollrechner aufzunehmen. Google könnte das mit einer Firewall unterbinden.
Alle Apps sollen auch offline funktioneren, so Google. Grundsätzlich seien auch Browser anderer Hersteller nicht ausgeschlossen.
Google hat seine Textverarbeitung um eine Funktion erweitert, die gewünschte Begriffe nachschlägt und Bilder und Quellenangaben auf einfache Weise in einen Text einfügt.
Google erhöht den zu Docs gehörenden Cloud-Speicher und nährt damit Gerüchte zu einem bevorstehenden Start des Google Drive. Derweil reorganisiert Microsoft sein SkyDrive und verringert den kostenlosen Online-Speicher.
Da Los Angeles nicht mit der Sicherheit von Googles Cloud-Produkten zufrieden ist, nutzt die Stadt diese Dienste nicht für alle Mitarbeiter. Sie fordert nun Schadensersatz in unbekannter Höhe.
Seit mehreren Jahren stellen US-Behörden ihre IT nach und nach auf Cloud-Dienste um. Um diesen rund 75 Milliarden Dollar umfassenden Markt liefern sich Microsoft und Google einen erbitterten Wettbewerb.
Behörden in aller Welt erwägen, ihre IT-Infrastruktur Cloud-Dienstleistern anzuvertrauen. Kein Wunder, dass sich hier besonders Google und Microsoft engagieren.
Alfred Spector, Leiter der Forschung bei Google, erläutert im TR-Gespräch, wie der Datenkonzern von seinen Nutzern lernt und deren Wissen für die Entwicklung Künstlicher Intelligenz fruchtbar macht.
Sowohl Google als auch Microsoft vermarkten ihre Office-Webdienste als hinreichend sicher für den Einsatz in US-Behörden. Die Gültigkeit des diesbezüglichen FISMA-Zertifikats für die Google-Dienste wird jetzt aber von Microsoft bestritten.
Wer dem Cloud-Bürodienst des Internetriesen nicht recht traut, kann mit CloudPull auf dem Mac leicht Sicherheitskopien erstellen – wenn nötig auch automatisiert.
Neben der kürzlich online gestellten Mobilversion können Nutzer von Apples Tablet auch die Desktop-Variante des Büropakets nutzen. Dafür reicht das Anklicken eines Links.
Mit dem Plug-in Cloud Connect für Microsoft Office erschließt sich die Cloud-Plattform von Google als Speichermedium für MS-Office-Dokumente.
Auch mit einem mobilen Browser können die bei Google Text & Tabellen hinterlegten Dokumente jetzt bearbeitet werden – Voraussetzung ist Android oder iOS.
"Multiple Sign-in" wird derzeit freigeschaltet und erlaubt den Zugriff auf bis zu drei unterschiedliche Google-Accounts.
Anwender von Google Docs können PDF-Dokumente in die Cloud-Anwendung laden, die daraus Texte extrahiert.
Mit den Online-Varianten von Word, Excel, PowerPoint und OneNote will Microsoft den Rückstand auf die Google-Konkurrenz aufholen.
Heute fällt der offizielle Startschuss zur Markteinführung Microsofts neuer Bürosuite, bevor die Pakete Anfang Juni in den Handel kommen.
Durch komplettes Neuschreiben der Code-Basis sollen die Online-Anwendungen von Google Docs (Text & Tabellen) schneller laufen und wesentlich mehr Funktionen mitbringen. Einen Teil davon kann man jetzt schon ausprobieren.
Nutzer der kostenfreien Docs-Tabellenkalkulation von Google können für ihre Tabellen jetzt mit einer JavaScript-API Scripts erstellen.
Google übernimmt das kalifornische Start-Up DocVerse, mit dessen Hilfe der Online-Dienst "Text & Tabellen" an Microsofts Office-Paket andocken soll.
Google hat seinen Maildienst Google Mail umgestellt, sodass eine Verbindung mit dem Browser auch nach dem Login standardmäßig mit SSL abgesichert ist. Dies soll Angreifern das Mitlesen erschweren.
Der Google-Dienst "Text & Tabellen" (Google Docs) erlaubt bald die Speicherung von beliebigen Dateien.
Als öffentlich gekennzeichnete Dokumente aus dem Webdienst "Text & Tabellen" lassen sich ab Oktober über die Suchmaschine finden.
Der Internetkonzern will künftig im Rahmen seiner "Data Liberation Front" bei allen Produkten neben dem einfachen Import auch einen umfassenden Export eigener Datenbestände erlauben, Vorreiter ist etwa Google Docs.
Das "Web-Betriebssystem" G.ho.st setzt auf Flash und bietet neben den wichtigsten Anwendungen 15 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz.
Den Denkanstoß gab ein Brief an Google-Chef Eric Schmidt einer aus renommierten Forschern und Sicherheitsspezialisten bestehenden Gruppe. Sie wirft Google vor, Anwender unnötigerweise dem Risiko von Spionage-Angriffen auszusetzen.
Der Import beschränkt sich auf Word-Dokumente und Excel-Tabellen im Open-XML-Format und das Layout bleibt nicht vollständig erhalten.
Mit Google Docs alias Text & Tabellen lassen sich Dokumente zukünftig auch offline bearbeiten.
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