2013 sollen weitere Google-Dienste in Google+ zusammengeführt werden, sagte Brad Horowitz auf einer Veranstaltung im Amsterdamer Büro von Google. Eine API lässt aber noch auf sich warten.
Die Videochat-Funktion Hangout aus Googles sozialem Netzwerk soll in Kürze die Videochats in Google Mail ersetzen.
Google Mail für iPhone, iPod touch und iPad unterstützt jetzt Apples Nachrichtenzentrale, Sparrow den Abruf via POP.
Der E-Mail-Dienst von Google hat seine Speicherkapazität von 7,5 auf 10 GByte erhöht.
Google macht seine Post-App mit einer serverseitigen Aktualisierung bequemer.
Statt wie geplant 30.000 werden nur 17.000 Angestellte der Stadt Los Angeles Googles Cloud-Dienste nutzen. Das hat der Stadtrat Ende vergangenen Jahres beschlossen – für die Strafverfolgungsbehörden sei die Technik nicht sicher genug.
Nach Kritik an der ersten Version von Google Mail für iOS reicht der Netzriese weitere Funktionen nach.
Bislang ist der Postdienst des Internet-Riesen auf iPhone, iPad und iPod touch nur per Mobile Safari oder den eingebauten iOS-Mailclient erreichbar.
Da Los Angeles nicht mit der Sicherheit von Googles Cloud-Produkten zufrieden ist, nutzt die Stadt diese Dienste nicht für alle Mitarbeiter. Sie fordert nun Schadensersatz in unbekannter Höhe.
Seit mehreren Jahren stellen US-Behörden ihre IT nach und nach auf Cloud-Dienste um. Um diesen rund 75 Milliarden Dollar umfassenden Markt liefern sich Microsoft und Google einen erbitterten Wettbewerb.
Behörden in aller Welt erwägen, ihre IT-Infrastruktur Cloud-Dienstleistern anzuvertrauen. Kein Wunder, dass sich hier besonders Google und Microsoft engagieren.
Nachdem Google nicht mehr auf Gears setzt, sollen Onlien-Anwendungen nun nach und nach mit Erweiterungen in HTML5 offline-fähig werden.
Nach Angaben von Google sind Unbekannte in hunderte Konten des E-Mail-Dienstes Google Mail eingedrungen
Etwa 35 Millionen Google-Profile konnte ein Holländischer Student innerhalb eines Monats abgrasen. Gebremst wurde er dabei von Google nicht.
"Ups, die E-Mail ging an den Falschen" – die Wahrscheinlichkeit, dass man jemanden aus seinem Adressbuch nur aus Versehen anschreibt, will Google Mail künftig senken.
Google will bis heute Abend in mehreren zehntausend Konten die verlorenen gegangenen Mails aus Backups wieder einspielen – verloren sind nur Nachrichten vom Montag.
Eine Lücke in einer Google-API konnten Angreifer dazu nutzen, GMail-Nutzern beim Besuch einer Website Mails mit gefälschtem Absender zu schicken.
Google hat eine Checkliste veröffentlicht, die Anwendern dabei helfen soll, unbefugte Zugriffe auf ihr Google-Mail-Konto zu verhindern.
Der Download von Anwendungen aus dem Android-Market soll nun wieder funktionieren.
"Multiple Sign-in" wird derzeit freigeschaltet und erlaubt den Zugriff auf bis zu drei unterschiedliche Google-Accounts.
Google geht auf Nummer sicher: Ab sofort lässt sich die Suchmaschine auch SSL-verschlüsselt verwenden. Google Mail unterstützt die Verschlüsselung bereits seit Anfang des Jahres.
Mit Hilfe neuer Algorithmen versuchen Wissenschaftler, aus Kommunikationsmustern automatisch soziale Netzwerke zu erstellen.
Mit Hilfe neuer Algorithmen versuchen Wissenschaftler, aus Kommunikationsdaten soziale Verbindungen zwischen Personen abzuleiten. E-Mails könnten so nach Wichtigkeit vorsortiert, oder Verteiler automatisch erstellt werden. Die Idee klingt bestechend, klappt aber in der Praxis nicht immer wirklich reibungslos.
Google hat nach Kritik aus der Netzgemeinde erste Veränderungen bei den Optionen des Dienstes vorgenommen.
Die Nutzer von GMail und Google Mail sollen demnächst auch kleine Botschaften und Statusmeldungen in Echtzeit an ihre Kontakte verschicken.
Zukünftig müssen Google-Mail-Nutzer damit rechnen, dass Google die kontextbezogene Werbung nicht mehr unbedingt nur an die jeweils geöffnete Nachricht anpasst, sondern mitunter auch an ältere Mails.
Google hat seinen Maildienst Google Mail umgestellt, sodass eine Verbindung mit dem Browser auch nach dem Login standardmäßig mit SSL abgesichert ist. Dies soll Angreifern das Mitlesen erschweren.
Anwender von Google-Mail können ihre Nachrichten in Zukunft auch lesen, durchsuchen und beantworten, wenn keine Internet-Verbindung besteht. Allerdings funktioniert das nicht mit jedem Browser.
"Ein Teil der Nutzer" könne nicht auf das Web-Frontend zugreifen, räumt der Konzern ein, an einer Lösung werde gearbeitet. Per E-Mail-Client kann man aber nach wie vor auf seine Nachrichten zugreifen.
Den Denkanstoß gab ein Brief an Google-Chef Eric Schmidt einer aus renommierten Forschern und Sicherheitsspezialisten bestehenden Gruppe. Sie wirft Google vor, Anwender unnötigerweise dem Risiko von Spionage-Angriffen auszusetzen.
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