Auf der Konferenz Google I/O wurde das Projekt "Streetview Underwater" vorgestellt. Dabei wurde auch deutlich, wie ernst die Lage in den Korallenriffen ist.
Johannes Caspar hat rechtskräftig festgestellt, dass Google mit seinen WLAN-Mitschnitten fahrlässig unbefugt personenbezogene Daten erhoben und gespeichert hat.
Behörden vergleichen die automatisiert erstellten Aufnahmen mit eigenen Daten und finden Häuser und Baustellen, wo keine sein sollten.
Die kanadischen Teehan+Lax Labs haben aus dem Google Maps API v3, WebGL und einigen weiteren Zutaten eine Webseite zusammengerührt, auf der man eigene Zeitraffer-Touren durch Google Street View zusammenbasteln kann.
Rund zwei Jahre liegt die Atomkatastrophe in Fukushima zurück. Nun zeigt Google Street View Bilder aus einer evakuierten Kleinstadt im Sperrgebiet um den Meiler.
Der Rechtsstreit um die Daten aus ungesicherten WLANs, die Googles Street-View-Wagen eingesammelt hatten, ist beigelegt. Neben der Geldstrafe sieht die Einigung mit 38 US-Bundesstaaten weitere Auflagen für den Konzern vor.
Für eine Zahlung von angeblich 7 Millionen US-Dollar sollen die Ermittlungen gegen den Internetriesen eingestellt werden. Bis 2010 hatten Street-View-Fahrzeuge vertrauliche Daten aus unverschlüsselten WLAN-Netzwerken gesammelt.
Eine neue App erlaubt die Anzeige von Googles Straßenpanoramen aus Apples Karten-App heraus.
In Hamburg wurde ein vor zwei Jahren eingeleitetes Ermittlungsverfahren gegen Google wegen der Speicherung von WLAN-Daten eingestellt. Neben den MAC-Adressen und SSIDs waren dabei auch Datenfragmente aus ungesicherten Netzen gespeichert worden.
Wer Bilder seiner Wohnungsfassade nicht im Web finden mag, kann jetzt bei einer zentralen Anlaufstelle alle maßgeblichen Anbieter gleichzeitig mit der Verpixelung der betreffenden Bilder in StreetView, Streetside und ähnlichen Diensten beauftragen.
Der Internetdienstleister spendiert weltweit abfotografierten Straßenzügen mehr Details und Sehenswürdigkeiten. Deutschland ist nicht mit dabei.
Google hat wie angekündigt die bekannten Straßenansichten in seiner Web-App für iPhone, iPad und iPod touch nachgereicht. Das dürfte insbesondere iOS-6-Nutzer freuen.
Laut "New York Times" plant der Internet-Konzern den Einbau des Dienstes, der unter iOS 6 weggefallen ist, in den nächsten zwei Wochen.
Google zeigt jetzt Panoramabilder von Korallenriffen wie dem australischen Great Barrier Reef. Eine Spezialkamera lieferte 360-Grad-Aufnahmen, in die sich in gewohnter "Street View"-Manier eintauchen lässt.
Nachdem Google eingestanden hat, nicht alle während der Street-View-Fahrten aufgezeichneten WLAN-Nutzdaten gelöscht zu haben, verlangt Australiens oberster Datenschützer, dass das sofort nachgeholt wird. Das solle auch unabhängig geprüft werden.
Offenbar sind nicht alle Informationen gelöscht worden, die Fahrzeuge bei den Kamerafahrten für den Panoramadienst Street View im Vorbeifahren mitgeschnitten hatten.
Als im Mai 2010 herauskam, dass die Kamerawagen für das Google-Projekt Street View auch unerlaubt WLAN-Datenverkehr aufgezeichnet hatten, sprach der Konzern vom Fehler eines Einzelnen. Diese These kann Google jetzt nicht mehr aufrechterhalten.
Ende 2010 beließ es das Information Commissioner's Office noch mit einer Ermahnung für Googles Datensammelei. Nun setzt es seine Untersuchungen fort.
Laut einer Entscheidung des Schweizer Bundesgerichts muss Google bei der Straßenansicht Street View Gesichter und Kennzeichen über die automatische Verpixelung hinaus nur auf Anfrage von Hand nachbearbeiten.
Eigene Luftaufnahmen sollen Genauigkeit und Detailtreue von Googles Panoramabildern erhöhen. Darüber hinaus sollen die Karten auf Android künftig auch offline verfügbar sein und in Streetview bald Karten aus Rucksack-Kameras angezeigt werden.
Eine "begrenzte Anzahl" Betroffener äußerte Bedenken zum Umgang mit Verpixelungs-Anfragen und bewegten Microsoft dazu, seinen Panorama-Kartendienst Streetside in Deutschland abzuschalten.
Google will sein Streetview-Projekt offenbar auf die Spitze treiben: Nachdem mittlerweile auch der letzte Hinterhof erfasst ist, arbeiten die Kalifornier daran, jetzt das australische Great Barrier Reef zu digitalisieren.
Bei dem bislang unbenannten Google-Techniker, der im Alleingang das Anzapfen ungeschützter WLANs durch StreetView-Autos gesorgt hat, soll es sich um den Entwickler des WarDriving-Tools NetStumbler handeln.
Die Untersuchung der amerikanischen Telekom-Behörde FCC zu den angeblich versehentlichen WLAN-Mitschnitten durch Googles Street-View-Autos im Jahr 2010 wirft neue Fragen auf.
Der Straßenansichtsdienst zeigt nun auch Bilder aus den größten israelischen Städten Jerusalem, Tel Aviv und Haifa.
Wegen mangelhafter Zusammenarbeit bei der Untersuchung des Datenskandals bei Street View hat die US-Aufsichtsbehörde eine Strafe von 25.000 US-Dollar gegen Google verhängt. Die Kamerawagen des Konzerns hatten sensible Kommunikationsdaten gesammelt.
Die nächste Version der iOS-Navi-Lösung soll auch eine Straßenansicht enthalten.
Der Weltmarktführer für Navigationslösungen Garmin bringt mit dem Street Pilot Western Europe eine eigene Navigationslösung in den App Store.
Die Einführung von Google Street View war vor Jahresfrist auf heftige Ablehnung gestoßen. Weitaus weniger Menschen haben jetzt vorab ihren Widerspruch gegen die Darstellung des eigenen Hauses im Microsofts StreetSide eingelegt.
Auf Druck europäischer Behörden will Google im Herbst ein Opt-Out-Verfahren für WLAN-MAC-Adressen vorstellen.
heise online Themen