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Das wenig erfolgreiche Google TV erfährt einen weiteren Belebungsversuch: Asus zeigt mit dem Qube eine Settopbox mit Streaming-Funktionen und Android 3.2 für den US-Markt.
Die Streaming-Dienste Google Play Movies und Play Music sollen bald auch auf der Settop-Box Google TV nutzbar sein.
Sony liefert Deutschlands erstes Gerät mit Google TV: Die Surfbox auf Android-Basis soll ältere Fernseher zum Smart-TV machen.
Bei Hisense, LG und Samsung ist Googles TV-Betriebssystems im Einsatz zu erleben. Wann es die Geräte in Deutschland zu kaufen gibt, bleibt offen.
Mit dem bevorstehenden Verkaufsstart von Sonys Settop-Box NSZ-GS7 ist Google TV auch für deutsche Kunden nutzbar. Die TV-Funktionen sind aber gegenüber der US-Version deutlich eingeschränkt.
Zwei Jahre nach dem Start von Google TV in den USA will Sony im Juli eine erste Settopbox mit dem TV-Betriebssystem des Suchmaschinenriesen in Großbritannien und im September in Deutschland auf den Markt bringen; ein Blu-ray-Player soll folgen.
Sony will eine überarbeitete Version von Googles TV-Betriebssystem ab Sommer dieses Jahres auch in Deutschland anbieten.
heise online hatte in Las Vegas die Gelegenheit, einen prüfenden Blick auf ein Vorserienmodell von Sonys für den Sommer angekündigter Google-TV-Box zu werfen.
Sony will zwar erst einmal keinen neuen Fernseher mit Google TV bauen, dafür aber einen Blu-ray-Player und einen Streaming-Client, jeweils mit doppelseitiger Fernbedienung.
LG zeigt auf der CES zwei Fernseher mit Google-TV-Integration - auf den Markt kommen diese aber nur in den USA. Die neuen Sprachsteuerungs-Funktionen bieten aber auch hierzulande erhältliche Geräte.
Zwei der größten TV-Hersteller wollen in diesem Jahr Geräte mit integriertem Google TV anbieten. Logitech und Intel sind dagegen nicht mehr dabei.
Der weltgrößte TV-Hersteller hat angekündigt, künftig auch Smart-TV-Geräte mit Googles TV-Betriebssystem zu bauen.
Das Update verwendet nun Android 3.1 als Betriebssystem und bietet Zugang zu Googles Android-Marktplatz, wodurch sich auch Apps nachinstallieren lassen.
Google treibt seine Pläne für das "Fernsehen der nächsten Generation" weiter voran. In den USA zeigen die Sender der Plattform allerdings die kalte Schulter, und die Set-Top-Boxen verkaufen sich schlecht.
Mit dem kommenden Update auf Honeycomb werden Google-TV-Geräte Android-kompatibel. Mit dem Google TV Add-on können Entwickler schon jetzt ihre Anwendungen anpassen.
Der Suchmaschinenriese kauft den Media-Center-Software-Hersteller zu bislang unbekannten Bedingungen.
Das Start-up RUWT?! berechnet, welche Sportereignisse wirklich Drama und Klasse versprechen – und empfiehlt Nutzern, wann sie den Fernseher einschalten sollten.
Laut der taiwanischen Digitimes soll die Produktion der Revue-Box beim Auftragsfertiger Gigabyte so lange ruhen, bis der Internetkonzern ein umfassendes Update der Google-TV-Software-Plattform bereitgestellt hat – erwartet wird dies nicht vor Ende Februar.
Die New York Times will erfahren haben, dass Google aufgrund der schlechten Besprechungen der ersten Google-TV-Geräte bei seinem Fernsehprojekt nachbessern will und seine Projektpartner um eine Verschiebung kommender Google-TV-Produkte gebeten hat.
Der Internet-Konzern verhandelt angeblich um Online-Rechte für die insgesamt 700 Titel umfassende Filmbibliothek, darunter "Pulp Fiction", "Kill Bill" oder "Shakespeare In Love".
Das noch junge Google TV stößt in den USA weiter auf heftigen Widerstand in der Fernsehbranche. Nach den vier großen Networks bleibt der Schirm nun auch bei Inhalten von Viacom dunkel.
Bis zum Start nativer Anwendungen für die Android-Fernsehplattform werden noch Monate vergehen. Google umgarnt deshalb Web-Entwickler, interaktive Anwendungen für den in Google TV enthaltenen Browser zu programmieren.
Die ersten Fernseher und Set-Top-Boxen mit der Oberfläche des Online-Riesen kamen bei der Presse nur mittelprächtig an. Nun hofft man bei Google, dass Web-Anwendungen die Plattform schnell attraktiv machen.
Googles Pläne für die Verschmelzung von Internet und Fernsehen sorgen wie in den USA auch bei der Fernsehbranche in Deutschland für Skepsis. Die Privaten sehen ihr Geschäftsmodell gefährdet.
Nach den US-Networks ABC, CBS und NBC hat nun auch Fox entschieden, seine Online-Inhalte für den Abruf über Google TV zu blocken.
Einige TV-Anbieter in den USA blockieren ihre Videoinhalte und verhindern so den Abruf über Googles Surfstationen fürs Wohnzimmer.
Ab Ende Oktober können US-Kunden die in Kooperation mit Google entwickelte Set-Top-Box erwerben. Ein Termin für europäische Märkte steht noch nicht fest.
Einen Tag bevor Logitech mit der "Revue" die erste Settop-Box für Google TV offiziell vorstellen will, hat Google selbst weitere Details zu seiner Fernsehen und Internet vereinenden Plattform veröffentlicht. Zudem soll eine Reihe namhafter Inhalteanbieter beim US-Start mit an Bord sein.
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