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Gegründet 1998 von Larry Page und Sergey Brin ist der Suchmaschinenriese heute eine der größten Firmen weltweit. 2004 ging Google an die Börse (GOOG); der Hauptsitz ist in Mountain View, Kalifornien.
Den Großteil seines Umsatzes macht Google mit Anzeigen; außer der Suche steht der Konzern unter anderem hinter dem Browser Chrome, der soziale Netzwerk-Plattform Google+ und der Smartphone-Architektur Android.
Aus dem freiwilligen Kodex für Soziale Netzwerke wird vorerst nichts: Facebook, Google, LinkedIn und Xing wollen nicht mitmachen. Die Bundesregierung schimpft: "Lippenbekenntnisse" und "Verweigerungstaktik".
Am 1. Mai änderte Google auf seiner palästinensischen Such-Seite den Schriftzug "Palästinensische Autonomiegebiete" in "Palästina". Google nimmt damit politische Stellung im mittleren Osten.
Läuft die neue Funktion der Google-Such-App unter iOS im Hintergrund, werden Ortswechsel automatisch erfasst. Das soll den Akku stark belasten, was Google selbst allerdings dementiert.
Google gönnt seinem iOS-Upload-Werkzeug für Videos mehrere Detailverbesserungen.
In der monatlichen Statistik der genutzten Android-Versionen kommen die Versionen 4.1 und 4.2 nun auf knapp 30 Prozent.
Am Brillenbügel wischen: In einem YouTube-Video gibt Google weitere Einblicke in die Bedienung der Datenbrille Glass.
Kurz nachdem ein Hack den Root-Zugang zu Google Glass eröffnet hatte, stellen die Glass Entwickler den Quellcode des Android-Kernels der Datenbrille zum Download bereit.
Der Suchmaschinenriese hat seine Belohnungen in den letzten Monaten angepasst und zahlt höhere Summen aus. Im April etwa 31.336 US-Dollar an einen Teilnehmer.
Schon kurz nach der Übernahme der Firma im vergangenen Juni hatte Google die meisten Meebo-Produkte eingestellt, jetzt ist endgültig Schluss. Der Konzern will seine Kräfte woanders konzentrieren.
Die bislang Android vorbehaltene Assistenzsoftware von Google können nun auch iPhone- und iPad-Nutzer einsetzen, wenn sie ihren Standort freigeben.
Ein früher im iOS-Umfeld aktiver Hacker will innerhalb von zwei Stunden den Root-Zugang zu Googles Brille aktiviert haben.
Google zeigt bei seiner Bildersuche nicht mehr nur Miniaturversionen von Fotos an, sondern große Abbildungen. Die Fotografenvereinigung Freelens kritisiert die Darstellung als Missachtung der Autorenrechte und will sich vor Gericht dagegen wehren.
In einem von seiner jetzigen Tochter Motorola angestrengten Prozess um standardessenzielle Patente gegen Microsoft sind Google nur 1,8 Millionen statt der von ihm geforderten 4 Milliarden US-Dollar jährlicher Lizenzzahlungen zugesprochen worden.
In seinem jüngsten Transparenzbericht verzeichnet der Internetdienstleister einen starken Anstieg der Lösch-Ersuchen von Gerichten und Strafverfolgern.
Passwörter allein gelten nicht mehr als sichere Türschlösser im Internet. Die FIDO-Allianz möchte neue, nutzerfreundliche Authentifizierungen erarbeiten. Jetzt ist auch Google an Bord.
Microsoft hat sich einem Rechstreit um ein SMS-Patent auch in der Berufungsinstanz gegen die Google-Tochter durchsetzen können. Der US-Softwareriese könnte nun ein Verkaufsverbot für Motorolas Android-Smartphones erwirken.
Die EU-Kommission prüft seit Jahren Googles Suchmaschine. Mit Zugeständnissen könnte der Marktführer einer Geldbuße entgehen. Der US-Konzern nähert sich Brüssel an. Nun werden seine Zusagen getestet. Doch die Konkurrenz verlangt noch mehr.
Lange hat ein Produkt nicht mehr einen derartigen Hype ausgelöst wie die Datenbrille des Technologie-Giganten Google. Technology Review hat sie als erstes Medium in Deutschland ausprobiert.
Die Belegschaft des Startups soll zukünftig Googles Knowledge-Graph-Abteilung verstärken. Google ist nicht der erste Konzern, der sein Know-How durch den Zukauf eines News-Verkürzers erweitert.
Die Endkundenversion der Datenbrille kommt später in den Handel als bisher vermutet. Jetzt sollen Google-Kunden erst einmal die "Explorer"-Version testen – die sie nicht weiterverkaufen dürfen.
Die Google-Tocher Motorola ist nach einem jahrelangen Patentverfahren mit einem Versuch gescheitert, die Einfuhr von Apples iPhones in die USA zu verbieten. Die US-Handelskommission ITC erklärte auch das letzte in dem Fall verbliebene Patent für ungültig.
Johannes Caspar hat rechtskräftig festgestellt, dass Google mit seinen WLAN-Mitschnitten fahrlässig unbefugt personenbezogene Daten erhoben und gespeichert hat.
Das Landgericht Mannheim ist der Ansicht, dass die Google-Tochter Motorola keinen Unterlassungsanspruch hat, weil Microsoft und Google bereits einen Lizenzvertrag für ActiveSync haben.
Googles Kontaktadresse gleiche einem "toten Briefkasten" und sei ein Verstoß gegen die Impressumspflicht, meint der vzbv – und schickt dem Suchmaschinenriesen eine Abmahnung.
Im Vergleich zum vierten Quartal 2012 ist der Umsatz von Motorola Mobile um ein Drittel gefallen. Aber die Mobilfunktochter könnte für Google das werden, was Microsoft mit Surface anstrebt oder was Apple mit dem iPhone lange schon realisierte.
Umsatz und Gewinn des Internetkonzerns stiegen weiter; der Umsatz mit Werbung legte bei Google um insgesamt 16 Prozent zu.
Der Internetdienstleister will das Glasfasernetz in der 120.000 Einwohner zählenden Stadt Provo übernehmen.
Bei der US-Kartellbehörde und beim Kongress drängen US-Unternehmen auf Maßnahmen gegen Firmen, die mit Patentklagen Lizenzzahlungen erpressen wollen und keine Produkte herstellen.
Mit zwei neuen Eigenschaften für den Webbrowser Chrome will Google Windows-Administratoren die Arbeit erleichtern.
Eine erste Alphaversion der RSS-Reader-App für Owncloud ist fertig. Die neue Feedreader-Funktion war ursprünglich für Owncloud 5 geplant, wurde aber nicht rechtzeitig zum Release-Termin fertig.
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