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Gegründet 1998 von Larry Page und Sergey Brin ist der Suchmaschinenriese heute eine der größten Firmen weltweit. 2004 ging Google an die Börse (GOOG); der Hauptsitz ist in Mountain View, Kalifornien.
Den Großteil seines Umsatzes macht Google mit Anzeigen; außer der Suche steht der Konzern unter anderem hinter dem Browser Chrome, der soziale Netzwerk-Plattform Google+ und der Smartphone-Architektur Android.
Andreessen Horowitz, Kleiner Perkins Caufield & Byers und Google möchten zusammen Unternehmen finanzieren, die Anwendungen für Googles Datenbrille entwickeln wollen.
Der Ausbau der Anlage bei St. Ghislain hat bereits begonnen. Danach dürften weitere Mitarbeiter hinzukommen.
Der Browser des Suchriesen kann auf iPhone und iPod touch Websites nun auch im Vollbildmodus anzeigen und liefert neue Druckfunktionen.
Die Rivalität von Apple und Google treibt den iPhone-Konzern möglicherweise in die Arme des angeschlagenen Internetkonzerns Yahoo. Für eine Allianz gibt es aber Hindernisse.
Nach Kansas City will der Internetdienstleister seinen Glasfaserdienst auch in der texanischen Hauptstadt Austin anbieten. Mittlerweile wird aber auch Kritik an den Bedingungen laut, die die Einrichtung des Google-Netzes begleiten.
iOS-Apps erzielten angeblich knapp 75 Prozent des zum Jahresbeginn 2013 in den App-Läden von Apple, Google, Microsoft und BlackBerry weltweit erwirtschafteten Umsatzes.
177 Organisationen hat der Konzern akzeptiert, die als Mentoren bei der Entwicklung von Open-Source-Software im jährlichen Förderprogramm Studenten anleiten dürfen, darunter 40 neue Organisationen.
Zusätzlich zu der Untersuchung, ob Google seine dominante Position bei Suchmaschinen missbraucht, und der Kontrolle der Datenschutzbestimmungen sieht sich Google nun mit einer Kartellbeschwerde wegen des Vorgehens im Mobilfunkmarkt konfrontiert.
Ein Manager des Unternehmens weist laut AllThingsD die Gerüchte von sich.
Der Internetkonzern Google widersetzt sich laut Medienberichten einem Auskunftsverlangen per "National Security Letter" der Bundespolizei FBI. Zuvor hatte eine US-Richterin die Gesetzesgrundlage für verfassungswidrig erklärt.
Die neue Version 1.3 der Google-Drive-App ermöglicht nun auch iPhone-Nutzern, Dokumente und Tabellen im Querformat zu bearbeiten.
Google, Red Hat, Blackberry und der IT-Service-Provider Earthlink haben in einem Schreiben an die US-amerikanische Handelskommission und an das US-Justizministerium auf die zunehmenden Schäden durch Patenttrolle hingewiesen.
Die beiden Unternehmen sollen Gerüchten zufolge seit fünf Wochen über eine Übernahme verhandeln.
Und wieder ein bisschen mehr Einblick in Googles Augmented-Reality-Brille Glass: Das Unternehmen veröffentlicht den Mitschnitt eines Vortrags, bei dem Entwicklern verschiedene Features gezeigt werden.
Der Suchmaschinenbetreiber soll Links unter der Adresse chillingeffects.org aus seinem Index nehmen, fordert unter anderen NBC Universal. Dort veröffentlicht Google Anfragen an das Unternehmen, Adressen aus seinem Index zu nehmen.
Die neue Version von Chrome für Android ist nun erschienen und bringt für die Nutzung auf Smartphones und Tablets ohne Tastatur eine große Arbeitserleichterung mit: Formulardaten und Passwörter werden mit der Desktop-Version synchronisiert.
Tablet-Rechner werden laut Einschätzung des IT-Marktforschers langfristig herkömmliche Personal Computer ersetzen.
Mit den Apps können Anwender Microsoft-Office-Dokumente auf Smartphones und Tablets lesen und bearbeiten.
Google kriegt für seine im März 2012 verabschiedeten Datenschutzbestimmungen Gegenwind: Hamburgs Datenschützer kündigte Ermittlungen an. In fünf anderen EU-Ländern beginnen ebenfalls Untersuchungen.
Die Artikel-29-Gruppe der EU-Datenschützer hat ihre Untersuchungen zu Googles Umgang mit Nutzerdaten abgeschlossen. Nun sind die nationalen Behörden am Zug.
Alma Whitten bleibt noch bis Juni, um ihren Nachfolger Lawrence You einzuarbeiten
Die Twitteraktion zur Bewerbung auf die Datenbrille Google Glass nährte den Verdacht, Google habe bei der Vergabe Promis bervorzugt. Eine Auswertung des Stanford-Doktoranden Andrej Karpathy listet die Gewinner detailliert auf.
Obwohl Googles aktuelles Android-Smartphone schon seit Monaten auf den Markt ist, nimmt der Hersteller immer noch leichte Verbesserungen an der Hardware vor. Änderungen am Gehäuse machen das Nexus 4 weniger rutschig und verbessern den Klang.
Der populäre iOS- und Mac-Feedreader will in Anbetracht des nahenden Endes von Google Reader neben Fever auch auf den RSS-Dienst Feedbin sowie weitere Anbieter setzen.
Das Unternehmen verspricht im Open Patent Non-Assertion Pledge, die Nutzung einiger ausgewählter Patente durch Open-Source-Software nicht zu verfolgen. Die Patentansprüche sollen nur noch durchgesetzt werden, wenn Google zuvor angegriffen wird.
Rund zwei Jahre liegt die Atomkatastrophe in Fukushima zurück. Nun zeigt Google Street View Bilder aus einer evakuierten Kleinstadt im Sperrgebiet um den Meiler.
"Made in USA": Google Glass soll angeblich in einer Foxconn-Fabrik in Kalifornien hergestellt werden.
Googles E-Mail-App erlaubt nun das Wischen von Nachricht zu Nachricht und bietet einen schnelleren Bearbeitungsmodus für mehrere E-Mails.
Eine der Neuerungen in Chromes nun erschienener Version 26: Der Browser kann Rechtschreibung überprüfen und verbessern. Außerdem wurden unter anderem Sicherheitslücken geschlossen.
Als "Nik Collection by Google" verkauft der Suchkonzern die Fotobearbeitungs-Tools des aufgekauften Entwicklers Nik Software zum Paketpreis von 150 Dollar. Die Plug-ins sind für Photoshop, Aperture und Lightroom geeignet.
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