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Gegründet 1998 von Larry Page und Sergey Brin ist der Suchmaschinenriese heute eine der größten Firmen weltweit. 2004 ging Google an die Börse (GOOG); der Hauptsitz ist in Mountain View, Kalifornien.
Den Großteil seines Umsatzes macht Google mit Anzeigen; außer der Suche steht der Konzern unter anderem hinter dem Browser Chrome, der soziale Netzwerk-Plattform Google+ und der Smartphone-Architektur Android.
Als "Nik Collection by Google" verkauft der Suchkonzern die Fotobearbeitungs-Tools des aufgekauften Entwicklers Nik Software zum Paketpreis von 150 Dollar. Die Plug-ins sind für Photoshop, Aperture und Lightroom geeignet.
In einer vorläufigen Entscheidung hat die Internationale Handelskommission der USA einen Verstoß der Xbox gegen ein Google-Patent verneint. Der Internetkonzern versucht, vor der Behörde ein Verkaufsverbot gegen die Spielekonsole zu erreichen.
Der Smartphone-Hersteller hat eine Liste von 64 Patenten und 22 Anmeldungen veröffentlicht, gegen die seiner Meinung nach der von Google entwickelte freie Videocodec VP8 verstößt. Zu FRAND-Bedingungen wollen die Finnen keine Lizenzen erteilen.
Google Glass schlägt weiter Wellen – jetzt auch in der Gesetzgebung von West Virginia. Dort soll das Tragen von Googles Datenbrille während des Autofahrens verboten werden.
Seit meinem ersten Android-Smartphone habe ich nicht nur freiwillig, sondern geradezu enthusiastisch alle meine Daten in Googles Wolke geblasen. Termine, Kontakte, Musik, Nachrichten, alles immer synchron und griffbereit auf allen meinen PCs und auf Smartphone und Tablet - ohne nerviges Rumgehampel mit irgendwelchen Synctools.
Die Android-Abteilung des Unternehmens soll unabhängig vom Samsung-Projekt an einer eigenen Smartwatch arbeiten.
In einem Interview deutete Google-Chairman Eric Schmidt an, dass sich die iOS-Fassung von Googles Allzweck-Assistenten in der Zulassungswarteschleife des App Store befindet.
Google hat Keep gestartet, einen Notizendienst, der sich per Web-Frontend und Android-App mit kleinen Texten, Listen, Fotos und befüllen lässt.
Ersatz für Google Reader: Mit der Open-Source-Software Tiny Tiny RSS lässt sich ein vielseitiger Feedreader auf dem eigenen Server installieren. Lesen lassen sich die Feeds im Browser-Fenster oder mit mobilen Apps.
Einen richtigen "Gewinner" gab es beim diesjährigen Pwnium nicht, aber Hacker Pinkie Pie konnte trotzdem wieder absahnen. Er zeigte Bugs auf, legte einen Exploit vor - nur der Nachweis des Hacks war noch nicht ganz ausgereift.
Ab sofort können sich Organisation mit Programmieraufgaben für Googles zum neunten Mal ausgerichtete Initiative zur Förderung von Open-Source-Projekten bewerben.
Die Laptops von Samsung und Acer mit Chrome OS werden nun auch in Deutschland verkauft. Google erhofft sich weitere Aufmerksamkeit und Akzeptanz für sein Cloud-Betriebssystem auf Linux-Basis.
Jeff Huber, bisheriger Chef von Googles Geo- und Zahlungs-Diensten, wechselt zu Google X, wo er künftige Technologien und Geschäftsfelder erforschen soll.
Mehr als 500.000 Nutzer sind in den letzten 48 Stunden von Googles Webdienst Reader zu Feedly umgestiegen.
Nach den Google-Reader-Fans sind nun viele Ingress-Spieler sauer auf Google. Das Unternehmen hat den Macher einer Alternativ-Karte aufgefordert, diese zu löschen. Die modifizierte Karte funktioniert allerdings deutlich besser als die von Google.
Die Erweiterung für Googles Webbrowser läuft auch dann nicht mehr weiter, wenn sie bereits installiert ist.
Google hat seine Capture-App für das iPhone in einer Universal-Variante bereitgestellt, die an iPad und iPad mini angepasst wurde.
Die Technik zur Big-Data-Analyse baut ihre JOIN- und Gruppierungsfunktionen aus, sodass sich damit auch beliebig große Datenmengen interaktiv untersuchen lassen.
Die OS-X- und Windows-Version der von Google aufgekauften Bildbearbeitungssoftware steht nicht mehr zum Kauf bereit – auch Updates soll es nicht mehr geben.
Die Einstellung des Reader mindert mein Vertrauen in Google. Nicht auf Profit ausgerichtete Dienste einzustellen ist ok. Aber den Nutzern nicht verbindlich zu sagen, welche Dienste das sein könnten, macht alle kostenlose Google-Dienste unbenutzbar.
Eine zentrale Anlaufstelle soll beim Reinigen infizierter Webseiten helfen - und dabei, sie dann auch von den einschlägigen Schwarzen Listen zu bekommen. Der Service richtet sich auch an eher unerfahrene Webseitenbetreiber.
Google will mit dem Chromebook Pixel eine neue Generation der Cloud-Notebooks für Chrome OS inspirieren. Die Kollegen hatten Zeit, das Gerät anzutesten.
Lange hatte Google sie toleriert - nun hat der Konzern auf einen Schlag mehrere Android-Werbeblocker aus dem Play Store verbannt.
Der RSS-Dienst Google Reader ist Geschichte: Ab dem 1. Juli stellt Google den Service ein. Außerdem beendet Google weitere Dienste; insgesamt 70 Angebote hat Google seit dem Start des "Spring Cleaning" 2011 beendet.
Android-Chef Andy Rubin übergibt die Verantwortung für das Smartphone-Betriebssystem an den für Chrome zuständigen Sundar Pichai, um sich neuen Aufgaben im Google-Konzern zur widmen.
Google scheint einem zurückgezogenen Video zufolge den Allzweck-Assistenten Google Now künftig auch für iPhone und iPad anbieten zu wollen.
Das Glass-Design sei modular, so dass auch angepasste Linsen und eigene Rahmen genutzt werden könnten, hieß es von Google, das auch den Ticketverkauf für die nächste Google I/O verkündete.
Der Rechtsstreit um die Daten aus ungesicherten WLANs, die Googles Street-View-Wagen eingesammelt hatten, ist beigelegt. Neben der Geldstrafe sieht die Einigung mit 38 US-Bundesstaaten weitere Auflagen für den Konzern vor.
Der Internetkonzern hat Unternehmen dazu aufgerufen, gegenseitig Patente kostenlos zu lizenzieren und damit Patenttrollen ins Handwerk zu pfuschen. Er schlägt vier verschiedene Lizenzierungsverfahren vor.
Googles Datenbrille wirft neue Datenschutz-Sorgen auf. Schließlich kann man damit seine Umwelt noch unauffälliger filmen und fotografieren als mit Smartphones. Während die ersten Geräte an interessierte Tester gehen, fängt die Debatte gerade erst an.
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