Nvidia gewinnt, AMD hält sich und Intel verliert. Das Geschäft mit Grafikprozessoren ist unter Druck geraten.
Die Radeon HD 8970M bietet einen Turbo-Modus und ausreichend 3D-Performance zum Spielen in Full HD.
In den USA und Kanada will Nvidia ab Juni die Android-Spielkonsole Shield für rund 350 US-Dollar zuzüglich Steuern ausliefern.
Wer einen Windows-PC mit kräftiger Nvidia-Grafikkarte besitzt, darf mit dem digitalen Ira spielen: Der Männerkopf ohne Haupthaar zeigt simulierte Gesichtsausdrücke.
Die Radeon HD 7850 SCS3 kommt ohne Lüfter aus und bietet dennoch genügend 3D-Leistung für aktuelle DirectX-11-Spiele.
Futuremark fügt den anspruchsvollen Durchlauf Ice Storm Extreme für Mobilgeräte hinzu und verbessert die Multi-GPU-Unterstützung.
Die schnellsten der integrierten Haswell-GPUs wird Intel unter der Bezeichnung Iris und Iris Pro führen. Außerdem bestätigt der Chipgigant Varianten mit eDRAM.
Noch 2013 will AMD mit Kaveri den ersten Kombiprozessor (APU) mit Unified Memory herausbringen. hUMA, der gemeinsame Speicherbereich von CPU und GPU, soll Rechenleistung und Effizienz künftiger Kombiprozessoren drastisch steigern.
Mark Cernys Vision beim Design der PS4-Hardware: Einfach zu programmieren, hohe Transferraten und effizient beim gleichzeitigen Ausführen von 3D-Grafik- und GPGPU-Code.
Von 1971 bis 1985 produzierte Intel dynamisches RAM - und nun wohl wieder: Auf einem Entwicklerkongress stellt Intel Embedded DRAM vor, das vermutlich als schneller Grafik-Datenpuffer für die GPU bestimmter Haswell-Versionen dient.
Schneller als jede andere Grafikkarte ist die Radeon HD 7990 von AMD. Sie soll selbst extrem anspruchsvolle Spiele in der 4K-Auflösung ruckelfrei darstellen.
Raja Koduri geht zurück zu AMD: Der Grafik-Experte will die Entwicklung beschleunigen und High-End-Grafik auf Mobilgeräte bringen.
Den weltweit ersten Multistream Transport Hub bietet Club3D ab dem 29. April in Deutschland für rund 120 Euro an. Damit lassen sich drei Bildschirme an einen DisplayPort anschließen.
Eine Beta-Version des proprietären Nvidia-Treibers bringt erste Teile zur Unterstützung der Hybridgrafiktechnik Optimus. Sie setzen Kernel-Schnittstellen voraus, die Linux 3.9 bieten wird.
Der Entwickler Thierry Reding hat Änderungen für den Linux-Kernel und Testprogramme veröffentlicht, mit denen sich 3D-Beschleunigungsfunktionen von Tegra-SoCs (System-on-Chip) nutzen lassen.
Roy Taylor äußert sich im c't-Interview über DirectX 12, die Never-Settle-Spielebundles und die Zukunft des PC-Spielens.
Die Notebook-GPUs der GeForce-700M-Serie bieten bis zu 384 Shader-Rechenkerne, Kepler-Architektur und einen Turbo-Modus.
Für den dritten Teil der Bioshock-Spieleserie haben AMD und Nvidia optimierte Grafiktreiber zum Download bereitgestellt. Intel verbessert im RST 12.0 das Energiemanagement von SATA-Geräten.
Nvidia bohrt die GeForce GTX 650 Ti mit einer Turbo-Funktion und schnellerem Speicher auf. Dadurch soll sie sogar AMDs Radeon HD 7850 überholen.
Die Entwickler von Half-Life, Team Fortress und Co. berichten auf der GTC über die Portierung von Direct3D-Spielen auf Linux und machen klar: Ihr eigentliches Ziel ist Android.
Performance für die Mittelklasse: Die DirectX-11.1-Grafikkarte ist schnell genug, um die meisten Spiele in Full HD darzustellen. Ab Anfang April soll sie erhältlich sein.
Erst mit dem frühestens Ende 2015 erwarteten Grafikchip Volta sollen ARM-Kerne auch auf Desktop-GPUs Einzug halten.
Stacked DRAM soll GPUs nicht nur Transferraten im Terabyte/s-Bereich bescheren, sondern auch ungeahnte Speicherkapazitäten.
Nvidia zeigt auf der GTC 2013 beeindruckende Techdemos, die einen Vorgeschmack darauf geben, welche grafische Qualität PC-Spieler in den kommenden Jahren zu sehen bekommen.
Zwei Server-Systeme für die professionelle Virtualisierung von 3D-Inhalten bietet Nvidia unter der Bezeichnung GRID VCA an.
Der Tegra-4-Nachfolger nutzt eine Kepler-GPU und bringt CUDA auf Handys und Tablets. Tegra 6 bietet 64-bittige ARM-Kerne und soll um den Faktor 100 schneller sein als Tegra 2.
Nvidia will den Speicher bei zukünftigen Volta-GPUs direkt auf den Grafikchip packen. Dadurch soll die Transferrate auf 1 TByte pro Sekunde steigen und die 3D-Performance explodieren..
Die "Richland"-Generation der AMD-Prozessorfamilien A4, A6, A8 und A10 löst Trinity ab und bringt zwar nur wenig mehr Performance, aber höhere Effizienz und neue Funktionen.
Ein Patch macht das Action-Adventure Tomb Raider auf GeForce-Grafikkarten stabiler und hübscher.
Der Aufbau der c't-Steam-Box geht schnell und unproblematisch, sofern man ein paar Kleinigkeiten beachtet. Im "Big-Picture"-Modus lässt sich die Oberfläche praktisch komplett mit dem Gamepad steuern.
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