Im Rahmen der Supercomputer-Konferenz hat Nvidia gleich zwei neue Tesla-Rechenbeschleuniger vorgestellt: die Tesla K20 und K20X. Beide setzen auf die neue GK110-GPU.
AMDs neue FirePro S10000 protzt mit 3584 Rechenkernen und 6 GByte Speicher. Sie schafft fast 6 Billionen Gleitkommaberechnungen pro Sekunde und schluckt 375 Watt.
Wenige Tage vor dem Verkaufsstart haben die GPU-Hersteller AMD und Nvidia ihre fertigen Windows-8-Grafiktreiber veröffentlicht. Für GeForce 6 und 7 wird dies das letzte Treiber-Update sein.
Nvidias Cloud-Karten VGX K1 und K2 sorgen für 3D-beschleunigte Grafik in virtuellen Maschinen.
Eine neue EU-Richtlinie könnte zu einem Vertriebsverbot für extrem stromdurstige Computer und Grafikkarten führen, wenn die bisherigen Planungen unverändert umgesetzt werden.
Der Grafikchip der Tesla K20 beherbergt 2496 Shader-Rechenkerne und greift mit 200 GByte/s auf 5 GByte Speicher zu. Die Massenproduktion soll Anfang November starten.
Die finale Version 5.0 der CUDA-Schnittstelle unterstützt unter anderem Dynamic Parallelism und GPU Library Object Linking. Einige Funktionen laufen nur auf den GK110-GPUs der Tesla-K20-Rechenkarten.
Nach einer Umsatzwarnung für das dritten Quartal droht beim Chiphersteller AMD ein massiver Stellenabbau. Betroffen sind bis zu 30 Prozent der Belegschaft.
Nvidias GeForce GTX 650 Ti kostet 140 Euro und ist rund 40 Prozent schneller als die Non-Ti-Version. Im Vergleich mit aktuellen AMD-Karten ist sie aber relativ teuer.
Nvidia stellt einen WHQL-zertifizierten Unified-Treiber für Windows 7, 8 und Vista zum Download bereit. AMD überarbeitete beim Beta-Treiber Catalyst 12.9 die Stromsparfunktionen von Mobil-GPUs und liefert für ältere Grafikkarten einen Windows-8-Treiber.
Ein Haupt-Kritikpunkt an dem avisierten X11-Nachfolger Wayland war bislang die mangelnde Netzwerktransparenz. Die haben die Wayland-Entwickler jetzt nachgerüstet.
Wayland-Gründer und Hauptentwickler Kristian Høgsberg hat den Prototyp einer Weston-Erweiterung vorgeführt, durch die der Wayland-Compositor auf einem anderen System laufende Software anzeigen kann.
Die nächste Version der Dokumentation für Nvidias Tegra soll frei erhältlich sein und Informationen enthalten, mit denen Linux-Entwickler 2D-Treiber für den Grafikkern des System-on-Chip (SOC) schreiben können.
Mit der GeForce GTX 650 Ti will das Unternehmen die Lücke zwischen den erst seit kurzem erhältlichen Grafikkarten GeForce GTX 650 und GeForce GTX 660 schließen.
Nvidia stellt die GeForce GTX 650 und GTX 660 vor. Sie kosten 115 beziehungsweise 225 Euro und unterstützen DirectX 11.1. In der zweiten Oktoberwoche soll die GeForce GTX 650 Ti folgen.
Die integrierten Grafikkerne von Intels kommender Haswell-Prozessorgeneration sind kompatibel zu DirectX 11.1, bringen höhere 3D-Leistung und bieten mehr Video-Funktionen.
Nvidias neueste Grafiktreiber sollen die GeForce-Serien 6 und 7 bald nicht mehr unterstützen, daher will das Unternehmen die jetzt aktuelle Treiber-Generation als Legacy-Treiber einige Jahre lang pflegen.
AMD präsentiert mit der FirePro S9000 und ihrer etwas abgespeckten Schwester S7000 zwei Server-Rechenkarten mit leistungsstarken 28-Nanometer-Grafikchips.
Powercolor präsentiert als erster Hersteller eine Grafikkarte des Typs Radeon HD 7990 mit zwei Tahiti-Grafikchips auf einer Platine. Sie kostet 1000 Euro und schafft über 8 Billionen Berechnungen pro Sekunde.
Für Full-HD-Spiele schnell genug ist Nvidias GeForce GTX 660 mit 1152 Shader-Rechenkernen. Sie wird aber zunächst nur in Komplettsystemen stecken.
AMD senkt die Preise der zu DirectX 11.1 kompatiblen Spieler-Grafikkarten Radeon HD 7950, HD 7870 und HD 7850.
126 Millionen Grafikchips setzten AMD, Nvidia, Intel und Co. im zweiten Quartal des Jahres ab. Nvidia setzte 10,4 Prozent weniger Desktop-GPUs ab als im ersten Quartal 2012.
Die neue Performance-Karte GeForce GTX 660 Ti ist schnell genug für Full-HD-Spiele. Sie unterscheidet sich von einer GTX 670 lediglich durch das abgespeckte Speicher-Interface.
Durch die hohe Anzahl verschiedener Mobilgeräte steigt der Testaufwand für Spitzentitel an. Der CPU-Leistung misst Niklas Smedberg beim Mobilspielen kaum Bedeutung bei.
Die zukünftige Generation des Maximus-Verbunds setzt auf eine Quadro K5000 und Tesla K20. Letztere kostet 3200 US-Dollar und ist ab Dezember erhältlich.
AMD führt die FirePro-W-Serie mit 28-nm-Grafikchips ein und präsentiert eine FirePro-APU. Die neuen FirePro-Karten kosten zwischen 600 und 4000 US-Dollar.
Version 4.3 der Desktop-Grafikschnittstelle OpenGL bietet unter anderem Compute Shader.
Die Khronos Group veröffentlicht die endgültigen Spezifikationen der Mobil-Grafikschnittstelle OpenGL ES 3.0 - und gibt damit einen Ausblick auf die Zukunft der 3D-Grafik in Tablets und Smartphones.
Nvidia hat die Schwachstelle in seinem proprietärem Grafiktreiber für Unix-Systeme behoben, über die Angreifer sich Root-Rechte erschleichen konnten.
Nvidia will die GeForce GTX 660 Ti nach derzeitigen Plänen am 16. August enthüllen. Gerüchten zufolge soll sie rund 350 Euro kosten.
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