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Zahlreichen Nutzerberichten zufolge soll der GeForce 320.18 teils schwerwiegende Probleme bis hin zum Grafikkartentod verursachen.
Intel stellt die neue Mikroarchitektur vor, die besonders mobilen Geräten zu mehr Leistung bei längerer Akkulaufzeit verhelfen soll. Die Prozessoren für Notebooks und Desktop-PCs werden nun zuerst ausgeliefert; Ultrabooks, Tablets und Server folgen.
Nvidia ergänzt die GPU-Familie GeForce GTX 700M für Notebooks mit besonders leistungsstarken Varianten, die aktuelle Spiele in Full HD ruckelfrei darstellen sollen.
Die GeForce GTX 770 stellt DirectX-11-Spiele in Full HD ruckelfrei dar und bietet bis zu 4 GByte Videospeicher.
Nvidia lässt die GeForce GTX 780 los: Die High-End-Grafikkarte nutzt einen abgespeckten GK110-Grafikchip mit 2304 Kernen und bietet 3 GByte Videospeicher.
Nvidias bisheriger Senior Technical Marketing Manager Sean Pelletier wechselt zu AMD und soll dort unter anderem für GPUs zuständig sein.
Mit Nvidias Entwicklungsumgebung lassen sich außerdem OpenGL-Frames, C++-AMP-Anwendungen und GLSL-GPU-Shader debuggen.
Die Radeon HD 8970M bietet einen Turbo-Modus und ausreichend 3D-Performance zum Spielen in Full HD.
In den USA und Kanada will Nvidia ab Juni die Android-Spielkonsole Shield für rund 350 US-Dollar zuzüglich Steuern ausliefern.
Die Radeon HD 7850 SCS3 kommt ohne Lüfter aus und bietet dennoch genügend 3D-Leistung für aktuelle DirectX-11-Spiele.
Die schnellsten der integrierten Haswell-GPUs wird Intel unter der Bezeichnung Iris und Iris Pro führen. Außerdem bestätigt der Chipgigant Varianten mit eDRAM.
Noch 2013 will AMD mit Kaveri den ersten Kombiprozessor (APU) mit Unified Memory herausbringen. hUMA, der gemeinsame Speicherbereich von CPU und GPU, soll Rechenleistung und Effizienz künftiger Kombiprozessoren drastisch steigern.
Von 1971 bis 1985 produzierte Intel dynamisches RAM - und nun wohl wieder: Auf einem Entwicklerkongress stellt Intel Embedded DRAM vor, das vermutlich als schneller Grafik-Datenpuffer für die GPU bestimmter Haswell-Versionen dient.
Schneller als jede andere Grafikkarte ist die Radeon HD 7990 von AMD. Sie soll selbst extrem anspruchsvolle Spiele in der 4K-Auflösung ruckelfrei darstellen.
Raja Koduri geht zurück zu AMD: Der Grafik-Experte will die Entwicklung beschleunigen und High-End-Grafik auf Mobilgeräte bringen.
Den weltweit ersten Multistream Transport Hub bietet Club3D ab dem 29. April in Deutschland für rund 120 Euro an. Damit lassen sich drei Bildschirme an einen DisplayPort anschließen.
Roy Taylor äußert sich im c't-Interview über DirectX 12, die Never-Settle-Spielebundles und die Zukunft des PC-Spielens.
Die Notebook-GPUs der GeForce-700M-Serie bieten bis zu 384 Shader-Rechenkerne, Kepler-Architektur und einen Turbo-Modus.
Nvidia bohrt die GeForce GTX 650 Ti mit einer Turbo-Funktion und schnellerem Speicher auf. Dadurch soll sie sogar AMDs Radeon HD 7850 überholen.
Die Entwickler von Half-Life, Team Fortress und Co. berichten auf der GTC über die Portierung von Direct3D-Spielen auf Linux und machen klar: Ihr eigentliches Ziel ist Android.
Performance für die Mittelklasse: Die DirectX-11.1-Grafikkarte ist schnell genug, um die meisten Spiele in Full HD darzustellen. Ab Anfang April soll sie erhältlich sein.
Erst mit dem frühestens Ende 2015 erwarteten Grafikchip Volta sollen ARM-Kerne auch auf Desktop-GPUs Einzug halten.
Nvidia zeigt auf der GTC 2013 beeindruckende Techdemos, die einen Vorgeschmack darauf geben, welche grafische Qualität PC-Spieler in den kommenden Jahren zu sehen bekommen.
Zwei Server-Systeme für die professionelle Virtualisierung von 3D-Inhalten bietet Nvidia unter der Bezeichnung GRID VCA an.
Der Tegra-4-Nachfolger nutzt eine Kepler-GPU und bringt CUDA auf Handys und Tablets. Tegra 6 bietet 64-bittige ARM-Kerne und soll um den Faktor 100 schneller sein als Tegra 2.
Nvidia will den Speicher bei zukünftigen Volta-GPUs direkt auf den Grafikchip packen. Dadurch soll die Transferrate auf 1 TByte pro Sekunde steigen und die 3D-Performance explodieren..
Die "Richland"-Generation der AMD-Prozessorfamilien A4, A6, A8 und A10 löst Trinity ab und bringt zwar nur wenig mehr Performance, aber höhere Effizienz und neue Funktionen.
Vom Ende 2013 erwarteten Kombiprozessor "Kaveri" sollen laut Spekulationen auch Varianten erscheinen, die statt dem PC-üblichen DDR3-SDRAM den viel höher getakteten GDDR5-Speicher verwenden.
In der ersten Aprilwoche will AMD die Radeon HD 7790 vorstellen. Sie hat 896 Shader-Rechenkerne und unterstützt DirectX 11.1. AMD selbst zeigte etwa den Temash-Kombiprozessor.
Im vierten Quartal 2012 bleibt die Entwicklung rückläufig. Intel dominiert zwar das Grafik-Chip-Segment, setzt aber ansonsten keine Akzente. Während der Einstiegsbereich wegbricht, kommen statistisch 1,4 Grafik-Chips pro PC zum Einsatz.
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