Nvidia lässt die GeForce GTX 780 los: Die High-End-Grafikkarte nutzt einen abgespeckten GK110-Grafikchip mit 2304 Kernen und bietet 3 GByte Videospeicher.
Der Grafikkarten-Markt ist zwar rückläufig, bricht aber weit weniger stark ein als der PC-Bereich. Geschäft erzielt der Handel vor allem im Mittelklasse-Bereich und mit High-End-Boards. Die gute Verfügbarkeit geht jedoch zu Lasten der Preise.
Nvidias bisheriger Senior Technical Marketing Manager Sean Pelletier wechselt zu AMD und soll dort unter anderem für GPUs zuständig sein.
Nvidia gewinnt, AMD hält sich und Intel verliert. Das Geschäft mit Grafikprozessoren ist unter Druck geraten.
Die Radeon HD 8970M bietet einen Turbo-Modus und ausreichend 3D-Performance zum Spielen in Full HD.
Die Radeon HD 7850 SCS3 kommt ohne Lüfter aus und bietet dennoch genügend 3D-Leistung für aktuelle DirectX-11-Spiele.
Schneller als jede andere Grafikkarte ist die Radeon HD 7990 von AMD. Sie soll selbst extrem anspruchsvolle Spiele in der 4K-Auflösung ruckelfrei darstellen.
Roy Taylor äußert sich im c't-Interview über DirectX 12, die Never-Settle-Spielebundles und die Zukunft des PC-Spielens.
Die Notebook-GPUs der GeForce-700M-Serie bieten bis zu 384 Shader-Rechenkerne, Kepler-Architektur und einen Turbo-Modus.
Mit seinen passiv gekühlten Grafikkarten der Serie Radeon Sky will AMD besonders kostengünstige und effiziente Server für Cloud-Spiele ausrüsten.
Nvidia bohrt die GeForce GTX 650 Ti mit einer Turbo-Funktion und schnellerem Speicher auf. Dadurch soll sie sogar AMDs Radeon HD 7850 überholen.
Performance für die Mittelklasse: Die DirectX-11.1-Grafikkarte ist schnell genug, um die meisten Spiele in Full HD darzustellen. Ab Anfang April soll sie erhältlich sein.
Nvidia zeigt auf der GTC 2013 beeindruckende Techdemos, die einen Vorgeschmack darauf geben, welche grafische Qualität PC-Spieler in den kommenden Jahren zu sehen bekommen.
Gigabyte und Tyan stellen Barebones für Supercomputer-Rechenknoten vor, die jeweils acht Rechenbeschleuniger von AMD, Intel oder Nvidia aufnehmen – bei Gigabyte auf nur zwei Rack-Höheneinheiten.
Ein Patch macht das Action-Adventure Tomb Raider auf GeForce-Grafikkarten stabiler und hübscher.
Sapphires Radeon HD 7950 ist für Mac-Pro-Rechner gedacht und soll 450 US-Dollar kosten.
In der ersten Aprilwoche will AMD die Radeon HD 7790 vorstellen. Sie hat 896 Shader-Rechenkerne und unterstützt DirectX 11.1. AMD selbst zeigte etwa den Temash-Kombiprozessor.
Im vierten Quartal 2012 bleibt die Entwicklung rückläufig. Intel dominiert zwar das Grafik-Chip-Segment, setzt aber ansonsten keine Akzente. Während der Einstiegsbereich wegbricht, kommen statistisch 1,4 Grafik-Chips pro PC zum Einsatz.
AMD bringt eine leistungsfähige Netzwerkgrafikkarte mit 2 GByte RAM und 28-nm-GPU auf den Markt: die FirePro R5000.
Der Absatz von GPUs war im vierten Quartal des Jahres 2012 rückläufig. Besonders stark traf es dabei AMD: Im Vergleich zum Vorjahresquartal lieferte die Firma rund 30 Prozent weniger GPUs aus.
Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte der Grafikkarten-Spezialist 50 Prozent mehr Gewinn einfahren. Firmenchef Jen-Hsu Huang zeigte sich hochzufrieden.
Das Geschäft wird zwar härter, um seine Bedeutung fürchtet der Komponentenmarkt aber nicht. Server und Storage bieten laut Distribution genügend neue Möglichkeiten. 2013 sollen zudem neue Architekturen wie Intels Haswell-CPUs für Impulse sorgen.
Ohne groß Aufhebens zu machen, hat Nvidia ein Treiber-Update veranlasst, welches eine Sicherheitslücke schließt, die Angreifern das Erlangen von Administratorrechten für Windows-Betriebssysteme erlaubt.
Im dritten Quartal des Jahres 2012 wurden deutlich mehr Grafikkarten als im zweiten verkauft. Auch im Vergleich zum Vorjahresquartal ist noch ein Anstieg zu verzeichnen.
Eine neue EU-Richtlinie könnte zu einem Vertriebsverbot für extrem stromdurstige Computer und Grafikkarten führen, wenn die bisherigen Planungen unverändert umgesetzt werden.
Der Grafikchip der Tesla K20 beherbergt 2496 Shader-Rechenkerne und greift mit 200 GByte/s auf 5 GByte Speicher zu. Die Massenproduktion soll Anfang November starten.
Nvidias GeForce GTX 650 Ti kostet 140 Euro und ist rund 40 Prozent schneller als die Non-Ti-Version. Im Vergleich mit aktuellen AMD-Karten ist sie aber relativ teuer.
An Project Sumatra ist neben Java-Statthalter Oracle auch Chip-Hersteller AMD beteiligt. Der arbeitet schon länger daran, Java durch GPUs zu beschleunigen.
Mit der GeForce GTX 650 Ti will das Unternehmen die Lücke zwischen den erst seit kurzem erhältlichen Grafikkarten GeForce GTX 650 und GeForce GTX 660 schließen.
Die Kepler-basierte Grafikkarte mit Anschlüssen für bis zu vier Bildschirme soll bis Jahresende auch für Mac-Pro-Nutzer erhältlich sein.
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