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Damit die GeForce GTX 780 und die Radeon HD 7990 in 3D-Spielen optimale Leistung bringen, haben die Chiphersteller neue Grafiktreiber bereitgestellt. Intel rüstet mit einem Treiber-Update OpenCL 1.2 nach.
Intel hat ein Installationsprogramm veröffentlicht, das Fedora und Ubuntu mit neueren Versionen der Intel-Grafiktreiber versorgt, indem es Teile der Distributionspakete ersetzt.
Der neue X-Server bringt Performance-Verbesserungen und Umbauten, die Gnome 3.8 nutzen wird. Ubuntu 13.04 wird den neuen X-Server wohl nicht nutzen, weil AMDs proprietärer Treiber noch inkompatibel ist.
Das jetzt erhältliche Mesa 3D 9.1 bringt Unterstützung für Intels Haswell und OpenGL ES 3.0. Der Treiber für neuere Radeon-Grafikchips soll langsam alltagstauglich werden.
Nutzer der Bildbearbeitung mit Geforce-Karten klagen über Crash-Bugs, die schlimmstenfalls einen Neustart des Mac erfordern.
Nvidia beteiligt sich nun selbst an der Entwicklung quelloffener Kernel-Grafiktreiber für Tegra-SOCs (System-on-Chip).
Beim Kernel-Treiber für Grafikchips von Nvidia stehen größere Umbaumaßnahmen an. KVM gibt es jetzt auch für MIPS. Das neue 'lslocks' listet gesperrten Dateien und zeigt die Programme an, die die Locks gesetzt haben.
Beim neuen Treiber für den X-Server kann der Anwender zwei noch experimentelle 2D-Beschleunigungstechniken über die Konfigurationsdatei aktivieren.
Die Entwickler des Nouveau-Projekts haben die Version 1.0.0 ihres quelloffenen X.org-Grafiktreibers freigegeben. Damit hat der letzte Teil des freien Treiber-Stacks für Nvidia-Grafik den Beta-Status abgelegt.
Linux 3.4 bringt einen ganzen Strauß von Änderungen an den Treibern für Grafikchips vom AMD, Intel und Nvidia. Der kommende Kernel enthält zudem einen weiteren USB-DisplayLink-Treiber und legt weitere Grundlagen zur besseren Unterstützung von Hybrid-Grafik wie Nvidias Optimus.
Eine neue Version von Nvidias proprietären Grafiktreibern für Linux beseitigt eine Sicherheitslücke, über die Angreifer beliebige Bereiche des Arbeitsspeichers lesen und schreiben können.
Der neue X-Server bringt alles Nötige mit, um mehrere Finger auf Touchscreens oder Touchpads zu erkennen und zu verwalten.
Die neue Version der OpenGL-Implementierung und 3D-Treiber-Sammlung bringt bessere Unterstützung für moderne Grafik-Hardware.
Die in knapp zwei Monaten erwartete Kernel-Version bringt Optimierungen für die Virtualisierung, Bad-Blocks-Management im Software-RAID-Code und einen ausgebauten Nouveau-Treiber für Nvidias Fermi-Grafikchips mit.
Der neue Nvidia-Grafiktreiber unterstützt mehr GeForce-Karten und korrigiert einige Probleme. Intel beschleunigt den Treiber für den SandyBridge-Grafikkern. Der kommende Kernel 3.0 unterstützt die Grafik in AMDs neuen LLano-Prozessoren.
Neue Kernel-Versionen korrigieren kleinere Fehler, der X-Server 1.9 bringt auch einige Verbesserungen. Dank AMD-Code können die X.org-Treiber für Radeon-GPUs nun auch 2D- und 3D-Beschleunigung bei Radeon-5000-Karten nutzen.
Bei einigen GeForce-Grafikkarten kann die Lüftersteuerung versagen und als Folge die Hardware überhitzen.
Neue Treiberversionen von AMD, Intel, JMicron, Marvell, Microsoft, Nvidia, Realtek und S3.
Die Anfang Mai erwartete Linux-Distribution wird wohl einen Open-Source-Grafiktreiber mitbringen, der 3D-Unterstützung auf einigen neueren Nvidia-Grafikchips bietet.
Der für Linux 2.6.33 aufgenommene Grafiktreiber Nouveau bietet mehr Funktionen als andere Open-Source-Treiber für GeForce-GPUs, aber ebenfalls keine 3D-Beschleunigung. Die Firmware könnte zum Stolperstein für den Treiber werden.
Als Mitglied der Non-Profit-Linux-Organisation will das Unternehmen stärker mit den Entwicklern des Linux-Kernels zusammenarbeiten.
Der neue GeForce-Grafikkartentreiber 190.62 unterstützt die GPGPU-Schnittstelle DirectCompute, die Microsoft mit mit der Veröffentlichung von Windows 7 und DirectX 11 einführt.
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