Ein Jahr nach Verlassen des Incubators erreicht das System zur Analyse von Graphen und stark miteinander verknüpften Datenstrukturen Version 1.0. Neue und verbesserte APIs und eine effizientere Speichernutzung zeichnen das Release aus.
Neue Experimente zeigen, dass mit dem Nanomaterial Sonnenstromgeneratoren mit einem Wirkungsgrad von 60 Prozent möglich wären.
Die Kohlenstoffverbindung Graphen gilt als Wundermaterial. Neue Experimente zeigen, dass damit Solarzellen mit einem Wirkungsgrad von 60 Prozent möglich wären.
Die EU hat zwei Forschungsprojekte nominiert, die im kommenden Jahrzehnt mit jeweils einer Milliarde Euro gefördert werden. Mit dabei sind das Human-Brain-Project und das Graphen-CA-Konsortium.
Graphen überrascht mit neuen Eigenschaften: Weil die Folie außer Wasserdampf kein Gas durchlässt, lässt sich damit sogar der Alkoholgehalt von Branntwein steigern.
Je eine Milliarde Euro Förderung investiert die EU in zwei Leuchtturm-Projekte. Eines der Konsortien, das sich um den Geldsegen bewirbt, beschäftigt sich mit dem Werkstoff Graphen, von dem Forscher glauben, dass er viele Technologien umkrempeln könnte.
Wissenschaftler der University of Cambridge haben mit einem Tintenstrahldrucker erstmals Transistoren aus Graphen hergestellt. Der Werkstoff gilt als Hoffnungsträger für die Elektronik einer Nach-Silizium-Ära.
Je eine Milliarde Euro Förderung will die EU in zwei „Leuchtturm-Projekte“ der europäischen Spitzenforschung investieren. Im zweiten Teil unserer Serie stellen wir das zweite von sechs Wissenschaftskonsortien vor, die sich um diesen Geldsegen bewerben.
Die Entdecker von Graphen wurden bereits mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet, doch die Massenfertigung von Halbleiterelementen aus dem Kohlenstoff-Wabengitter ist noch nicht in Sicht. Es fehlt die dafür nötige Bandlücke.
Die freie Graph-Datenbank Neo4j ist in Version 1.4 erschienen. Mit der neu eingeführten Sprache "Cypher" sollen Entwickler einfacher Abfragen formulieren können als bisher.
Eine IBM-Gruppe hat erstmals Graphen-Schaltkreise mit herkömmlichen Verfahren gefertigt, die den Weg zu ultraschnellen Elektronikbauteilen für Handys und Mobilgeräte öffnen.
Version 2 der freien Graph-Datenbank GraphDB haben die Entwickler modularisiert, auch haben sie die Verteilung von Graphen auf mehrere Knoten ermöglicht. Hinzugekommen sind außerdem neue Schnittstellen, unter anderem für PHP.
Vom Schmiermittel zum neuen Elektronik-Werkstoff? Das Material Molybdänit zeigt in ein Atom starken Schichten ähnliche Eigenschaften wie das hochgelobte Graphen.
Zum Jahresausklang stellt die TR-Online-Redaktion einige Forderungen auf, was 2011 besser werden muss. Träume müssen ja keine Schäume bleiben.
Ein neuer Superkondensator speichert mit Hilfe des Nanomaterials Graphen fünfmal mehr Energie als kommerziell verfügbare Geräte. Das könnte dank schnellerer Ladezeiten und längerer Lebensdauer eine echte Alternative zu Lithium-Ionen-Akkus werden.
US-Ingenieure haben mit dem Nanomaterial ein Bauteil entwickelt, das die Funktionen von drei herkömmlichen Silizium-Komponenten vereint.
Ingenieure haben mit dem Nanomaterial Graphen einen konfigurierbaren Transistor entwickelt, der die Funktionen von drei herkömmlichen Silizium-Transistoren vereint.
Der diesjährige Nobelpreis für Physik hat mich erstaunt, weil er ein deutliches forschungspolitisches Signal ist: Graphen ist gewissermaßen der Obama unter den Nanomaterialien.
Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an Andre Geim und Konstantin Novoselov von der University of Manchester für grundlegende Experimente zu den Eigenschaften von Graphen. Das Material gilt, nach Buckyballs und Kohlenstoff-Nanoröhrchen, wegen seiner außergewöhnlichen physikalischen Eigenschaften als neuer Hoffnungsträger in der Elektronik.
Das nur atomdicke Material Graphen soll die Erbgutsequenzierung deutlich einfacher machen.
Das nur atomdicke Material könnte die Erbgutanalyse deutlich einfacherer machen - wenn es Forschern gelingt, wichtige Hürden zu nehmen.
Graphen gilt als ideales Material für eine künftige Nanoelektronik, ließ sich bisher aber nicht präzise formen. Ein neues chemisches Verfahren ermöglicht erstmals, Graphen-Nanobänder mit genau definierten Kanten herzustellen.
Nanomaterialien haben inzwischen nicht mehr den besten Ruf. Zwei neue Anwendungen zeigen, dass "grüne Nanotechnologien" mehr als eine PR-Erfindung sind.
Mit einer speziellen Kohlenstoffschicht versehene Elektroden versprechen stark reduzierte Ladezeiten und vielleicht sogar höhere Kapazität von Lithium-Ionen-Akkus.
Koreanische Forscher haben einen hauchdünnen Film aus Nanogeneratoren entwickelt, der Touch-Screens zu Energiequellen machen und den Akku von tragbarer Elektronik schonen soll.
Wissenschaftler am Watson Forschungszentrum von IBM haben Transistoren aus Graphen hergestellt, die zehn mal schneller schalten als die schnellsten Silizium-Transistoren.
US-Wissenschaftler haben einen Speicher-Prototyp geschaffen, der aus dem Bleistift-Material besteht.
Ein neues elektronisches Bauteil aus Graphit könnte 3D-Speicher mit einer Datendichte ermöglichen, die zehnmal höher als die von Flash-Speichern ist.
Graphen könnte dank seiner hervorragenden elektronischen Eigenschaften ein wichtiger Werkstoff für Nanoschaltkreise sein. US-Forscher haben nun einen weiteren Graphen-basierten Transistorprototypen vorgestellt.
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