Windstrom mit einer Leistung von 48 Megawatt soll ein lokaler Energieversorger an Googles Rechenzentrum im US-Bundestaat Oklahoma liefern. Lob für diesen neuen Vertrag gab es auch sogleich von Greenpeace.
Facebook zeigt sich transparent und veröffentlicht außer dem Stromverbrauch für das Jahr 2011 auch den Mix, aus dem sich die genutzte Energie zusammensetzte.
Apple will bei seinen Cloud-Diensten in Zukunft ganz auf erneuerbare Energien setzen. Das kommt bei Greenpeace gut an, reicht den Umweltschützern aber nicht. Sie fordern von Apple noch mehr Engagement.
Die Umweltschutzorganisation zog nun auch vor Apples US-Zentrale, um gegen Kohlestrom für iCloud-Server zu demonstrieren.
Mit schwarzen Luftballons protestierten Greenpeace-Aktivisten gegen Apples Strompolitik in der Hamburger Innenstadt.
Greenpeace-Mitglieder protestierten auf dem Dach der Niederlassung in Cork, um auf die umweltschädliche Stromversorgung der Rechenzentren aufmerksam zu machen. Apple weist die Kritik zurück.
In ihrer fünften "Cool IT"-Studie listet die Umweltschutzorganisation 21 Unternehmen nach ihrem Verhalten beim Klimaschutz. Der Mac- und iPhone-Hersteller wurde nicht evaluiert, weil er in diesem Bereich keine Führerschaft gezeigt habe.
Die Umwelt-Aktivisten strafen die IT-Industrie mit einer Klimaschutz-Rangliste ab – nur Google sammelt mehr als die Hälfte der möglichen Punkte. Allerdings bewertet Greenpeace in erster Linie Worte, nicht Taten.
Bei Spenden über das Internet kommt häufig nur ein Teil des Gesamtbetrages bei den Hilfsorganisationen an. Greenpeace & Co. zahlen bemerkenswerte Vermittlungs-Provisionen, ohne Spender darüber zu informieren.
Seit fünf Jahren geht Greenpeace der IT-Industrie mit Aktionen und Veröffentlichungen wie dem „Guide to Greener Electronics“ auf die Nerven. Eine riskante Strategie, aber zunehmend erfolgreich – wie der jüngste Öko-Report der Umwelt-Aktivisten zeigt.
Fünf Jahre nach der ersten Rangliste lobt Greenpeace die IT-Branche für Fortschritte – und erhöht die Anforderungen. Dell, Nokia und Apple schneiden nur noch mittelmäßig ab, allein HP sticht heraus.
Eine App für das iPad zeigt einen Bilderbogen über Aktionen der Umweltschützer aus der Zeit von 1971 bis 2011.
Nach einer Beschwerde von Rechteinhaber Lucasfilm hat YouTube einen Kanal von Greenpeace gelöscht, in dem die Umweltorganisation den "Star Wars"-Werbespot von Volkswagen aufgreift.
Bei der Analyse der Investitionen der zehn Unternehmen hat Greenpeace festgestellt, dass viele IT-Unternehmen ihre Dienste mit "schmutziger Energie" der vergangenen zwei Jahrhunderte betrieben.
Die Umweltschutzorganisation bescheinigt den großen Unternehmen der IT-Branche anlässlich der CES, in Sachen Umweltfreundlichkeit große Fortschritte gemacht zu haben. In einigen Produktkategorien wie den Netbooks gebe es aber noch starken Nachholbedarf.
Mehr als eine halbe Million Facebook-Nutzer haben sich inzwischen einer von Greenpeace gegründeten Gruppe angeschlossen, die von dem Betreiber des Social Network eine Abkehr von umweltschädlich erzeugtem Strom fordern.
Die Umweltschützer haben den US-Computerhersteller in einer Aktion darauf aufmerksam gemacht, die eigenen Versprechungen einzuhalten, auf umweltschädliche Stoffe bei der Herstellung von Computern zu verzichten.
In ihrer aktuellen Rangliste zum Engagement von IT-Unternehmen für den Klimaschutz haben die Umweltschützer Cisco und Ericsson an die Spitze gesetzt. Bei Google sehen sie eine Diskrepanz zwischen politischem Einsatz und Umsetzung.
Erneuerbare Energien als Hauptenergiequelle für Europa und 80 Prozent weniger CO2-Emissionen? Das geht, zeigt die "Roadmap 2050" der European Climate Foundation. Gerade in ihrer realpolitischen Argumentation ist sie aber zwiespältig.
Mobile Datendienste und die Verlagerung der Daten und Anwendungen in weltweit verteilte Rechenzentren lassen den Strombedarf in den kommenden Jahren stark ansteigen, prognostiziert Greenpeace. Vor diesem Hintergrund appellieren die Umweltschützer an IT-Unternehmen, auf erneuerbare Energieträger zu setzen.
Bei der diesjährigen CES in Las Vegas aktualisiert Greenpeace seine Liste der grünen Unternehmen. Schlußlichter sind gleich zwei Hersteller von Spielekonsolen.
Zum zweiten Mal bewertet die Umweltschutzorganisation das Klimaschutz-Engagement der großen IT-Firmen und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.
Apple wird von der Umweltschutzorganisation für den Austritt aus der US-Handelskammer gelobt. Nun sollten nach Meinung von Greenpeace IBM und Microsoft ebenfalls die Haltung der Kammer zu Umweltfragen kritisieren.
Der Umweltschutzorganisation liegt ein Schreiben des Bundesamtes für Strahlenschutz vor, wonach das Eindringen von Wasser zu größeren Strahlenbelastungen führen kann.
Die Umweltaktivisten wollen mit Hilfe des kanadischen Schauspielers HP dazu bewegen, sich doch noch an seine Versprechungen zu halten, kein PVC und keine bromierten Flammschutzmitteln mehr in seinen Produkten zu verwenden.
Die Umweltschutzorganisation moniert, dass die Unternehmen entgegen ihrer Versprechen in ihren Geräten keineswegs auf PVC und bromierte Flammschutzmittel verzichten.
Greenpeace hat im Rahmen der CES 50 Produkte von 15 Herstellern auf ihre Umweltfreundlichkeit geprüft. Resultat: Zwar besser als im Vorjahr, aber noch lange nicht optimal.
Trotz Digital-Zeitalter wird weltweit immer mehr Papier verbraucht. Israelische Forscher präsentierten nun eine holzfreie Papier-Alternative mit genetisch getunten Malvengewächsen.
Das Europäische Patentamt hat in einem bemerkenswert kritischen Report vier denkbare Szenarien zur Zukunft des Patentsystems entworfen.
Heute tritt eines der größten Regelwerke in Kraft, die die EU je beschlossen hat: das europäische Chemikalienrecht REACH. Wird es zum teuren Wirtschaftshemmnis? Und führt es zum großen Schlachten, weil Millionen zusätzlicher Tierversuche nötig werden?
heise online Themen