Seit mehreren Wochen werden Groupon-Kunden mit Spam-Mails bombardiert. Zunächst handelte es sich nur um Werbung für Glückspiel-Seiten, dann folgten Trojaner-Mails. Die Adressen stammen offenbar von Groupon.
Vor einer Woche beklagten Groupon-Kunden, dass sie Spam an ihre bei der Shoppingseite hinterlegte Mail-Adresse erhalten haben. Jetzt sind auch gefälschte Groupon-Rechnungen mit explosivem Anhang im Umlauf, die auffällig oft an echte Kunden gehen.
Andrew Mason hatte Groupon zur ersten Anlaufstelle für Schnäppchenjäger im Internet gemacht. Doch zuletzt sank sein Stern. Nun hat er seinen Chefposten verloren.
Die trüben Aussichten auf ein erlahmendes Geschäft hat die Aktie des Schnäppchen-Portals Groupon um ein Viertel einbrechen lassen. Schon länger zweifeln Anleger daran, dass das Geschäftsmodell von Groupon überhaupt auf Dauer funktionieren kann.
Kunden des Schnäppchenportals Groupon beschweren sich über plötzliche Spam-Mails mit Werbung für Glücksspiel-Seiten. Die betroffenen E-Mail-Adressen seien nur für Groupon benutzt worden.
Das Ende des Online-Schnäppchens in Deutschland ist noch fern, sagt ein Trendforscher. Die Portale müssen sich jedoch vor der Kauflust größerer Internet-Unternehmen in Acht nehmen.
Für die Anleger geht der Groupon-Alptraum weiter: Nach enttäuschenden Geschäftszahlen bricht die Aktie um mehr als 15 Prozent ein und erreicht einen neuen Tiefstand. Besonders schlecht läuft es für das Rabattcoupon-Portal in Europa.
Das Schnäppchen-Portal hatte immer wieder Ehrendoktor- und Professorentitel zu obskuren Fachgebieten wie "Exorcism", "Immortality" und "Ufology" über das Internet vertrieben.
Mit Lee Brown verliert die Rabatt-Webseite Groupon eine weitere Führungskraft. Der Chef der nationalen Verkaufsabteilung folgt damit einigen anderen Schlüsselfiguren aus den Verkaufsabteilungen.
Das Schnäppchenportal Groupon stößt seine Anteilseigner mal wieder vor den Kopf: Ein Wachstum, das weit schwächer als erwartet ausfiel, lässt die Aktie nachbörslich auf ein neues Allzeittief fallen.
Der Börsenwert des Schnäppchen-Portals erreicht an der Nasdaq ein neues Rekordtief. Analysten sehen einen Zusammenhang mit der Wirtschafts- und Eurokrise in Europa.
Rabattsysteme wie Groupon bieten Verbrauchern und Unternehmern viele Vorteile. Vorausgesetzt, man zieht frühzeitig klare Grenzen.
Facebooks Börsengang sollte nicht nur einer der größten, sondern auch einer der glanzvollsten aller Zeiten werden. Die Fachwelt aber spricht von schwachem und holprigem Start.
Der wegen Bilanzproblemen, enttäuschter Anleger-Hoffnungen und nicht immer günstiger Deals in die Kritik geratene Rabattgutschein-Händler weist erstmals einen operativen Gewinn aus.
Beim Anbieter der Schnäppchen-Website Groupon, die aufgrund schlampig ermittelter Bilanzzahlen unter Druck geraten ist, sollen zwei neue Mitglieder im Verwaltungsrat nun die Geschäftszahlen überprüfen.
Der Anbieter von Rabattgutscheinen habe durch die Veröffentlichung schlampig ermittelter Geschäftszahlen die Nachfrage nach seinen Aktien in die Höhe getrieben und im Ergebnis Anleger um ihr Geld gebracht, lautet der Vorwurf.
Die Securities and Exchange Commission interessiert sich laut "Wall Street Journal" für die Bilanzierungsgepflogenheiten des Schnäppchenportals.
Das Schnäppchenportal hat im vergangenen Jahr offenbar mehr Verlust gemacht als bisher angenommen. Als Grund gibt Groupon einen erhöhten Bedarf an Reserven an.
Das Rabattgutscheinportal hat in vielen Fällen gegen das britische Verbraucherrecht verstoßen, hat das Office of Fair Trade festgestellt.
Im ersten Quartalsbericht nach dem Börsengang musste Groupon erneut Verluste einräumen. Als Grund nannte das Unternehmen die anhaltend schnelle Expansion.
Was Analyse-Software im Netz kann, will ein US-Start-up mit der detaillierten Auswertung von Überwachungskamerabildern für die Offline-Wirtschaft schaffen: die Frage beantworten, was Menschen in Geschäften tatsächlich machen.
Vor gerade einmal drei Wochen war das Rabattgutschein-Portal Groupon allen Zweifeln zum Trotz mit traumhaften Kurszuwächsen an der Börse gestartet. Seit Anfang dieser Woche ist die Aktie jedoch im freien Fall.
Zwei Tage nacheinander ist der Wert der Aktie des Schnäppchen-Portals, die seit Kurzem gehandelt wird, beträchtlich zurückgegangen.
Beinahe sah es schon so aus als müsste das Schnäppchen-Portal den Anlegern selbst einen Rabatt gewähren, um seine Aktien an die Börse zu bringen. Doch am Ende bekam die junge Internet-Firma sogar mehr als zuletzt erwartet.
Der Group-Shopping-Dienst hat zwei Manager verklagt, die von Groupon zum direkten Konkurrenten Google Offers gewechselt sind. Die beiden Unternehmen stehen sich auch hierzulande gegenüber.
Das Schnäppchen-Portal peilt bei seinem Gang an die Börse eine Bewertung bis zu 11,4 Milliarden Dollar an.
Die Rabattcoupon-Website Groupon galt schon als nächster Börsenliebling mit einem Wert von 20 Milliarden bis 30 Milliarden Dollar. Doch dann kühlten die Märkte ab und die Groupon-Spitze machte einen Fehler nach dem anderen.
Noch vor wenigen Monaten galt die Schnäppchen-Website Groupon als nächster Börsenstar mit einem Wert von bis zu 20 Milliarden US-Dollar. Doch auf dem Weg aufs Parkett häufen sich Pannen, Fehler und Zweifel am Geschäftsmodell.
Die Internetfirma hat laut "Wall Street Journal" die anstehenden Präsentationen bei Investoren abgesagt und überdenkt nun den Zeitplan für den Gang aufs Parkett.
Das soziale Netz verdient in den USA offenbar kein Geld mit seinen ortsbezogenen Rabatt-Angeboten und will das Experiment beenden. Check-In-Deals soll es allerdings weiterhin geben.
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