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Google hat den Bitstrom seines neuen Videokompressionsverfahrens finalisiert. Die finale VP9-Fassung soll bis zum 20. August in Chrome 29 integriert werden.
Im Januar wurde der Videokompressionsstandard "High Efficiency Video Coding" (HEVC/H.265) offiziell verabschiedet. Nun kommen allmählich mehr Codec-Schmieden mit ihrer HEVC-Software aus der Deckung.
Die vor wenigen Tagen bei der Internationalen Handelskommission der USA eingereichte Beschwerde Nokias gegen HTC betrifft unter anderem ein Patent, das der finnische Smartphone-Hersteller durch Googles Videocodec VP8 verletzt sieht.
Eine Verletzung von Patenten konnte die US-Handelsbehörde ITC nicht erkennen und lehnte deshalb das von Google verlangte, ursprünglich von Motorola beantragte Importverbot gegen Microsofts Spielkonsole ab.
In einem von seiner jetzigen Tochter Motorola angestrengten Prozess um standardessenzielle Patente gegen Microsoft sind Google nur 1,8 Millionen statt der von ihm geforderten 4 Milliarden US-Dollar jährlicher Lizenzzahlungen zugesprochen worden.
In einem Prozess zwischen Google und Microsoft, in dem es um standardrelevante Patente geht, hat der Richter mehrere Patentansprüche aus Google-Patenten für "unbestimmt" und deshalb unwirksam erklärt.
Der Nachfolger des Quasi-Standards H.264 für HD-Videos im Internet kommt mit der halben Bitrate seines Vorgängers bei gleicher Bildqualität aus.
In einem US-Prozess hat der Richter es abgelehnt, ein Verkaufsverbot für Microsoft-Produkte zu erlassen, die standardrelevante Patente der Google-Tochter Motorola verletzen sollen. Motorolas Schaden sei durch Lizenzzahlungen zu beheben.
Der Protoyp der Pi-Cam wurde auf der Electronica vorgestellt. Technische Daten und Preis stehen nun fest. Zudem wurden die Gewinner das Summer Coding Contest bekannt gegeben.
Mit den nun erhältlichen Lizenzschlüsseln dekodiert der Kleincomputer nicht mehr nur H.264 in Hardware.
Die Moving Picture Experts Group (MPEG) hat einen neuen Videokompressionsstandard vorgestellt: Mit High Efficiency Video Coding (HEVC) soll die Kodiereffizienz des Vorgängers H.264/AVC ungefähr verdoppelt werden.
Microsoft droht eine empfindliche Schlappe im Patentstreit mit Motorola: Nachdem der zuständige Richter der USITC bereits eine Patentverletzung durch den Softwareriesen festgestellt hatte, empfiehlt er nun ein Verkaufsverbot für die Xbox.
Das Landgericht Mannheim hat entschieden, dass einige Microsoft-Produkte, darunter Windows 7, zwei Motorola-Patente für Videokomprimierung verletzen. Durchsetzen können wird der Handyhersteller das Vertriebsverbot für Windows und die Xbox zunächst nicht.
Der in der US-Außenhandelsbehörde zuständige Richter hat entschieden, dass Microsoft vier Patente des Handyherstellers Motorola Mobility verletzt. Folgt die Behörde dieser Empfehlung, drohen dem Softwarekonzern empfindliche Konsequenzen.
Ein US-Bundesgericht hat Motorola vorläufig untersagt, das in einem Verfahren gegen Microsoft in Deutschland drohende Verkaufsverbot für die Xbox und Windows auch durchzusetzen.
Nach Andreas Gal sprechen sich auch andere Mitglieder der Mozilla-Führung dafür aus, auf die vom Betriebssystem bereitgestellten Decoder zurückzugreifen, um Videos im patentgeschützten MPEG-4 AVC (H.264) mit Mozilla-Produkten abspielen zu können.
Browser-Hersteller Mozilla hat sich Open Source verschrieben und unterstützt daher Ogg Theora sowie WebM statt des patentierten Videoformats H.264. Doch im Zusammenhang mit dem Mobilbetriebssystem Boot2Gecko überdenken die Entwickler ihre Haltung.
Flash Player 11 Beta wartet unter anderem mit 64-Bit-Unterstützung, nativer 3D-Beschleunigung (Stage3D), H.264-Software-Encoding, G.711-Telefonie-Codec und JSON-Interface auf.
Nach Untersuchungen der Videosuchmaschine MeFeedia werden inzwischen fast zwei Drittel aller Videos in einem HTML5-tauglichen Format ausgeliefert.
Während H.264 und WebM um die Vorherrschaft im Web kämpfen, will die Moving Picture Experts Group (MPEG) der International Organisation of Standards (ISO) einen eigenen gebührenfreien Webvideo-Codec ins Leben rufen.
Per Aufruf will das MPEG-Konsortium Patente finden, gegen die Googles freier WebM/V8-Codec verstoßen könnte.
Produktmanager Mike Jazayeri begründet Googles Entscheidung, H.264-Unterstützung aus Chrome zu entfernen. Zudem kündigte er WebM-Plug-ins für Safari und IE9 an.
Google will in künftigen Versionen seines Browsers Chrome auf seine eigene Videokodierung setzen – und Flash. Der von Apple bevorzugte Standard entfällt.
Im Chromium-Blog hat Google bekannt gegeben, in künftigen Versionen von Chrome auf den patentierten H.264-Decoder zu verzichten. Stattdessen will der Internetkonzern auf offene Formate -- das hauseigene VP8/WebM und Ogg Theora -- setzen.
Nach der Patentklage von Anfang Oktober legt Microsoft nach und wirft Motorola nun auch vor, standardrelevante Patente für WLAN und den Video-Codec H.264 entgegen seiner Verpflichtung zu überzogenen Konditionen zu lizenzieren.
Die neue Betaversion des DivX Plus Web Player dient sich auf YouTube, Vimeo und anderen Videoportalen als Ersatz für den Flash Player an – mit deutlich effizienterem Software-Decoding als es die in die Webbrowser integrierten Decoder liefern.
Googles WebM-Initiative hat offenbar die H.264-Patentinhaber nun dazu gezwungen, die H.264-Nutzung für freie Internetangebote dauerhaft ohne Lizenzkosten freizugeben.
Der Hauptentwickler des freien H.264-Encoders, Jason Garrett-Glaser, hat auf der Entwickler-Mailingliste ein Lizenzprogramm für kommerzielle Nutzung in unfreier beziehungsweise proprietärer Software angekündigt.
Erst kürzlich verkündete Microsofts General Manager für den Internet Explorer, Dean Hachamovitch, dass der kommende Internet Explorer nur H.264 als Format zur Wiedergabe von HTML5-Video nutzen werde. Doch nun will auch Microsoft Googles VP8/WebM unterstützen und ebnet so möglicherweise den Weg für offene Medienformate im Web.
Zum Auftakt der Entwicklerkonferenz Google I/O stellte Google den jüngst erworbenen Videocodec VP8 unter Open-Source-Lizenz. Google enthüllte zudem zusammen mit Mozilla, Opera und 40 weiteren Unternehmen (unter anderem Adobe, ARM, AMD, Nvidia) das "Open Web Media Project" (WebM), das VP8 nebst Ogg Vorbis als Standard-Codecs für das Web etablieren soll.
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