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Der als führendes Mitglied der Hackergruppe LulzSec verhaftete Brite Ryan A. wurde auf Kaution freigelassen. Zu den Bedingungen seiner Freilassung gehört, dass er sich keinen Internet-Zugang verschaffen darf.
Anonymous hat die regierungsnahe US-Sicherheitsfirma Booz Allen Hamilton gehackt. Anschließend haben die Hacktivisten rund 90.000 Mailadressen und Passworthashes aus Kreisen des US-Militärs veröffentlicht.
Die Angriffsserie der Hackergruppe LulzSec nimmt kein Ende. Nun wollen es die Hacker auch mit der CIA aufgenommen haben. Weitere Ziele kann man unterdessen unter einer eigens eingerichteten Hotlinenummer vorschlagen.
Die Hackergruppe LulzSec macht beinahe täglich mit Angriffen auf Konzerne und US-Behörden von sich reden. Sogar für einen Ausfall der CIA-Website wollen die Hacker verantwortlich sein. Vorschläge für neue Angriffsziele nimmt LulzSec unter einer eigens eingerichteten Hotline entgegen.
Aaron Barr ist von seinem Posten zurückgetreten. Demokratische Abgeordnete fordern eine Untersuchung der Geschäftspraktiken von HBGary.
Anonymous hat eine amerikanische Sicherheitsfirma gehackt, die zuvor gedroht hatte, dem FBI die Namen der zentralen Personen der Organisation zu liefern. Die ganze Geschichte hat viele interessante Aspekte.
In den E-Mails, die der Angriff von Anonymous auf HBGary an die Öffentlichkeit gespült hat, findet sich auch ein Konzept, um mittels konstruierter Personas künstliche Meinungsbilder zu erzeugen.
Mittlerweile kommen Details zum Einbruch bei der Sicherheitsfirma ans Licht, die eigentlich Anonymous entlarven wollte. Die lassen die Security-Experten von HBGary nicht gut aussehen.
HBGary wollte dem FBI helfen, gegen Anonymous vorzugehen. Statt dessen wurden ihre Systeme gehackt und über 50.000 interne E-Mails veröffentlicht. Demnach arbeitete HBGary an einem Super-Rootkit und schlug vor, Druck auf Journalisten auszuüben.
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