Ein Low-Level-Gegenstück zur Sprache Lua soll eine neue Möglichkeit zum Generieren hochperformanten Codes und Kompilieren domänenspezifischer Sprachen für HPC-Anwendungen bieten.
Die Firma pro-com stellt kleinere Supercomputer zusammen, die Standardkomponenten aus dem System IBM PureFlex verwenden. Eine spezielle Software soll es kleineren Unternehmen ohne großes Vorwissen erleichtern, den Cluster und einzelne Jobs zu verwalten.
Hybridrechner mit CPUs und Grafikprozessoren sollen hohe Rechenleistung bringen, dabei aber sparsam mit der Energie umgehen. Beim italienischen Supercomputer Eurora gehen die Hersteller deshalb eigene Wege.
Speziell für des Hochleistungsrechnen hat HP einen Server gebaut, der mit bis zu acht Grafikprozessoren ausgestattet sein kann und sich für besonders rechenintensive Simulationen eignen soll.
Die italienische Firma E4 Computer Engineering kündigt zwei "Microcluster" mit acht oder zwölf Knoten und acht bis 24 Nvidia-Quadro-Grafikprozessoren an; dank ARM-SoCs sollen sie besonders effizient rechnen.
Auf der Supercomputer-Konferenz SC12 stellte Intel mit der Xeon Phi 5110P die lang erwartete erste Beschleunigerkarte für High Performance Computing vor.
Im Rahmen der Supercomputer-Konferenz hat Nvidia gleich zwei neue Tesla-Rechenbeschleuniger vorgestellt: die Tesla K20 und K20X. Beide setzen auf die neue GK110-GPU.
Die bekannte Supercomputer-Marke Cray erweitert ihr Angebot: Die 90 Mitarbeiter des vor 20 Jahren gegründeten US-Unternehmens Appro fertigen x86-Cluster.
Viele Jahre lang hat der HPC-Spezialist Cray seine Systeme vorwiegend mit Opterons von AMD bestückt, nun erscheint der XC30 mit Xeon-CPUs, Xeon-Phi-Beschleunigern und Aries-Interconnect.
Nach Intels IDF und dem Hot Interconnects Symposium zeigt sich, dass viele Entwickler an integrierten Hochleistungs-Interconnects für künftige Server-Chips mit ARM-, Power- oder x86-Kernen arbeiten.
Parallel Studio XE 2013 und Cluster Studio XE 2013 enthalten Tools für C/C++- sowie Fortran-Entwickler und unterstützen sowohl die neuen MIC-Prozessoren Xeon Phi sowie die Mikro-Prozessoren Ivy Bridge und Haswell.
AMD präsentiert mit der FirePro S9000 und ihrer etwas abgespeckten Schwester S7000 zwei Server-Rechenkarten mit leistungsstarken 28-Nanometer-Grafikchips.
Am Freitagvormittag geht der mit drei Petaflops zurzeit schnellste Rechner Europas am Münchner Leibniz-Rechenzentrum in Betrieb. Der mit warmen Wasser gekühlte "SuperMUC" liegt weltweit auf dem vierten Platz.
Während der VAD bisher vor allem mit Netzwerktechnik wie Gigabit Ethernet und Infiniband punkten kann, soll das Storagegeschäft künftig einen größeren Umsatzbeitrag leisten. Eine OEM-Partnerschaft mit NetApp bildet dafür die Basis.
Nvidias Kepler-Entwickler Jonah Alben und John Danskin über die Performance von GK110, dessen Entwicklung und Herausforderungen bei der GPU-Entwicklung.
Noch 2012 soll die erste Tesla-Rechenkarte K20 mit GK110-GPU erscheinen. Dank Hyper-Q und Dynamic Parallelism sollen sich Programme effizienter verarbeiten und programmieren lassen.
Auf der Rechenkarte Tesla K10 sitzen gleich zwei GK104-Grafikchips. Sie bieten eine hohe Single-Precision-Leistung und greifen auf insgesamt 8 GByte Speicher zu.
Der Anbieter von Compilern und Programmierwerkzeugen integriert die Produkte in seine HPC-Werkzeuge und Embedded-Komponenten.
Dass sich auch JavaScript für Aufgaben im Bereich High Performance Computing eignet, soll die Fabric Engine beweisen. Die Technik erlaubt die Verwendung von Skriptsprachen für Multi-Core-optimierte Anwendungen.
Dell, IBM und Supermicro zeigen Xeon-E5-Systeme mit Tesla-Karten: Dank wachsendem Software-Angebot kommen GPGPU-Applikationsbeschleuniger von Nvidia nun auch in Tower-Servern zum Einsatz.
In einem Schreiben an den Ministerrat und das Parlament schlägt die EU-Kommission vor, in Zukunft bis zu 1,2 Milliarden Euro in die Förderung von Hochleistungs-IT zu stecken. Der Zeitpunkt sei günstig, da jetzt die Arbeit an Exa-Scale-Systemen beginne.
Insgesamt 400 Nvidia-Rechenkarten sollen an der Universität Bielefeld dabei helfen, Informationen über die Bedingungen zu gewinnen, die kurz nach dem Entstehen des Universums herrschten.
Der Chip-Marktführer besorgt sich für 125 Millionen US-Dollar eine neue Abteilung für eine Technik, die er selbst maßgeblich entwickelt hat.
Der 16-kernige SPARC64 IXfx soll mit 236,5 GFlops rund 85 Prozent mehr Rechenleistung liefern als sein achtkerniger Vorgänger VIIIfx im Top500-Spitzenreiter.
Knights Corner, so der Codename von Intels erstem Beschleunigerchip für den HPC-Markt, zeigt schon als früher Prototyp mit über 1 TFlops bei der doppeltgenauen Matrixmultiplikation, was in ihm steckt.
Das EU-Projekt Mont Blanc soll bis 2014 eine energieeffiziente europäische HPC-Plattform entwickeln, unter anderem mit GPGPU- und ARM-Technik.
Für 188 Millionen Dollar soll Cray den ursprünglich von IBM geplanten Petaflops-Superrechner Blue Waters fertigstellen: Statt des Power7 kommen nun Opterons und Teslas zum Einsatz.
Intels Cluster Studio XE 2012 ist abgestimmtes Paket aus Werkzeugen für das Entwickeln und Betreiben von HPC-Cluster-Systemen (High Performance Computing).
Die Developer Snapshots in dieser Woche unter anderem mit PHP 5.4, Scrum, Stackato, einem SDK für Java-Apps von Nokia, einem Update für Pentester und zwei Geburtstagsmeldungen.
IBM hat die Übernahme des HPC-Softwarespezialisten Platform Computing in die Wege geleitet.
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