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Die Resource-oriented Client Architecture stellt einen Gegenpol zum Trend dar, Logik auf den Client zu verlagern. Zum Einsatz kommen dabei vertraute Webtechniken, welche die Entwicklung zeitgemäßer, ergonomischer, robuster, skalierbarer und wartbarer Webanwendungen unterstützen.
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat nun auch offiziell Einspruch gegen den Plan des World Wide Web Consortium (W3C) eingelegt, eine Erweiterung zum Abspielen verschlüsselter Medieninhalte in die neue Hypertextsprache einzubauen.
Das Tool zur Softwaredokumentation kommt in der aktuellen Version mit einem HTML5-Editor, der das Erstellen von Dokumenten durch Funktionen wie automatische Formatierung und Validierung, Intellisense und eine Kommentaroption erleichtern soll.
Der taiwanische Auftragsfertiger will in Kürze ein Smartphone mit dem freien Betriebssystem Firefox OS auf den Markt bringen
Der Chef der Open Source Initiative hat die von Google vorgeschlagene Lizenz für seinen Video-Codec VP8 kritisiert: Sie widerspreche den in der Open-Source-Gemeinde üblichen Gepflogenheiten.
Im Zentrum der Webpublishing-Strategie von Adobe steht die Werkzeugserie Edge. Statt eine großkalibrige All-inclusive-Lösung zu entwickeln, setzt Adobe auf kleine, flexible Module.
Mit einem offenen Brief an HTML-Erfinder Tim Berners-Lee wollen die FSF und andere Organisationen den HTML5-Entwurf "Encrypted Media Extensions" stoppen.
Unsere aufgepeppte Nyan Cat dient als Beispiel dafür, was in puncto Animationen mit modernen Web-Browsern möglich ist. Programmieren Sie uns eine Browser-Demo, gewinnen ein Tablet und feiern mit uns den 30. c't-Geburtstag.
Der Chrome-Browser bietet mit seiner schnellen JavaScript-Engine sowie 2D- und 3D-Grafik-APIs eine prima Plattform für imposante Animationen. Schreiben Sie eine Demo dafür und gewinnen damit vielleicht ein schniekes Tablet.
In SharePoint 2013 gibt es viele Neuerungen für Entwickler auf Grundlage der Client-Techniken HTML5, JavaScript und CSS. Der Artikel verrät, wie man mit clientseitigem Rendering die Darstellung von Daten und Formularen anpasst, suchbasierte Anwendungen implementiert und Brandings und Themings in SharePoint 2013 anpasst.
Die auf dem Intel Developer Forum in Peking präsentierte HTML5 Development Environment versammelt Tools zur Entwicklung, zum Testen und zur Freigabe von mit HTML5 und JavaScript geschriebenen Apps.
Der Smartphone-Hersteller hat eine Liste von 64 Patenten und 22 Anmeldungen veröffentlicht, gegen die seiner Meinung nach der von Google entwickelte freie Videocodec VP8 verstößt. Zu FRAND-Bedingungen wollen die Finnen keine Lizenzen erteilen.
Google, Microsoft und Netflix wollen eine Erweiterung zum Verschlüsseln von Medieninhalten in die neue Hypertextsprache integrieren. Bürgerrechtler warnen vor innovationsfeindlichen Kopierblockaden, auf die Hollywood dränge.
Ein simpler Trick, der in den meisten gängigen Browsern funktioniert, kann den Speicherplatz des Benutzers ohne dessen Zutun komplett verstopfen.
Eine Umfrage der Telerik-Tochter Kendo UI zufolge wollen 90 Prozent der über 5000 Befragten HTML5 in diesem Jahr einsetzen. Ins Zentrum des Interesse rücken daher wohl auch Apps für Windows 8, Chrome OS und Firefox OS.
Das W3C hat die Schnittstelle zur "Recommendation" und damit zum De-Facto-Standard erhoben. Mit ihr lassen sich DOM-Elemente komfortabel durch Angabe von CSS-Selektoren auswählen.
Der Chiphersteller hat diverse Entwicklerwerkzeuge des Cloud-Anbieters appMobi gekauft, die er nun in seine Tool-Suite für App-Entwickler integrieren will.
On- und offline benutzbare Werkzeuge sollen Entwicklern helfen, Browser-neutrale Webseiten zu erstellen und ihre Anwendungen auf den Internet Explorer 10 zu migrieren.
Eigentlich sollte es zu Gunsten von HTML5 kein Flash mehr auf mobilen Geräten geben. Doch nun hat Adobe wieder eine neue Version für Android veröffentlicht. Die Installation ist auf vielen Geräten über Umwege möglich.
Bei der Vielfalt an verfügbaren Endgeräten ist und bleibt der kleinste gemeinsame Nenner mobiler Anwendungen eine Kombination aus HTML und JavaScript. Dieser Artikel zeigt Ansätze zur Entwicklung mit JavaScript-Frameworks, dem HTML5 Web Storage und dem HTML5 Application Cache.
Das World Wide Web Consortium hat die Webauszeichnungssprache HTML in der Version 5 als Candidate Recommendation veröffentlicht.
Ein neuer Entwurf für die Websprache HTML suggeriert, dass das W3C einen neuen Entwicklungszweig eröffnet hat.
Als "OX App Suite" stellt OpenXchange die neue Version seines freien Exchange-Konkurrenten vor. Darauf zugegriffen wird plattformübergreifend per Browser, lokales Speichern soll wesentlich mehr Tempo bringen.
Mozilla hat den Popcorn Maker veröffentlicht – ein webbasierter Richmedia-Editor, mit dem man zeitgesteuert Texte, Bilder, Twitter-Feeds oder Wikipedia-Einträgen über Webvideos legen kann.
In der neuen Beta-Version des Browsers Chrome haben die Entwickler unter anderem die APIs für IndexedDB und Internationalisierung von ihrem Präfix befreit. Hinzugekommen ist Unterstützung für die Formelbeschreibungssprache MathML.
Google hat seinen Browser Chrome in Version 23 veröffentlicht. Er beseitigt etliche Sicherheitslücken und nutzt die Prozessoren auf Grafikkarten für das Abspielen von Videos. Das soll Strom sparen.
Apple soll die Firma Particle aus San Francisco, die sich auf Web-Apps spezialisiert hat, für eine ungenannte Summe erworben haben.
NetAdvantage-Entwickler Infragistics stellt ein Framework für JavaScript- und HTML5-Benutzerschnittstellen vor. Das jQuery nutzende Ignite UI soll Benutzerelemente für Desktop-, Tablet- und Mobilanwendungen verschönern.
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