Mit einer Urabstimmung will die Gewerkschaft ihrer Forderung nach einem Tarifvertrag für die Leipziger Mitarbeiter des Online-Händlers bekräftigen. Ziel ist ein einheitlicher Mindestlohn von 10,66 Euro pro Stunde.
Ob der Kunde nun den Kauf auf Rechnung oder elektronsiche Bezahlsysteme bevorzugt, darüber gibt es durchaus geteilte Ansichten. Wer erfolgreich sein will, bietet am besten beides an.
"Order Online USA" mahnt zur Zeit im großen Stil Online-Händler ab. Grund ist eine angeblich wettbewerbswidrige Umsetzung der Button-Lösung. Das Unternehmen verschickt Unterlassungserklärungen. Anwälte raten zur Vorsicht.
Wer mit seinem Online-Shop Erfolg haben will, muss keine möglichst große Produktpalette bieten. Denn ein kleines, aber gut durchdachtes Sortiment, kann genauso gewinnbringend sein.
Der TK-Distributor will die Online-Präsenz seiner Fachhandelspartner stärken. Dafür hat er einen 5-Punkte-Plan erstellt. Zudem können Reseller nun bei ENO White-Label-Shops mieten, die komplett vom Grossisten gewartet werden.
Der Bezahldienst Paypal erfreut sich offenbar großer Beliebtheit unter deutschen Online-Shoppern: Laut einer Studie wurden 30 Prozent der Onlinekäufe 2012 damit beglichen, deutlich mehr als mit anderen Verfahren.
Viviane Reding, die Vizepräsidentin EU-Kommission, will die Pläne für ein neues europäisches Kaufrecht vorantreiben. Wer künftig im Ausland bestellt, soll wählen können, ob es statt der nationalen Rechtsgrundlage gelten soll.
Der von der Shopware AG angekündigte Dienst tritt gegen Amazon Marketplace und eBay an und erlaubt den Händlern volle Selbständigkeit. Bepado verwaltet nur die Beziehungen zwischen Händlern und stellt Schnittstellen bereit.
Die Anwendung für Online-Händler soll ab April wieder in einer kostenlosen Variante zum Download bereit stehen.
Wie die Recherchen einer Zeitung ergaben, können Zwölfjährige im Internet Dinge wie Alkohol, Zigarren, Sexspielzeug oder Druckluft-Pistolen kaufen.
Das Bundeskartellamt hat angekündigt, 2.400 Händler zur Preisparitätsklausel bei Amazon zu befragen. Wir erklären, was genau dahinter steckt und warum diese Klausel für Händler tatsächlich ein Problem ist.
Der Online- und Versandhandel konnte im vergangenen Jahr seine Umsätze erneut steigern. Die 40-Milliarden-Euro-Marke wird vermutlich noch in diesem Jahr geknackt.
Im Juni 2014 ist es voraussichtlich soweit, dann tritt die Umsetzung der Europäischen Verbraucherrechterichtline 2011/83/EU samt neuer Musterwiderrufsbelehrung in Kraft. Händler müssen mit einigem Folgeaufwand rechnen.
Nach tagelangem Wirbel hat sich der Deutschland-Chef von Amazon für mehr Mitbestimmung im Unternehmen ausgesprochen. Mit der Gewerkschaft Verdi aber liegt Amazon im Clinch. Das Unternehmen will keine Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft führen.
Pearl präsentiert zum CeBIT-Auftakt die drei Miss Germanys 2011 bis 2013 an seinem Stand im Planet Reseller (Halle 14). Die drei Missen stehen für Fotos und Autogramme zur Verfügung.
Die Expert AG steigerte im Kalenderjahr 2012 ihren Umsatz auf knapp 1,99 Milliarden Euro. Für das Geschäftsjahr 2012/2013 rechnet der Verbund mit etwa 2,1 Milliarden Euro. Vorstand Volker Müller baut weiterhin auf einen guten Marktverlauf. Über die Online-Shops soll der Fachhandel gestärkt werden.
Die Jenaer Intershop AG war zu Zeiten der Dotcom-Bubble am Neuen Markt eine feste Größe der deutschen Szene. Nach langer Durststrecke schrieb das Unternehmen zuletzt schwarze Zahlen.
Die Agentur Bad Hersfeld-Fulda ist bei der Vermittlung von Saisonarbeitskräften stets davon ausgegangen, dass diese bei Amazon direkt eingestellt würden. Sie habe erst spät erfahren, dass eine Zeitarbeitsfirma zwischengeschaltet werden sollte.
Zuletzt geriet der Versandriese wegen des Umgangs mit Leiharbeitern massiv in die Kritik. Auch aus der Politik werden nun Rufe nach Aufklärung laut.
Der Umsatz hat sich binnen Jahresfrist nahezu verdoppelt. Allerdings schreibt das Unternehmen rote Zahlen.
Mit ihrer offensiven Cyberwar-Strategie fördert die US-Regierung einen globalen Markt für IT-Sicherheitslücken, beklagen Experten. Das könnte das Web noch unsicherer machen, als es heute schon ist.
Mit ihrer offensiven Cyber-Kriegsstrategie fördert die US-Regierung einen globalen Markt für Sicherheitslücken in Computern. Das könnte das Web noch unsicherer machen, als es heute schon ist.
American Express will Inhabern einer US-Kreditkarte Käufe über den Microblogging-Dienst Twitter ermöglichen. Bestellungen sollen dabei über die Eingabe bestimmter Hashtags möglich sein.
Möglicherweise steigt Facebook in das Geschäft mit Werbung außerhalb seines Netzwerks ein. Noch diese Woche soll die Übernahme von Microsofts Werbedienst Atlas durch das soziale Netzwerk bekannt gegeben werden.
Der stationäre Händler war für die Hersteller schon immer mehr als lediglich ein Vertriebspartner. Er war auch immer auch ein Repräsentationspartner. Wenn nun die Zahl der stationären Händler immer weiter zurückgeht, müssen die Hersteller darauf reagieren – mit eigenen Stores?
Nach Umsetzung der neuen EU-Verbraucherrechte-Richtlinien muss der Kunde bei Online-Käufen die Kosten der Rücksendung übernehmen.
Ausstattungsangebot soll sich vor allem an Mobilfunkfachhändler richten +++ Ecom vereinfacht Bestell- und Konfigurationsfunktionen in neuem Web-Shop +++ macle expandiert nach Goch und lagert das Remarketing an den neuen Unternehmenssitz aus.
Eigentlich sind sie Rivalen, aber bei der Werbung kooperieren sie doch: Yahoo gibt bekannt, nun auch Anzeigen aus Googles Diensten in seinen Suchergebnissen und Websites anzeigen zu wollen.
"Erweiterte Kampagnen" nennt Google die Neuerungen bei seiner Suchwortwerbung Adwords. Damit soll es leichter werden, die Werbung auf bestimmte Uhrzeiten, den Standort und das gerade vom Nutzer verwendete Gerät anzupassen.
Multichannel lautet das Zauberwort für 2013. Vor allem die Verschmelzung von Vertriebs- und Marketingkanälen wird den interaktiven Handel in diesem Jahr bestimmen.
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