Wer den wohl gemeinten Tipps folgt und für jeden Dienst ein eigenes Passwort verwendet, braucht entweder ein fotografisches Gedächtnis oder die richtigen Tricks, um das scheinbare Chaos in den Griff zu bekommen.
Ein eigentlich cleveres Konzept zum Nachladen von Code entpuppt sich als potentielle Hintertür, weil dabei ungeeignete Krypto-Funktionen zum Einsatz kommen. So könnten Dritte Teile des Mega-Codes manipulieren.
Kurz vor der für den Sommer erwarteten Kür eines Nachfolgers für den Secure Hash Algorithm 2 (SHA2) kommen Zweifel auf, ob er wirklich gebraucht wird. Das NIST spricht bereits nicht mehr von einer "Nachfolge", sondern von einer "Ergänzung".
Unter Lion haben auch Nutzer ohne Root-Rechte Zugriff auf die Passwort-Hashes aller anderen Nutzer, berichtet ein Sicherheitsexperte. Anhand der Hashes kann man das ursprüngliche Passwort herausfinden.
PHP 5.3.7 war erst wenige Stunden veröffentlicht, als sich ein Fehler in der crypt()-Funktion bemerkbar machte. Die aktuelle Version 5.3.8 behebt das Problem.
Der Wettbewerb des US-amerikanischen NIST für einen Nachfolger des angeschlagenen SHA-Hashes geht in die letzte Runde. Von den 14 Algorithmen der Runde 2 blieben nur noch fünf übrig – und drei davon haben ihre Wurzeln in Europa.
Die geringen Zugriffszeiten von schnellen, modernen Flash-Speichern ermöglichen das Auslagern größerer Rainbow-Tables auf den Massenspeicher.
Durch einen überraschend simplen Angriff lassen sich unautorisierte API-Anfragen im Namen einer anderen, registrierten Applikation stellen.
Im Wettbewerb um die nächste Generation kryptografischer Hash-Funktionen, SHA-3, gehen 14 Algorithmen in die zweite Runde.
Der Algorithmus zählte trotz seiner vergleichsweise geringen Geschwindigkeit zu den Favoriten. Auch die Begründung von Entwicklungsleiter Ron Rivest für den Rückzug überraschte selbst Insider.
Experten haben Pufferüberläufe und andere Sicherheitsprobleme in einigen Implementierungen der Kandidaten für den neuen Hash-Standard entdeckt.
Forscher am Air Force Institute of Technology wollen mit einer Kombination aus Soft- und Hardware über Hash-Werte in BitTorrent-Netzen nach Raubkopien fahnden.
Ein neues Werkzeug verspricht das schnelle Auffinden illegaler Files im Dateitausch-Datenstrom, ohne die Geschwindigkeit der Downloads zu verlangsamen.
Einem Sicherheitsexperten ist es gelungen, zwei unterschiedliche Windows-Programme mit identischer Code-Signatur zu erzeugen. Die Praxisrelevanz ist jedoch fraglich.
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