Angreifer können eine kritische Lücke ausnutzen, um einen Rechner mittels präparierter PDF-Dokumente zu infizieren.
Die Lücke ermöglicht nach Angaben der Entwickler vermutlich, einen PC aus der Ferne zu kompromittieren. Das Update beseitigt daneben weitere Fehler.
Eine Race Condition im Parsing-Code für TLS-Erweiterungen soll sich missbrauchen lassen, um Code in einen Server zu schleusen und zu starten.
Verschiedene Sicherheitsfirmen sehen in einem Pufferüberlauf im Windows-Kern den Einstiegspunkt, um beliebigen Code mit höchsten Rechten auszuführen. Der Entdecker des Fehlers bezweifelt das.
Nur wenige Anwendungen nutzen die unter Windows verfügbare Datenausführungsverhinderung und Speicherverwürfelung, um Angriffe auf Schwachstellen ins Leere laufen zu lassen.
Zu den Lücken gehören Heap Overflows in den Audi-Decodern für DTS, MPEG und A/53 sowie Speicherzugriffsfehler in den AVI-, ASF- und Matroska-Demuxern.
Microsoft hat zwei Sicherheits-Updates veröffentlicht, die eine Lücke im Windows Movie Maker und sieben Lücken in Excel schließen.
Angreifer können mit präparierten JPG-Bildern eigenen Code in einen Windows-Rechner schleusen und starten.
Elf Buffer Overflows und Heap Overflows schließen die vom Hersteller herausgegebenen Updates für die diversen Varianten des RealPlayers. Alternativ zum Update kann man den Player auch deinstallieren – er wird kaum noch benötigt.
Neue Informationen zu einer seit rund sieben Monaten bekannten Sicherheitslücke könnten Apple nun zwingen, das Problem endlich zu beseitigen. Bei der Lücke handelt es sich um die fehlerhafte Implementierung der C-Funktion dtoa.
Angreifer können einen Heap Overflow aus der Ferne ausnutzen, um den Server zum Absturz zu bringen oder in ihn einzudringen.
Bei der Verarbeitung präparierter BMP-Bilder tritt ein Fehler auf, der sich für einen Heap Overflow ausnutzen lässt. Dadurch könnte ein Angreifer seinen Code in ein System schleusen und starten. Der Fehler ist bislang nur im GIT-Repository behoben.
Eine kritische Lücke in der Bibliothek eines Drittherstellers zur Verarbeitung von Excel-Dateien macht Symantecs Mail-Sicherheits- und Data-Loss-Prevention-Produkte und IBMs Lotus Notes angreifbar.
Angreifer konnten in der vorherigen Version mittels präparierter Bilder eigenen Code in ein System schleusen und mit den Rechten des Anwenders ausführen.
Durch das Abspielen präparierter Audiodateien lässt sich ein System kompromittieren. Betroffen ist auch die aktuelle Version von Winamp.
Ein Integer Overflow in der Layout- und Renderbibliothek Pango lässt sich möglicherweise für einen Heap Overflow ausnutzen. Zahlreiche Open-Source-Anwendungen benutzen die Bibliothek.
Ein Angreifer könnte durch manipulierte DivX-Dateien respektive Streams seinen Code auf ein System schleusen und ausführen. Dazu genügt der Aufruf einer Webseite.
Der Sicherheitsdienstleister Secunia warnt vor einer kritischen Lücke in Ghostscript, die sich durch speziell präparierte PDF-Dateien ausnutzen lasse.
Angreifer können eine Sicherheitslücke in einem Plug-in für die Verarbeitung von Bildern im XPM-Format ausnutzen, um ein System mit Schädlingen zu infizieren. Ein Update soll das Problem lösen.
Die Entwickler der Multimedia-Bibliothek xine-lib haben in Version 1.1.16.3 zwei Sicherheitslücken geschlossen und weitere Fehler behoben.
Durch das Abspielen präparierter CAF-Audiodateien lässt sich ein System kompromittieren. Betroffen sind auch die aktuellen Versionen von Winamp.
Dadurch soll sich mit präparierten QuickTime-Dateien Code in ein System schleusen und starten lassen. Die Entwickler haben die Fehler in Version 0.10.12 beseitigt, die allerdings nur im Quellcode zur Verfügung steht.
Laut Apple ermöglichen alle Lücken das Einschleusen und Starten von Code auf einem System mit den Rechten des angemeldeten Nutzers. Daneben bringt das Update mehrere Verbesserungen mit.
Ein Heap Overflow in einem ActivX-Control soll sich ausnutzen lassen, um ein System zu kompromittieren.
Mit dem Update will der Hersteller RealNetworks mehrere Buffer Overflows in dem Streaming-Server beseitigen, die sich zum Einschleusen und Ausführen von Code ausnutzen lassen sollen.
Ein Heap Overflow bei der Verarbeitung von Real Media lässt sich zum Einschleusen und Starten von Code ausnutzen. Ein Update ist zwar angekündigt, Anwender sollten jedoch alternative Medienspieler in Erwägung ziehen.
In der neuen Version 3.2 für Mac OS X mussten die Apple-Entwickler nur vier Lücken schließen. Aber auch dort lassen sich zwei zum Einschleusen von Code missbrauchen.
Zwei der Lücken beruhen auf Stack und Heap Overflows, die Adobe durch ein Update beseitigt. Die dritte Lücke wird noch untersucht.
Das Update schließt unter anderem zwei kritische Lücken, durch die Angreifer aus der Ferne das System zum Absturz bringen oder die Kontrolle übernehmen können.
Ein Angreifer kann mittels präparierter Videos im Real-Format Schadcode in einen Rechner schleusen und starten.
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