Bei Epson beherrscht jetzt auch das günstige 720p-Einstiegsmodell stereoskopisches 3D, bei Panasonic gibt es etliche Verbesserungen.
Von Blu-ray oder HD-fähigem Zuspieler kommen die hochaufgelösten Filme, der große Fernseher oder Beamer setzt sie optimal in Szene – neuerdings auch in 3D. Wenn auch noch der Sound stimmt, ist das Erlebnis besser als im Kino.
Der Heimkino-Beamer VPL-VW1000ES von Sony soll Videosignale nicht nur auf 4K hochskalieren, sondern auch echtes 4K-Material entgegennehmen. Bei der Präsentation in München klappte das allerdings noch nicht.
Nach Panasonic hat nun auch Epson 3D-Projektoren auf LCD-Basis angekündigt. Überraschend: Epsons günstigstes 3D-Modell soll nur 1150 Euro kosten - deutlich weniger als alle bislang erhältlichen stereoskopischen Full-HD-Projektoren.
Im gehobenen Heimkino verortet Acer seinen Full-HD-Projektor H9500. Räumliche Bilder kann das Gerät noch nicht verarbeiten. Der 720p-3D-Beamer H5360BD soll ab Ende März verfügbar sein.
Das US-Patentamt hat Apple für eine vergleichsweise günstige stereoskopische Projektionstechnik ein Patent zuerkannt. Die Technik soll sich auch für mehrere Zuschauer gleichzeitig eignen.
Ein Großteil der auf der IFA neu vorgestellten Heimkinoprojektoren arbeitet mit der reflektiven LCoS-Technik. Sogar die LCD-Verfechter von Epson stellen ein LCoS-Gerät vor. Alles wegen 3D?
3D-Projektoren mit Full-HD-Auflösung sind derzeit noch Mangelware. Sharp will das mit seinem XV-Z17000 ändern. Offenbar kann Zulieferer Texas Instruments aber noch keine Full-HD-Panels in Serie liefern.
VideoWeb hat am Montag seinen Video-on-Demand-Dienst "HD Kino" gestartet, über den Besitzer des Receiver-Modells 600S Filme von sechs Filmstudios abrufen können.
Zwei Neuheiten für Technologie-Enthusiasten im TR-Kurzcheck.
Die 3D-Fernseher von Samsung, Sony und Panasonic produzieren einen überzeugenden räumlichen Eindruck. Allerdings neigen alle Geräte zum Ghosting. Die Shutterbrillen der Hersteller sind untereinander nicht kompatibel.
Nach 3D-tauglichen Fernsehern und Blu-ray-Playern kündigen nun immer mehr Hersteller auch Audio/Video-Receiver und Heimkinoanlagen an, die stereoskopische Videos verarbeiten können.
LG hat für Mai einen LCOS-Projektor angekündigt, der 3D-Stereobilder mit voller HD-Auflösung ausgibt. Im Heimkino braucht man dafür lediglich passive Brillen, eine polarisationserhaltende Leinwand - und ein dickes Portemonnaie.
In Berlin ist noch bis Mittwoch Funkausstellung. Ich muss zugeben, dass mich die Messe noch nie so wenig interessiert hat wie dieses Jahr. Denn: Konvergenz ist längst hier. Wer braucht da schon dezidierte Veranstaltungen für Unterhaltungselektronik?
Die Hersteller überschlagen sich mit wahnwitzigen Kontrastangaben - in der Praxis bedeuten die oft sechsstelligen Zahlen allerdings wenig.
Wer Lust auf Riesenbilder in Full-HD-Auflösung hat, muss nicht Krösus sein: Projektoren in voller HD-Pracht gibt es schon für 1000 Euro. Auch Acer hat nun einen solchen Spar-Beamer im Programm.
Der Heimkino-Beamer PT-AE4000 kommt laut Panasonic ab Oktober in den Handel. Eine neue Lampe soll für eine verbesserte Farbdarstellung sorgen.
Wenn High-End nicht reicht: Das norwegische Unternehmen Projectiondesign hat mit Avielo ein Edel-Heimkinobeamer-Label gegründet. Mindestens 4800 Euro muss man für einen Avielo-Projektor ausgeben. Volle HD-Auflösung bekommt man dafür allerdings nicht.
Auf seiner CES-Pressekonferenz zeigte Netgear zwei kommende Multimedia-Produkte für den sogenannten "Connected Lifestyle".
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