Nach Energieversorgern und dem Haushaltsgerätehersteller Miele sind Samsung und Winkel Solarsysteme zwei weitere Telekom-Partner, die die Fernsteuerung des Haushaltes mit einem Smartphone oder Tablet ermöglichen.
Marvell hat einen Chipsatz für den Datentransport über Strom-, Koax- oder Telefonleitungen vorgestellt. Mit den brutto bis zu 1 GBit/s schnellen G.hn-Produkten will man Konkurrenten wie HomePlug oder Moca Marktanteile im Heimvernetzungsmarkt abjagen.
Auf der Internationalen Funkausstellung 2010 lag ein Schwerpunkt beim intelligent vernetzten Haus, dem sogenannten E-Haus. Doch wie können IT-Reseller von diesem Markt in den Startlöchern profitieren? Die Antwort lautet: Zusammenarbeit mit dem Elektrohandwerk.
Die Frage nach den Standards beschäftigt viele Teilnehmer der Kölner Konferenz ConLife, die sich als "Leitveranstaltung für Heimvernetzung und -automatisierung" sieht.
DVB-T-Nutzer haben in den eigenen vier Wänden oft mit Empfangsproblemen zu kämpfen. Elgatos TV-Streaming-Lösung soll Abhilfe schaffen.
Technisch sind Hausgeräte perfekt für die Heimvernetzung ausgerüstet. Doch die verschiedenen Typen verstehen einander nicht.
Noch gibt es keine einheitlichen Standards, was die Vernetzung von Hausgeräten anbetrifft. Wer sich darauf vorbereiten will, kann aber jetzt schon vorausplanen. Technology Review beantwortet wichtige Fragen.
Die deutsche Initiative "Connected Living" soll Hersteller von Haushaltsgeräten, Dienstleister und Forscher zusammenbringen, damit sich Geräte besser untereinander verständigen können.
In immer mehr Geräten steckt Internet-Technik - selbst Kühlschränke und Waschmaschinen sind längst kleine Computer. Das Problem: Noch fehlt es an ausgereiften Standards und Bedienschnittstellen. Die deutsche Initiative "Connected Living" will helfen.
Die Kunden wollen "Internet", auch bei klassischer CE und über kurz oder lang vor allem auch bei ihrem Fernseher.
Auf einer Bitkom-Veranstaltung zeigte sich Microsoft-Chef Achim Berg enttäuscht darüber, dass sich beim Thema Heimvernetzung in den vergangenen Jahren so wenig getan hat. Aber wird es in den kommenden Jahren besser?
Das Schweizer Unternehmen aizo will Mitte 2010 mit kostengünstigen Chips zur nachträglichen Heimvernetzung auf den Markt kommen.
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