Mit einem Bündel neuer Hardware- und Software-Techniken für seine Server führt IBM den auf der Hot Chips 2012 vorgestellten Power7+-Prozessor in 32-nm-Technologie offiziell ein.
Während erste ARM-Chips für Server in den Startlöchern stehen, wechselt AMD vom Performance- ins Effizienz-Lager. Intel belebt das Coprozessor-Konzept neu und für Unix-Server gibt es gleich mehrere neue Monster-Chips. Unterdessen tüfteln Mobilpioniere an berührungslosen Bedienkonzepten.
Das war ein schönes Feuerwerk neuer Designs auf der Hot- Chips-Konferenz in Cupertino. Nur von Apples A6 hörte man nichts. Aber von AMD Steamroller, Xeon Phi und – über inoffizielle Quellen – von Atom-Silvermont.
Den größten Prozessor auf der Hot Chips hat Fujitsu mit dem SPARC64 X vorgestellt.
Altera will FPGAs wie dem Stratix V auf unorthodoxe Weise das Rechnen mit Gleitkommazahlen beibringen.
Oracle trumpft beim SPARC T5 mit 16 Kernen und bis zu 8 Sockeln auf.
IBMs Power7+ trumpft mit vielen Kernen und Sockeln sowie großen Caches auf. Mit einer Die-Fläche von 567 mm2 und 2,1 Milliarden Transistoren zählt der neue Prozessor zu den Chip-Riesen.
Applied Micro will noch in diesem Jahr einen ersten Chip für 64-Bit-ARM-Server fertigstellen und damit in Intel-Territorium wildern.
Auf der Hot-Chips-Konferenz hat AMD ein paar Details zum Kern der für 2013 versprochenen Jaguar-Prozessoren verraten, die unter anderem AVX beherrschen werden.
In seinem Keynote-Vortrag auf der Hot-Chips-Konferenz skizzierte ARM-Stratege Simon Segars seine Vision vom Superphone und anderen technischen Entwicklungen.
Neue Prozessorgenerationen sind das Thema der Entwicklerkonferenz an der kalifornischen Uni Stanford. Egal, ob Server-oder Handy-Chip: Effizienz ist Trumpf.
Hybrid-Core-Computer werden neuartige Architekturen aus einem x86-Prozessor und einem FPGA-basierten Beschleuniger-Chip genannt. Das texanische Startup Convey Computer hat nun auf der Hot Chip Conference seinen Hybrid-Rechner HC-1 vorgestellt.
Der Prozessor soll in einem 45-nm-Prozess entstehen, 8 Kerne, 760 Millionen Transistoren, 1271 Pins, 5 MByte L2-Cache und eine Taktfrequenz von 2 GHz haben.
Nach dem Ende des Rock-Prozessors steht bei Sun nun der Niagara-2-Nachfolger auf dem Programm: Codename Rainbow Falls.
FPGAs gelten als flexibel aber stromhungrig und eigneten sich daher bislang kaum für den Einsatz in mobilen Geräten wie Handys. Das will das Startup SiliconBlue mit dem FPGA iCE65 nun ändern.
Der Achtkernprozessor Power7 von IBM bekommt integrierten L3-Cache, ausgeführt als DRAM-Zellen.
Applikationsprozessoren für Handys sind per se sparsam, aber teilweise auch sehr schnell und düpieren in diesem Fall Nvidia.
Bis zu 4 km Distanz überbrücken die aktiven Glasfaserkabel von Luxtera. Die darin enthaltene Technik würde sich aber auch für andere Verbindungen eignen.
AMD hat ein paar Details zur CPU-Fassung und den HyperTransport-Links des 12-Kern-Prozessors Magny-Cours verraten.
Zwei SATA-II-Festplatten soll der Bridge-Chip von Symwave per USB 3.0 an den PC anbinden -- samt NCQ und Verschlüsselung.
Fujitsu ließ sich auf der Hot Chips zu ein paar ersten Prognosen über die achte Sparc64-Generation hinreißen.
Informationen über Larrabee verteilt Intel häppchenweise. Auf der Konferenz Hot Chips war der Ringbus an der Reihe.
Die dritte Generation des chinesischen Godson-Prozessors soll x86-Code ausführen können.
Xilinx rüstet bei der Außenanbindung der Virtex-5-FPGAs auf: Bis zu 48 Transceiver übertragen jeweils bis zu 6,5 GBit/s.
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