Im Q2 geht der Absatz traditionell eher zurück – dementsprechend auch die Preise. Aktuell ist im Speichermarkt jedoch ein leichter Aufwärtstrend zu verzeichnen. Trotz gestiegener HEKs liegen die Preise weit unter den Werten des Vorjahres.
In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2012 hat der südkoreanische Halbleiterhersteller SK Hynix rund 180 Millionen Euro Verlust gemacht. Für die nahe Zukunft zeigt man sich jedoch optimistisch.
Nach Micron melden nun auch Hynix, Elpida und Nanya teilweise drastische Verluste im Geschäft mit (DDR-)SDRAM-Chips für den Hauptspeicher von PCs, Notebooks und Servern. Auch die Aussichten sind durchwachsen.
Schon 2013 will Elpida die Serienproduktion von 512-MByte-Speicherchips aufnehmen, die Vorzüge von NAND-Flash und DRAM kombinieren: Nichtflüchtig und schnell soll ReRAM sein.
Laut einer Gerichtsentscheidung haben die DRAM-Hersteller Micron und Hynix den Erfolg von Rambus-Speicher nicht mit illegalen Methoden verhindert.
Der führende südkoreanische Mobilfunk-Anbieter zahlt umgerechnet 2,2 Milliarden Euro für einen Anteil von 21,1 Prozent an dem Chiphersteller.
Umgerechnet 361 Millionen Euro verbuchte der südkoreanische Halbleiterhersteller im vergangenen Quartal als Nettoverlust.
Der südkoreanische Hersteller leidet unter anderem darunter, dass in Folge der nachlassenden Nachfrage nach PCs die Preise für Speicherchips gefallen sind.
Der US-Patentverwerter Intellectual Ventures hat die Speicherhersteller Elpida und Hynix sowie IT-Hersteller und Handelsketten wegen angeblicher Verletzung von insgesamt fünf Patenten zu Speichertechnologie verklagt.
Die Marktkonzentration bei den Computerkomponenten setzt sich fort: Kingston erzielt mehr als die Hälfte aller Umsätze sämtlicher Third-Party-Hersteller von DIMMs für Desktop-PCs, Notebooks und Server.
Branchenprimus Intel konnte seinen Umsatz im Jahresvergleich um 25 Prozent steigern, während die Speicherhersteller mit schwachem Absatz zu kämpfen haben.
Der weltweit zweitgrößte DRAM-Hersteller fertigt bereits Prototypen eines DDR4-SO-DIMMs mit 2 GByte Kapazität.
Trotz eines deutlichen Gewinneinbruchs im Schlussquartal hat der südkoreanische Halbleiterhersteller das Geschäftsjahr 2010 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen.
Der südkoreanische Speicherchip-Hersteller hat seinen Konzerngewinn im dritten Quartal 2010 vervierfacht und damit die Erwartungen übertroffen. Hynix rechnet mit weiter sinkender Nachfrage nach DRAM.
HP-Forscher Stan Williams hofft, dass ungefähr in drei Jahren ReRAM-Bauelemente mit Memristor-Innenleben gegen Flash-Speicher antreten werden.
Wachsender Aufwand bei der Strukturverkleinerung und aktuelle Kapazitätsengpässe bei Zulieferern bremsen den Preisverfall bei Speicherchips.
Nach Einschätzung von Branchenkennern wird sich DDR4-Speicher frühestens ab 2015 gegen DDR3-SDRAM durchsetzen können.
DDR3L-kompatible Speicherchips arbeiten mit etwas geringerer Betriebsspannung als herkömmliche DDR3-SDRAMs und deshalb potenziell genügsamer.
Umgerechnet 2,1 Milliarden Euro hat der südkoreanische Chiphersteller im vergangenen Quartal umgesetzt und damit doppelt so viel wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Weil sie in den Jahren 1998 bis 2002 durch illegale Absprachen überhöhte DRAM-Preise verlangten, müssen die Chiphersteller Elpida, Infineon, Hynix, Micron und Mosel Vitelic nun 173 Millionen US-Dollar zahlen.
Das Gläubigerkonsortium des südkoreanischen Halbleiterherstellers will sein Aktienpaket immer noch verkaufen und versüßt das Angebot mit einer Kreditlinie für die nötigen Investitionen in Hynix.
Der im vergangenen Jahr mit finanziellen Problemen kämpfende koreanische Speicherchiphersteller übernimmt die NAND-Flash-Fab in China komplett.
Weil sowohl Nachfrage als auch Preise kräftig steigen, freuen sich die vor einem Jahr noch krisengeschüttelten Speicherchiphersteller über klingelnde Kassen.
Für das zum Verkauf stehende Aktienpaket des südkoreanischen Chip-Herstellers will sich kein einheimischer Käufer finden. Die Gläubiger haben die Frist noch einmal verlängert, könnten dann aber gezwungen sein, den Bieterkreis zu erweitern.
Im vergangenen Quartal hat der Halbleiterproduzent umgerechnet 1,7 Milliarden Euro umgesetzt und damit 32 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Ein sich über drei Jahre hinziehendes Kartellverfahren über Preisabsprachen bei Flash-Speicherchips bleibt folgenlos für die Hersteller.
Steigende Nachfrage und höhere Verkaufspreise bescheren den zuvor von Verlusten gebeutelten Speicherchipherstellern jetzt wieder Gewinne.
Nach Gerüchten um politische Einflussnahme zieht der südkoreanische Mischkonzern sein Gebot für einen Anteil des Chipherstellers zurück. Die Hynix-Gläubiger müssen den Verkaufsprozess nun neu starten.
Der Mischkonzern Hyosung hat Medienberichten zufolge sein ernsthaftes Interesse am Erwerb von 28 Prozent am heimischen Chiphersteller Hynix bekundet.
Der größte Hynix-Gläubiger, die Korea Exchange Bank, sucht Käufer für ein 28-Prozent-Anteilspaket an dem weltweit zweitgrößten Speicherchiphersteller.
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