In Westeuropa ist der Einbruch bei den PC- und Notebook-Verkäufen stärker als in den anderen beobachteten Gebieten. Auch der Absatz in Deutschland blieb wohl deutlich hinter den Prognosen zurück.
IDC spricht vom stärksten Rückgang der PC-Verkaufszahlen in einem Quartal, Gartner meldet die niedrigsten Verkaufszahlen seit 2009. Die Verwirrung der User durch Windows 8 trage eine große Mitschuld, meinen die Marktforscher.
Während IDC an ein deutliches Minus von 7,5 Prozent glaubt, rechnet Gartner mit einem Plus von 7,4 Prozent im ersten Quartal 2013.
Die beiden Hersteller liegen nicht nur im Patent-Dauerstreit, sondern kämpfen auch bei PCs, Smartphones und Tablets um die weltweite Marktführerschaft. IDC sieht nun Samsung nach Stückzahlen vorn, Apple bei den Umsätzen.
Aufgrund eines schwachen Monats Februar in China hat IDC seine Prognosen für die weltweiten PC-Verkäufe im ersten Quartal 2013 um 2 Prozent nach unten korrigiert. Derzeit gehen die Analysten von einem Rückgang um 7,7 Prozent aus.
In diesem Jahr werden nach Einschätzung von Marktforschern erstmals mehr Smartphones verkauft als Einfachhandys. Wachstum gibt es vor allem in den Schwellenländern.
Trotz rückläufiger Verkaufszahlen melden Marktforscher für das vierte Quartal 2012 wieder steigende Umsätze im Server-Geschäft. In der Region EMEA ist der Abschwung hingegen noch nicht überstanden.
Apples iPad verlor laut der jüngsten IDC-Markterhebung im Weihnachtsquartal Marktanteile, blieb aber weiter deutlich vorne.
Der globale Mobilfunkmarkt ist im Umbruch, und dabei spielen zwei Hersteller aus Fernost eine wesentliche Rolle, die vor zwei Jahren wohl noch niemand auf dem Zettel hatte: Huawei und ZTE.
Marktforscher erwarten für x86-Prozessoren von AMD und Intel bloß noch 1,6 Prozent Wachstum in diesem Jahr und trauen ARM-SoCs für Notebooks und Server nur 3,2 Prozent Marktanteil bis 2016 zu.
89,8 Millionen PCs und Notebooks wurden laut IDC im Schlussquartal 2012 weltweit verkauft – 6,4 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Der Rückgang fiel damit heftiger aus als erwartet. Prognostiziert war nur ein Minus von 4,4 Prozent.
Laut aktueller Zahlen des Marktforschers IDC landete Apple im vierten Quartal 2012 mit 11,4 Prozent Marktanteil auf Platz 3 – bei weniger verkauften Rechnern.
Waren im Jahr 2000 noch auf 97 Prozent aller privat genutzter Computer Micosoft-Betriebssysteme zu finden, so sind es noch heute noch 20 Prozent. Das ergab eine Studie von Goldman Sachs und IDC - die aber auch neue Gerätetypen mit einbezieht.
Laut IDC wurden im dritten Quartal 2012 weltweit 7104 Petabyte Speicherkapazität ausgeliefert – gut 24 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Umsätze mit Speichersystemen kletterten im Vergleich aber nur 3,7 Prozent auf knapp 7,9 Milliarden US-Dollar.
IDC zählte erstmals Smartphones, Tablets und klassische PCs für eine einheitliche Rangliste unter dem Schlagwort "Connected Devices" zusammen. Hier liegen Samsung und Apple deutlich vorne.
Dem Smartphone-Betriebssystem von Microsoft wurde bisher sogar zugetraut, iOS vom zweiten Platz hinter Marktführer Android zu verdrängen. Die Marktforscher von IDC rücken von dieser gewagten Prognose nun ab.
Die Umsätze im weltweiten Servermarkt ließen auch im dritten Quartal 2012 nach. Auch wenn sich die beiden Analysten IDC und Gartner im Detail nicht ganz einig sind: Die Tendenz zeigt nach unten. Es gibt aber auch Gewinner: x86-Maschinen und Linux-Server.
Android erhöht seinen Marktanteil auf 75 Prozent, Apple wächst etwas schneller als der Markt -- und Windows Phone gelingt ein Überraschungserfolg.
Im dritten Quartal 2012 wurden weltweit knapp 88 Millionen Rechner verkauft – über 8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Lenovo kann zulegen und rüttelt am Thron von Hewlett-Packard.
Für 2012 prognostiziert IDC bei den PC-Verkäufen lediglich ein Wachstum um 0,9 Prozent. Eine Absatzbelebung, die mancher in der Branche von Windows 8 erwartet, sehen die Analysten zumindest im laufenden Jahr nicht mehr.
iPhone und Android-Geräte schnüren anderen Smartphone-Plattformen die Luft ab. Im vergangenen Quartal ließen sie Konkurrenten wie RIM noch weniger Raum. Im Android-Lager dominiert Samsung.
Im rasant wachsenden Tablet-Markt steigt die Bedeutung der iPads weiter, obwohl die absolute Zahl der Android-Geräte kräftig zunahm. Und es gibt sogar Hersteller, die es nicht schaffen, vom Marktwachstum zu profitieren.
Durch massive Werbemaßnahmen der Hersteller konnte der PC-Absatz in Russland deutlich zulegen und zog den gesamten EMEA-Markt mit. Spitzenreiter im Hersteller-Ranking bleibt HP vor Acer.
Jay Chou von IDC hat seine Aussage, Intel werde bis Jahresende lediglich eine Million Ultrabooks verkaufen, revidiert. Konkurrent Gartner legt nun nach und prognostiziert, dass Intel seine Absatzziele verfehlen wird.
Die Ultrabooks hängen den Vorstellungen von Intel deutlich hinterher. Nach Angaben von IDC werden bis Ende des Jahres gerade einmal weltweit eine Million Geräte verkauft.
Laut den Daten der Marktforscher von Context gaben die PC-Verkaufszahlen in Westeuropa allein in den Monaten April und Mai um 16,9 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode nach.
Das Marktforschungsinstitut IDC hat seine Prognose für den Tabletmarkt 2012 nach oben korrigiert: Der Marktanteil von Apples iPad soll dabei stärker zulegen als der von Android-Tablets.
Für das erste Quartal 2012 melden die Marktforscher von IDC auch für die EMEA-Region Umsatzrückgänge beim Servergeschäft. Die Verluste entsprechen dem weltweiten Trend, fielen aber mit 11,9 Prozent höher aus.
Die üblichen Marktbeobachter haben für das erste Quartal 2012 – also die Zeit vor der Markteinführung neuer E5-Xeons von Intel – einen Abschwung festgestellt. Die dicken Eisen hat es allerdings deutlich stärker erwischt als die x86-Maschinen.
Laut IDC wurden im ersten Quartal 2012 weltweit 152 Millionen Smartphones verkauft. Mehr als die Hälfte davon sind mit Android ausgerüstet, ein knappes Viertel iPhones mit iOS.
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