Die Marktforscher von IDC konstatieren um 8 Prozent gestiegene Preise im Jahr 2010, bewerten aber das vierte Quartal als ungewöhnlich schwach.
Apple zählte 2010 erstmals zu den fünf größten Mobiltelefonherstellern weltweit, ein chinesisches Unternehmen konnte aber noch mehr Wachstum aufweisen und drängte den iPhone-Hersteller auf Platz 5.
IDC hält die Spekulation um ein iPad mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Bildpunkten für verfrüht – große Stückzahlen eines derartigen 9,7-Zoll-Displays seien derzeit kaum machbar.
Im dritten Quartal 2010 hielt Apple bei den weltweit verkauften Tablets einen Marktanteil von über 87 Prozent. Nach Einschätzung von Marktforschern werden im nächsten Jahr 70,8 Millionen Geräte verkauft.
Die Marktforscher von Gartner und IDC melden einerseits Stückzahlen in Rekordhöhe für 2010, andererseits aber auch große Unsicherheiten.
Die Aufholjagd der Redmonder läuft gut an, kommt aber an die Erfolge von iPhone & Co. nicht heran: Mobil-Chef Achim Berg meldet 1,5 Millionen ausgelieferte WP7-Smartphones.
In Westeuropa hat sich die Zahl verkaufter Smartphones im dritten Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt, während der Absatz normaler Handys deutlich einbrach.
Laut der vierteljährlichen Studie der International Data Corporation hat es einen Wechsel in der Spitzenposition am Server-Markt gegeben.
Obwohl die PC-Branche im dritten Quartal über nachlassende Nachfrage klagte und die Hauptspeicherpreise ins Rutschen geraten sind, haben AMD, Intel und VIA viele Prozessoren verkauft.
Durch das iPhone 4 steigt Apple erstmals in die Riege der fünf größten Handyhersteller auf und zieht damit an RIM vorbei, obwohl auch der BlackBerry-Hersteller Rekordstückzahlen vorlegen konnte.
Einbrechende Netbook-Verkaufszahlen und hohe Lagerbestände im Handel haben das PC-Geschäft im dritten Quartal 2010 speziell in Westeuropa stark belastet. Das Käuferinteresse verlagert sich zugunsten von Tablets.
Deutsche Unternehmen hinken in Sachen Virtualisierung der IT im internationalen Vergleich hinterher. Microsoft-CEO Steve Ballmer sieht Virtualisierung jedoch als Schlüssel zur effizienten Automatisierung der IT. In Allianz mit Citrix treibt der Hersteller daher Virtualisierung auf allen Ebenen voran.
Eine Studie auf Basis einer Umfrage unter knapp 2400 App-Entwicklern kommt zum Ergebnis, dass diese bei der Anwendungsentwicklung für das Android-Betriebssystem langfristig das größte Potenzial sehen. Kurzfristig ist mit iPhone- und iPad-Apps das meiste Geld umzusetzen.
Die Anbieter von externen Speichersystemen verzeichnen wieder wachsende Umsätze. Laut IDC wurden im zweiten Quartal 2010 weltweit Plattenspeicher im Wert von rund 5 Milliarden US-Dollar verkauft.
Die Marktforschungsfirma Gartner stellt starkes Wachstum im Server-Markt fest – aber der absolute Umsatz liegt noch unter dem Niveau von 2004.
Ein Plus von 11 Prozent auf 10,9 Milliarden US-Dollar melden die Analysten von IDC für die weltweiten Server-Verkäufe im zweiten Quartal 2010. Nach den teils dramatischen Einbrüchen im vergangenen Jahr setzt sich damit der positive Trend aus dem ersten Quartal fort.
Die neuen, attraktiven Notebook-Prozessoren von AMD verkaufen sich gut, bei CPUs für Desktop-PCs und vor allem Server legt hingegen Intel weiter zu.
Nach Angaben der Marktforscher von IDC sind die weltweiten Verkaufszahlen von CPUs im zweiten Quartal 2010 um 3,6 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres gestiegen. Die Umsätze kletterten im Vergleich sogar 6,2 Prozent, da mehr hochpreisige Prozessoren abgesetzt wurden.
Plötzlich fallen die Kurse von IT-Aktien, obwohl die Branche in den letzten Quartalen kräftig wuchs.
Nachdem die Ausgaben für IT 2009 hierzulande deutlich zurückgegangen sind, dämpfen die Analysten von IDC auch für 2010 die Hoffnungen auf eine rasche Erholung. Die Umsätze dürften demnach eher stagnieren, erst ab 2011 rechnet IDC wieder mit einem jährlichen Wachstum von etwa 2,6 Prozent.
Die PC-Verkäufe legten in den letzten drei Monaten im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20 Prozent zu.
Für jeden Dollar, den Privatkunden in den Kauf eines Computers investieren, geben sie nochmals gut 1,05 Dollar für PC-Zubehör und Peripherieprodukte aus, wie eine Untersuchung der Analysten von IDC in den USA ergeben hat. Vor allem Security-Software und Upgrades wie Grafikkarten oder mehr Speicher zählen dabei zu den Bestsellern.
Fehler während und nach der Installation intelligenter Stromzähler haben in den USA zu Kundenprotesten und Gerichtsverfahren geführt.
Nach der Wachstumsdelle im vergangenen Jahr erwarten die Marktforscher von IDC 2010 eine Normalisierung im weltweiten PC-Geschäft. Die Verkaufszahlen sollen in den kommenden Jahren wieder deutlich zweistellig zulegen.
Laut übereinstimmenden Zahlen von IDC und Canalys können sich die Hersteller von Mobiltelefonen über ein gutes erstes Quartal freuen. Smartphones legten weltweit gegenüber dem Vorjahr um 67 Prozent zu, bei allen Mobiltelefonen insgesamt waren es über 20 Prozent.
Im vergangenen Quartal ist die Zahl der weltweit ausgelieferten Mikroprozessoren gegenüber dem Schlussviertel 2009 geringer als saisonal üblich zurückgegangen. Die IDC-Analysten schließen daraus, dass der Markt stärker als bisher angenommen wachsen könnte.
Die Marktforscher von IDC erwarten nach mehr als 26 Prozent Schrumpfung im vergangenen Jahr nun ein Wachstum um 2,4 Prozent.
Strukturelle, technische und methodische Voraussetzungen für die Datensicherung in der Cloud sind gegeben. Um dem wachsenden Interesse seitens der Kunden gerecht werden zu können, will Software-Anbieter NovaStor seine Partner zu Dienstleistern befördern.
Nach Einschätzung von Marktforschern wie IDC ist die vom Krisenjahr 2009 verursachte Wachstumsdelle im weltweiten PC-Geschäft überwunden. 2010 und in den kommenden Jahren sei wieder mit zweistelligen Zuwachsraten zu rechnen.
Die Zahl der ausgelieferten Smartphones wuchs nach Angaben von IDC 2009 im Vorjahresvergleich um 15,1 Prozent, allein im vierten Quartal um 39 Prozent.
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