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Trotz gebeutelter TV-Hersteller erwarten die Veranstalter der größten Unterhaltungselektronik- und Hauselektro-Messe erneut einen Rekord-Buchungsstand und ein Marktwachstum von 1,5 Prozent in Europa.
Auch dieses Jahr präsentierten Aussteller in der iZone, einem Teil der IFA, Produkte für die Apple-Welt. Mac & i zieht ein Resümee.
Open-Source-Evangelisten aus dem Umkreis der Berliner Agentur Newthinking haben auf der Medienwoche der IFA eine Veranstaltung vorgestellt, die im November laufen soll.
Das Ordervolumen legte mit 3,8 Milliarden Euro nochmals um 3 Prozent gegenüber dem letztjährigen Rekordjahr zu.
Im Rahmen der DisplaySearch-Konferenz trafen sich Fernsehgerätehersteller mit App-Entwicklern und Fernbedienungsspezialisten. Sie diskutierten über die Zukunft des Smart-TVs, neue Abrechnungssysteme und die Möglichkeiten der Sprach- und Gestensteuerung.
Mit der Medienwelt ändern sich auch die Rollen der Akteure: Alte "Gatekeeper" wie klassische Sender sehen sich neuer Konkurrenz aus dem Netz gegenüber. Und über allem schwebt immer das Gespenst Google.
Auf jeder größeren Industriemesse machen einmal Zoll und Polizei die Runde, um Ausstellern auf die Finger zu klopfen, die keine Lizenzen für patentgeschützte Technik in ihren Produkten vorweisen können. Dahinter stecken alte Bekannte.
Beim italienischen Hersteller hi-Fun ist der Name Programm: In der iZone der IFA zeigt die Firma einen Fingerhandschuh mit integriertem Bluetooth-Headset für kalte Tage.
ProSiebenSat.1-Chef Thomas Ebeling sieht die klassische, stark regulierte Medienwelt umringt von globalen Akteuren, "die ungestraft mit quasi-monopolistischen Strukturen arbeiten". Er fordert einen runden Tisch.
Hochwerfen, fangen, Panorama anschauen: Mit ihrer Wurfkamera haben Entwickler der TU Berlin auf der IFA den Gründerpreis des Bundeswirtschaftsministeriums gewonnen.
Für den Handel ist die IFA weitestgehend gelaufen. Man freut sich über gute Gespräche, ordentliche Geschäfte und viele neue Kontakte.
Samsung soll Blogger aus aller Welt zur IFA eingeladen und dort unter Druck gesetzt haben, als Promoter aufzutreten. Ein indischer Blogger erklärte, man habe ihm mit Stornierung des Rückflugs gedroht. Samsung spricht von einem Missverständnis.
Alle großen TV-Hersteller haben in Berlin sogenannte 4K-Fernseher im Gepäck. Diese lösen viermal feiner auf als Full-HD-TVs, was vor allem bei großen Diagonalen zu sichtbarer Bildverbesserung führt.
Das kompakte Windows-8-Gerät lässt sich per Tastatur, per Touch oder mit einem drucksensitiven Stift bedienen. Eine Besonderheit ist die leichtgängige, aber stabile Schiebmechanik.
Hochtöner und Subwoofer dröhnen auf der IFA um die Wette - Audio ist einer der großen Trends der Technik-Messe. Die Hersteller setzen auf guten Sound, Vernetzung und Mobilität.
Unter dem Namen Thomson, des französisches Herstellers von Multimedia-Geräten, kommt eine Reihe von Dual-SIM-Smartphones auf den Markt. Produziert werden die Geräte von Admea.
Die Vorstellung von Logitechs Smart Radio UE markiert das Ende der ältesten Familie von Streaming-Clients. Schicke Bluetooth-Lautsprecher sollen die junge Kundschaft begeistern.
Netgear stellt einen Wand-Adapter vor, der sich im Netz als AirPlay-Abspielstation ausgibt.
Das Riesen-Smartphone Galaxy Note 2 hat nicht nur einen schnellen Vier-Kern-Prozessor, sondern erkennt den Stylus schon, bevor er das Display berührt.
Pocketbook und Trekstor präsentieren E-Book-Reader mit E-Ink-Display und günstigem Preis: Das Pocketbook Basic New und der Trekstor Pyrus Wifi kosten unter 100 Euro.
Transparente Displays sind immer ein Hingucker, so auch auf der IFA. heise online hat für diejenigen, die nicht selbst zur IFA fahren, solche Displays im Video eingefangen.
Obwohl Apple selbst auf der IFA nicht vertreten ist, gibt es in der iZone zahlreiche spannende Produkte für iPhone, iPad und Mac zu entdecken.
Auf unserem IFA-Stand in Halle 17 kann man nicht nur mit Redakteuren über die Messeneuheiten diskutieren, sondern auch versuchen, den Highscore des c't-Pin zu knacken, 4K im direkten Vergleich mit Full HD sehen und prüfen, ob man das magische Auge hat.
Die Elektronik-Branche wartet auf der diesjährigen IFA mit einer Neuheiten-Flut auf. Ab Freitag darf auch das Publikum auf das Messegelände unter dem Berliner Funkturm. Im vergangenen Jahr kamen knapp 240.000 Besucher.
Die Telekom kooperiert in Zukunft mit dem Musikstreamingdienst Spotify. Für 10 Euro im Monat erhält man in Kombination mit jedem Telekom-Tarif Zugang zum Dienst, der anfallende Spotify-Datenverkehr wird nicht auf das Datenvolumen angerechnet.
Tablets mit ansteckbarer Tastatur für Windows 8 gibt es ja schon einige, doch nun zeigt Samsung die ersten mit zusätzlicher Stifteingabe. Zwei Varianten gibt es zu sehen, zudem ein Tablet ganz ohne Stift.
Der Windows-8-Hybrid Vaio Duo 11 lässt sich mit einem Handgriff vom Notebook zum Tablet umfunktionieren. Der All-in-One-PC Vaio Tap 20 lässt sich sowohl aufrecht als klassischer PC nutzen, als auch flach auf den Tisch mit mehreren Personen.
Panasonic setzte bislang stark auf Plasma-Fernseher, nun bietet der Hersteller deutlich mehr LCD-TVs als Geräte mit Plasmatechnik an. Für professionelle Anwender gibt es ein Plasmadisplay mit 103 Zoll und 4K-Auflösung, das 3D ohne Brille ermöglicht.
Sonys erstes LTE-Smartphone heißt Xperia V, das neue Spitzenmodell mit 4,55-Zoll-Display Xperia T und das preiswerteste der im Vorfeld der IFA vorgestellten Geräte Xperia J.
Der neue CEO Kazuo Hirai will den Sony-Konzern wieder zu mehr Innovationskraft und damit zurück zu alter Stärke führen. Dabei setzt er auf die Kernkompetenzen des japanischen Multis. "Wir werden wieder Gewinne machen", verspricht er.
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