Eine Umfrage an 70 deutschen Hochschulen ergab eine klare Präferenz des IT-Nachwuchses für den Suchmaschinenkonzern.
IT-Firmen in den USA wünschen sich eine lockerere Einwanderungspolitik für mehr ausländische Fachkräfte. Eine neue Studie zeigt, dass es dabei nicht um Fachkräftemangel geht, sondern um billige Arbeitskraft.
Der Facebook-Chef hat mit angeblich bis zu 20 Millionen US-Dollar eine Lobbyismus-Gruppe an den Start gebracht. Sie soll unter anderem auf eine Lockerung der US-Einwanderungsregeln drängen.
Fachleute sollen künftig 20 Prozent mehr Sold als ranggleiche Soldaten ohne IT-Schwerpunkt erhalten. Laut einem Bericht fehlen der Bundeswehr derzeit 4000 IT-Experten. Vor allem in Afghanistan sei die Personaldecke zu dünn.
Nach teilweise massivem Stellenabbau in der Vergangenheit will die Telekom-Tochter neue Mitarbeiter einstellen.
Der Internet-Versandhändler sucht für seinen Standort in Leipzig Saisonmitarbeiter. Ziel sei es, je nach Geschäftsentwicklung "mehrere Hundert" Saisonkräfte dauerhaft zu übernehmen, heißt es in einem Zeitungsbericht.
Zum zwölften Mal hat das Berliner trendence-Institut deutsche IT-Hochschulabsolventen nach ihren favorisierten Unternehmen befragt.
Immer dann, wenn man sich im Web irgendwo registriert, muss man einen Code eingeben, um zu beweisen, dass man kein Spam-Roboter ist. Mit der Technik haben Forscher zahlreiche alte Werke transkribiert - inzwischen spart Google damit gutes Geld.
Die Zahl der Arbeitsplätze in der deutschen IT- und Telekommunikationsbranche wird nach Einschätzung des Bitkom in diesem Jahr voraussichtlich leicht steigen. Neue Mitarbeiter würden vor allem in den Bereichen Software und IT-Services gesucht.
Siemens spart seine IT-Sparte für einen Verkauf schlank: Bis zu 1000 Arbeitsplätze in Deutschland könnten einem Zeitungsbericht zufolge der Sanierung der Siemens IT Solutions und Services zum Opfer fallen.
Eine Auswertung von Stellenanzeigen hat ergeben, dass im vergangenen Jahr die Zahl der ausgeschriebenen IT-Stellen gegenüber 2008 um 35 Prozent zurückgegangen ist.
Der Bedarf an IT-Experten sei trotz der angespannten konjunkturellen Lage hoch, meint man beim IT-Branchenverband Bitkom zum Rückgang der offenen Stellen für IT-Fachleute. Jede dritte befragte Firma klage, dass es nach wie vor einen Mangel an IT-Fachkräften gebe.
Die IT-Branche unterscheidet sich heute nach Meinung von Experten nur noch wenig von anderen Wirtschaftszweigen. Für Absolventen einer Ausbildung hier sehen sie gute Zukunftsaussichten.
Erneut hat sich im August nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit die Zahl der arbeitslosen IT-Fachleute erhöht. Die Agentur hat zudem weniger offene Stellen gemeldet als im Vormonat.
Einer Mitteilung der Bundesagentur für Arbeit zufolge hat sich die Zahl der arbeitslosen IT-Fachleute im Juli nennenswert erhöht. Zugleich wurden erneut weniger offene Stellen gemeldet.
Für Juni hat die Arbeitsagentur im DV-Kernbereich mehr Arbeitslose und weniger offene Stellen gemeldet.
Nach Ermittlungen des Branchendienstes AnzeigenDaten wurden im Mai 2009 ein Drittel weniger IT-Stellenanzeigen geschaltet als im Mai letzten Jahres.
Einer Studie zufolge verdienen IT-Fachleute derzeit bei westdeutschen Firmen rund 25 Prozent mehr als bei Arbeitgebern in den neuen Bundesländern.
Die gesamtwirtschaftlich eingetretene Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt ist im IT-Bereich nicht zu spüren.
Schon jetzt könnten in Österreich viele Stellen für IT-Experten nicht qualifiziert besetzt werden, beklagt ein Fachverband der Wirtschaftskammer. Die Situation könnte sich noch verschärfen.
Die Bundesagentur für Arbeit beklagt, dass sich die Rezession der deutschen Wirtschaft zunehmend auf den Arbeitsmarkt auswirkt.
Im ersten Quartal ist die Zahl der freien Stellen für IT-Experten im Vorjahresvergleich um rund 50 Prozent zurückgegangen.
Im März hat die Bundesagentur für Arbeit mehr arbeitslose IT-Fachkräfte und weniger offene Stellen als im Vormonat in ihrer Datenbank geführt.
Viele Jugendliche hätten großes Interesse an Berufen der Informationstechnik, setzten es aber zu selten in eine entsprechende Ausbildung um, meint der Branchenverband Bitkom.
Den 3129 IT-Jobangeboten im Januar 2008 standen lediglich 1563 Stellen im ersten Monat 2009 gegenüber, berichtet Computerwoche unter Berufung auf eine Analyse des Personaldienstleisters Adecco, der Jobangebote in 40 Tageszeitungen auswertet.
Die Arbeitslosigkeit im IT-Bereich hat sich im Januar deutlich erhöht.
Im Vergleich zu vielen anderen Berufen haben IT-Spezialisten weiterhin gute Job-Aussichten - auch wenn die Firmen in ihrer Einstellungspolitik etwas vorsichtiger geworden sind, sagen Unternehmensberater und Wirtschaftsvertreter.
Der befürchtete Einbruch am Arbeitsmarkt ist noch nicht eingetreten.
Auch die Personalplanung der IT-Firmen bleibt laut Bitkom von der momentanen Situation an den Finanzmärkten und der derzeit grassierenden Rezessionsangst unberührt. 85 Prozent sehen keinen Einfluss auf ihre Personalpolitik.
In diesem Jahr werden in der IT-Branche nach Angaben des Verbands Bitkom voraussichtlich unterm Strich 3000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Ob der Arbeitsplatzaufbau 2009 fortgesetzt werden kann, sei fraglich.
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