Für das kommende Jahr prognostiziert August-Wilhelm Scheer, Präsident der Bitkom, eine "schwarze Null".
In seinem Konjunkturtest registriert das ifo-Institut für Wirtschaftsforschung eine Verbesserung des Geschäftsklimas.
Auch für das laufende Jahr erwartet der US-Computerkonzern wieder ein Wachstum auf den IT-Märkten.
Firmengründer brauchen am Anfang neben dem Fachwissen vor allem Mut und Zuversicht. Wenn sie wüssten, was anschließend an Bürokratie auf sie zukommt, würde so manches Gründungsvorhaben begraben werden.
Zum 1. September startete die neu gegründete Actidata GmbH mit dem Vertrieb von Storage-Produkten über Fachhandelspartner. Firmenchef Gudmundur Einarsson sowie die ersten Produkte stammen aus dem Hause Tandberg.
Der Chip-Gigant hebt seine Umsatzprognose für das laufende Quartal auf rund 9 Milliarden US-Dollar an und sendet damit ein weiteres Signal für eine langsame Erholung der von der Wirtschaftskrise gebeutelten Branche.
Zum Auftakt der Quartalsberichtssaison ist noch nicht klar, ob den global agierenden IT-Konzernen die ersehnte Aufklarung bevorsteht - oder ob die Aussichten düster bleiben.
Auch der erfolgsverwöhnte IT-Vermieter bekommt die Wirtschaftskrise zu spüren. Allerdings hatte der Konzern zuvor auch angekündigt, bewusst weniger neue Verträge abzuschließen und so die Konjunkturflaute in den Griff zu bekommen.
Für dieses Jahr rechnet der IT-Branchenverband Bitkom mit 141 Milliarden Umsatz auf dem deutschen Markt für Informationstechnik und Telekommunikation. 2010 soll er um 0,3 Prozent wachsen.
Asiatische Unternehmen erwarten Lieferengpässe bei einigen Bauteilen, die den erhofften Aufschwung bremsen könnten.
Eine Studie der TU Darmstadt vergleicht das IT-Cluster Rhein-Main-Neckar mit ähnlichen IT-Hochburgen wie Silicon Valley, Oulu sowie Bangalore und sieht noch Potenzial durch Gründerkultur, Gründungskapital und Arbeitskräfteentwicklung.
Gestützt auf eine Prognose des eigenen Marktforschnungsinstituts Eito erwartet der Bitkom-Verband einen Umsatzrückgang auf dem europäischen IT-Markt um 1,7 Prozent auf 716,6 Milliarden Euro, erwartet für das kommende Jahr aber wieder leichtes Wachstum.
Einer Studie zufolge verdienen IT-Fachleute derzeit bei westdeutschen Firmen rund 25 Prozent mehr als bei Arbeitgebern in den neuen Bundesländern.
Sechs Prozent mehr Ausbildunsverträge in IT-Berufen wurden abgeschlossen. Der beliebteste Ausbildungsberuf in der IT-Wirtschaft war im Jahr 2008 der Fachinformatiker.
Der Rückgang des IT-Marktes wird 2009 noch größer ausfallen als der Rückgang im Jahr 2001, als die Internet-Blase platzte, meint man bei Gartner. Damals schrumpfte der Markt um 2,1 Prozent.
Mit dem ersten Ada Lovelace Day am heutigen Dienstag wollen die Teilnehmer auf Frauen als Vorbilder in Technik, Wissenschaft und IT aufmerksam machen und ihre Errungenschaften würdigen.
Viele Jugendliche hätten großes Interesse an Berufen der Informationstechnik, setzten es aber zu selten in eine entsprechende Ausbildung um, meint der Branchenverband Bitkom.
Mit vorsichtigem Optimismus für das Krisenjahr 2009 präsentiert sich die deutsche IT-Wirtschaft am Vortag der CeBIT in Hannover. Ganz ohne Schrammen kommt die Branche allerdings nicht davon.
Der neue Blog-Eintrag von Nicolai Josuttis auf heise Developer setzt sich mit dem sehenswerten "Nieder mit IT"-Videoclip des Kabarettisten Thomas Pigor auseinander.
Mit dem Rallyesport sind Attribute verbunden, die auch für unser Geschäft, unsere Produkte und Dienstleistungen in der IT-Branche gelten.
Mittel aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung sollen nach Vorstellung des Branchenverbands Bitkom neben der Breitbandinfrastruktur auch in High-Tech-Projekte und die Ausrüstung von Schulen gesteckt werden.
Zahlreiche Schwergewichte der IT-Branche haben ihren Mitarbeitern unbezahlten Urlaub und vorübergehende Werksschließungen angeordnet. Bei einigen Unternehmen dauert die ungewöhnliche Zwangspause über Weihnachten und Neujahr bis zum 5. Januar.
Estmals seit der Krise im Jahre 2000 sank jetzt die Zahl der Arbeitsplätze im Silicon Valley
Während andere IT-Messen angesichts der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise den schwindenden Ausstellerzahlen hinterherjammern, freuen sich die Computex-Veranstalter über ausgebuchte Hallen.
Wie erwartet hat der IT-Verband Bitkom seine Prognose für 2009 nach unten korrigiert. Er geht nun davon aus, dass der Gesamtmarkt kommendes Jahr wie 2008 ein Gesamtvolumen von etwa 144,6 Milliarden umfassen werde.
Die deutsche IT-Branche wolle nicht auf Staatshilfen zurückgreifen, meinte der Präsident des deutschen IT-Verbands. "Wir fordern keinen Schutzschirm. Wir kommen aus eigener Kraft aus dieser Situation."
Schätzungen des Bitkom zufolge steigt der Umsatz der weltweiten IT-Branche im kommenden Jahr auf 983 Milliarden Euro. Die größten Zuwächse erwartet der Branchenverband in den Bereichen Software und IT-Services.
Der CeBIT-Veranstalter rechnet nach einer "Super-CeBIT 2008" mit einer Schrumpfkur für die CeBIT 2009. Es gebe sogar Überlegungen, die Messe um das Wochenende zu verkürzen.
Man solle sich darauf einstellen, dass 2009 schwierig werde: "Ich glaube, dass es uns erst im Jahr 2010 gelingen wird, wieder aus dem Tal herauszukommen", meinte Henning Kagermann, der die Banken für das blinde Vertrauen in IT-Automatismen kritisierte.
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries fordert einen effektiven Persönlichkeitsschutz, Wirtschaftsminister Michael Glos verspricht schnellere Internetzugänge und Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht grün.
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