Top-Themen:
Den Nationalen IT-Gipfel vergangene Woche in Essen nutzten wieder zahlreiche Verbände, Organisationen und Interessensgruppen, um Ihre Themen in den Vordergrund zu rücken. Ein Dauerbrenner: Das Thema Finanzierung und Kapital, diesmal vor allem für Gründer und KMUs. Ohne Moos nix los. Aber ist Geldbeschaffung wirklich das Problem?
Während die Bundeskanzlerin den IT-Gipfel als Vorbild an Gemeinsamkeit zwischen Industrie und Politik lobte, kam Kritik von der "Digitalen Gesellschaft": Schnittchen und Großkonzerne, diese Mischung sei ein Sinnbild der Digitalpolitik in Deutschland.
Entwickler und Anbieter können nun ihre Apps in das zentrale Verzeichnis Govapp einstellen. Die Website soll ein zentraler Anlaufpunkt für alle Bürger werden, die mobil den Kontakt mit den Behörden suchen.
Bundeswirtschaftsminister Philip Rösler hat in Essen den siebten IT-Gipfel eröffnet. Dabei setzte er sich kritisch mit Plänen des Innenministeriums auseinander.
Hartmut Isselhorst vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat zum heutigen IT-Gipfel die neuesten Zahlen zur Cyber-Sicherheit in Deutschland vorgestellt. Sie wurden von Politikern wie dem Innenminister und von Experten diskutiert.
Das Bundeswirtschaftsministerium will mit Zuschüssen die Gründungen von jungen IT-Unternehmen anschieben. Die Zuschüsse sind insbesondere für private Investoren gedacht.
Breitband-Internet, Telemedizin, Fachkräftemangel – an Themen mangelt es beim IT-Gipfel am Dienstag nicht. Nach Einschätzung der Bundeskanzlerin hat die Branche noch Potenzial nach oben.
Der nationale IT-Gipfel am kommenden Dienstag ist der Internetwirtschaft, dem E-Government und der Mobilität gewidmet.
Vor dem siebten IT-Gipfel in Essen ist die IT-Branche besonders in Sorge um die weiter steigende Anzahl von fehlenden Fachkräften. Bitkom-Präsident Dieter Kempf gibt Antworten auf drei Fragen zu dem Thema.
Zudem ruft die Bundesregierung Bürgerinnen und Bürger auf, mitzudiskutieren und hat dafür unter anderem zwei Onlinekanäle eingerichtet.
Hans-Peter Friedrich setzt beim Thema Sicherheit im Internet auf Selbstregulierung – vorerst.
Regierung und Wirtschaft nehmen sich auf dem IT-Gipfel in München als zentrale Aufgabe einen zügigen Ausbau von schnellen Internet-Zugängen vor. Der Bundeswirtschaftsminister plant dafür ein Spitzentreffen zum Thema LTE.
Alle Jahre wieder stecken Regierung und Wirtschaft den Kurs der Informationstechnik in Wirtschaft und Gesellschaft ab. In München geht es am Dienstag vor allem um IT für Energie und Verkehr, Sicherheit, Datenschutz und Bürokratie-Abbau.
"Für die deutsche Wirtschaft ist das Web die Dampfmaschine des 21. Jahrhunderts: Es treibt die Konjunktur an und öffnet die Tür zu völlig neuen Geschäftsfeldern", heißt es beim Institut der deutschen Wirtschaft. Aber einige Firmen sind noch offline.
Einen Tag nach Nikolaus pilgerten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ins vorweihnachtliche Dresden, um zum fünften Mal den nationalen IT-Gipfel zu zelebrieren. Heraus kam eine „Dresdner Vereinbarung“ – die noch Spielraum nach oben hat.
Die Spannungen zwischen beiden Mail-Projekten wachsen sich zur Schlammschlacht aus: United Internet und Telekom werfen der Post AG vor, sie sabotiere De-Mail mit allen Mitteln.
"Die Politik verharrt weiter in der Zuschauerrolle, während das Ende der Privatheit im Netz schnell näher rückt", sagte Klaus Jansen, Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter.
Politik, Wirtschaft und Wissenschaft haben sich darauf verständigt, dass auch in der kommenden Generation der Zugangsnetze der Markt das Prinzip des offenen Internets gewährleisten soll. Zur Ankurbelung des E-Government ist eine "Open Data"-Plattform geplant.
Die Bundeskanzlerin machte am Beispiel der elektronischen Gesundheitskarte deutlich, dass nicht alle Entwicklungen im Bereich der Informationstechnik "so lange dauern" dürften. Zudem forderte sie "Leitstraßen" für den Breitbandausbau.
René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, hat sich für einen "klugen europäischen Weg" bei der Marktkontrolle und mehr regulatorische "Spielräume" beim Ausrollen von Hochgeschwindigkeitsnetzen ausgesprochen.
August-Wilhelm Scheer, Präsident des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, meint, dank der IT-Gipfel sei die Breitband-Strategie der Bundesregierung aufgegangen.
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle will mehr für den Schutz der Informationsinfrastruktur und die Datensicherheit tun. Die jüngsten Enthüllungen von Wikileaks erinnern ihn ein wenig an die Staatssicherheit der DDR.
Laut einer auf dem IT-Gipfel in Dresden präsentierten Umfrage sehen Experten zwar gute Beispiele für sicherer IT-Infrastrukturen, doch fehle beim Großteil der Bevölkerung noch das nötige Bewusstsein für Netz- und Datensicherheit.
Im Vorfeld des fünften nationalen IT-Gipfels rief der Deutschland-Chef von HP dazu auf, sich nicht nur mit den Risiken der Informationstechnik zu beschäftigen: "Wir neigen dazu, gleich große Chancen zu übersehen."
In inem Beitrag für das Hamburger Abendblatt fordert Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eine umfassende Modernisierung des Datenschutzes
Bundeskanzlerin Angela Merkel wirbt in ihrem Podcast für verbindliche Regeln zum Datenschutz im Internet und setzt auf mehr Mitbestimmung durch den Einsatz interaktiver Kommunikationsmittel.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat das Gipfelverfahren im IT-Bereich vor dem fünften Kongress als "Erfolgsstory" mit internationalem Vorbildcharakter bezeichnet. Deutschland befinde sich damit "auf der Überholspur".
Auf einem Symposium zum "Internet der Dienste" warben SAP-Manager für den Aufbau eines europäischen, vor allem mobile Anwendungen ins Auge nehmenden Partnernetzwerks für das Cloud Computing, in das die Walldorfer Open-Source-Lösungen einbringen wollen.
In einer Diskussionsrunde auf dem Stuttgarter IT-Gipfel brachte Wirtschafts-Staatssekretär Hans-Joachim Otto einen "persönlichen Vorschlag" für ein "Two-Strikes"-Szenario gegen Urheberrechtsverletzungen im Netz ein.
Auf dem vierten Gipfeltreffen von Politik und IT-Industrie lobte Regierungschefin Angela Merkel (CDU) den Beitrag der Branche in wirtschaftlich schweren Zeiten. Wichtig sei der weitere Ausbau der Breitbandversorgung.
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